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Internationaler Puzzletag am 29. Januar 2021

Ravensburger - Januar 2021

Am 29. Januar dreht sich alles um die kleinen Pappteilchen mit den Nischen und Nasen. Entspannen, Abtauchen im stressigen Alltag, das ist für viele Puzzlefans der Hauptgrund fürs Puzzeln. Tatsächlich ist der deutsche Puzzlemarkt – vor allem die Puzzles für Erwachsene – in den letzten Jahren ständig gewachsen. Seit Corona bestätigt sich dieser Trend eindrucksvoll: Die Nachfrage nach Puzzles stieg um ein Mehrfaches, im letzten Frühjahr waren Puzzles im Handel so gut wie ausverkauft. Und auch zu Beginn des neuen Jahres ist die hohe Nachfrage nach den kleinen Pappteilchen nach wie vor ungebrochen.

Woran liegt das, was ist das Faszinierende am Puzzeln? Die Antwort darauf finden Sie im ersten Artikel "Faszination und meditative Auszeit – beim Puzzeln entdecken wir das Wesentliche".

Darüber hinaus gibt es neue Erwachsenenpuzzles für zwischendurch mit nur 200 bzw. 300 Teilen. Und wer im Standardsortiment mal nicht fündig wird, der kann sich im neuen, digitalen Puzzle-Regal in der Ravensburger Puzzle World bedienen. Über 6.800 Motive sind es inzwischen, und jeder kann zum Puzzle-Designer werden und sein Lieblingsmotiv dort hochladen, nicht nur professionelle Fotografen oder Künstler.

In "Kurioses und Rekorde rund um Ravensburger Puzzles" finden Sie Facts zum Staunen und Schmunzeln. Eine Bildreportage zeigt, wie unsere handgefertigten Stanzwerkzeuge und Puzzles entstehen. Und "Ich bin eine Erfindung! Wie das Puzzlestück zu seiner Nase kam" erzählt die Geschichte des Puzzles.

 


 

Faszination und meditative Auszeit – beim Puzzeln entdecken wir das Wesentliche
Dieser kleine Puzzle-Test klappt immer wieder: Sie legen an einem Tisch, an dem sich Menschen unterhalten, kommentarlos eine Hand voll Puzzleteile aus. Sie verschwinden und beobachten. Es wird nicht lange dauern, dann greift sich der Erste ein paar Teile und fängt an zu puzzeln, so ganz nebenher. Und oft puzzeln die anderen am Tisch dann mit. Wir wissen nicht, ob das Puzzlefans sind. Wir wissen nur: Puzzles wirken auf viele faszinierend. Der Mensch will einfach Teile zu einem Ganzen zusammenfügen, besonders, wenn das Ergebnis auch noch ein schönes Werk wird. Und auf dem Weg dahin gibt es viele Glücksmomente: Jedes Mal, wenn sie ein passendes Teil gelegt haben. In einem 1000 Teile Puzzle stecken, wenn wir das erste Teil vernachlässigen, also 999 solcher Momente.

 


 

Neue Puzzles für zwischendurch – digitales Puzzle-Regal zum Befüllen und Bedienen
„Puzzeln ist zur Mode geworden“, konstatierte Clemens Maier, Vorstandsvorsitzender von Ravensburger, kürzlich in einem Interview. Viele haben das Puzzeln für sich wiederentdeckt, aber auch ganz neu entdeckt. Für den Puzzlespaß zwischendurch gibt es ab Januar eine neue Puzzleserie mit 200 und 300 Teilen. Und wer im Standardsortiment mal nicht fündig wird, der kann sich im neuen, digitalen Puzzle-Regal in der Ravensburger Puzzle World bedienen.

 


 

Teil für Teil ? Kurioses und Rekorde rund um Ravensburger Puzzles
Der erste Mann im Staat Australien, Premierminister Scott Morrison, erklärte Puzzles während des Lockdowns im Frühjahr mit einem Augenzwickern „in den nächsten Monaten als absolut unerlässlich“.

160 Arbeitsstunden sind für den Bau einer Stanzform für ein klassisches 1.000 Teile Puzzle nötig. Bei Ravensburger werden die Stanzwerkzeuge in Manufaktur und Uhrmacherpräzision gefertigt, was jedes Puzzleteilchen zum Unikat macht, das wirklich nur an einer Stelle perfekt passt.

40.320 Teile hat das derzeit größte in Serie gefertigte Ravensburger Puzzle. Zusammengepuzzelt misst ein Exemplar fast 14 Quadratmeter, wiegt rund 20 Kilo und zeigt zehn „Unvergessliche Disney Motive“ als Panoramapuzzle.

 


 

Bildreportage: Wie entsteht ein Ravensburger Puzzle?
Ravensburger hat ein breites Puzzle-Sortiment, das kleinste hat zwei Teile, das größte 40.320 Teile. Wie ein Puzzle entsteht, wollen wir Ihnen anhand des 1.000-teiligen Puzzles „Idylle unter Wasser“ einmal genauer zeigen.

 


 

Ich bin eine Erfindung! Wie das Puzzlestück zu seiner Nase kam
In einem 1000er-Puzzle sind theoretisch 999 Glücksmomente garantiert. Und zwar immer dann, wenn Puzzler wieder ein passendes Stück finden. Der Moment stellt sich ein, wenn die Pappe ohne den geringsten Spalt bündig einrastet und ein leises „Flibb“ zu hören ist. Wenn das der alte John Spilsbury gewusst hätte! Der britische Kupferstecher sägte 1760 mit einer Laubsäge aus einem Mahagoni-Brettchen die Formen der englischen Grafschaften, damit die Kinder sie im Erdkundeunterricht wieder zu ihrem Heimatland zusammenfügen konnten. Das erste Puzzle war geboren und damit eine tolle Geschäftsidee. Spilsbury zersägte noch oft die britische Insel – ohne jeden Patriotismus, denn er sparte teures Mahagoni, indem er Britanniens umliegende Meere einfach wegließ.