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JCB Fastrac 8000 - die Typenpremiere bei Wiking

Wiking - Juli 2020

 


 

JCB Fastrac 8000 – die Typenpremiere bei Wiking
Der Fastrac 8330 ist das neue Flaggschiff von JCB. Mit seinen 348 PS Schlepper hat Wiking den Vielzweck-Schlepper nach dessen Vorstellung zum 25. Jubiläum von Fastrac miniaturisiert. Vom Fahrgestell über die prägnanten Karosserieelemente bis hin zum Cockpit des Fahrers lassen die Traditionsmodellbauer dem Fastrac größte Sorgfalt angedeihen. Nachgebildet wurde in der neuen Command Plus-Kabine natürlich ein Komfortsitz inklusive der verschiedenen Steuerelemente. Die Kabine erscheint leicht nach vorne geneigt, was die Sicht verbessern und gegen Sonneneinstrahlung schützen soll. Die neue Fastrac-Baureihe orientiert sich optisch und auch in den technischen Details an der Fastrac 4000er-Baureihe, jedoch fällt die neue markante Linienführung und die neue Command Plus-Kabine sofort ins Auge. Das Vorbild von einer Breite von 2,55 Meter und einer Länge von 5,65 Meter setzt in der 32-fachen Miniaturisierung den Rahmen für das imposante Erscheinungsbild des 348 PS starken Schleppers. Dem Fahrer stehen beim Vorbild am Touchscreen-Display verschiedene Modi zur Auswahl, bei denen die verschiedenen Optionen Leistung, Wirtschaftlichkeit, konstante Zapfwellendrehzahl oder konstanter Feld- oder Straßengeschwindigkeit priorisiert werden können. Alles in allem ein Mehrzweckschlepper, der in der Landwirtschaft, aber auch im Bauhofbetrieb zum Einsatz kommt.

JCB Fastrac in 1:32 bereitet auf Anhieb Modellspaß Bei Wiking ist damit ein hochdetailliertes Modell entstanden, dessen Vorder- und Hinterreifen gleichermaßen über landwirtschaftliches Profil verfügen. Dabei sind die Felgen sichtbar detailfein nachgebildet – die Räder lassen sich überdies wechseln. Die komplette Bodengruppe sowie die Motorhaube, die sich öffnen lässt, fertigen die Traditionsmodelbauer aus Metall. Gleiches gilt für den Unterlenker. Derweil formt Wiking die Kotflügel, aber auch den Oberlenker, den Tank und die gesamte Kabine aus Kunststoff, was den vorbildgerechten Charakter unterstreicht. Die Scheinwerfer sind transparent eingesetzt, gleiches gilt für die orangetransparenten Rundumleuchten am beidseitigen Kabinenheck. Darüber hinaus optimieren die feinen Bauteile von Auspuff, Spiegel, Aufstiegsgitter und Treppen sowie das Frontgewicht den JCB Fastrac in 1:32. Modellspaß bereitet auf Anhieb die feindetaillierte Pendelachse vorne, aber auch die präzise lenkbare Vorderachse. Unter der geöffneten Motorhaube präsentiert sich das mächtige Aggregat. Sowohl die Unter- als auch die Oberlenker vorne und hinten erweisen sich als voll beweglich, gleiches gilt auch für die schwenkbaren Außenspiegel. Während sich die beiden Kabinentüren öffnen lassen und damit einen noch besseren Einblick ins Cockpit ermöglichen, kann die Heckkupplung in der Höhe justiert werden.

 


 

John Deere 9620RX
Raupenlaufwerke geben John Deere 9620RX neuen Charakter
Immerhin 620 PS bringt der 15 Liter-Motor mit seinen sechs Zylindern und einem Gesamtgewicht von 24,9 Tonnen auf den Acker. Die CommandViewIII-Kabine mit 7 Zoll- oder 10 Zoll-Touchscreen und Vier-Pfosten-Kabinenfederung sorgt für einen bequemen Arbeitsplatz des Agrariers. Und tatsächlich gibt John Deere mit diesem auf den ersten Blick charaktertragenden Schlepper eine Antwort auf die drängenden Fragen der Gegenwart, denn die Großlandwirtschaft ruft nach immer kraftvolleren, effizienteren Problemlösern – der John Deere 9620RX zählt dazu. Schon über 100 dieser Raupenschlepper der Baureihe sind inzwischen in Europa im Einsatz. Im Maßstab 1:32 miniaturisiert Wiking jetzt die mächtige Landmaschine mit ihren vier Laufwerken. Alle funktionsfähig versteht sich. Die Traditionsmodellbauer haben die innovative Schlepper-Reihe detailreich in den Maßstab 1:32 miniaturisiert. Die mächtige Landmaschine überrascht mit zahlreichen Funktionen, die den Nutzwert des Vorbilds deutlich machen. Vorteile der Raupenlaufwerke verändern Alltag der Landwirtschaft: Dabei verschaffen die vier Raupenfahrwerke dem mächtigen Schlepper freilich völlig andere Laufeigenschaften. Der 9620RX überzeugt beim Wenden unter Last und mit der Spurtreue selbst bei hügeligen und nassen Bedingungen. Aufgrund seines Antriebs und des Knickgelenks führt er zu geringerer Dammbildung als sein reifengeführtes Pendant. Der 9620RX ist – auch das ist bei der Aufsicht auf das Modell spürbar – ausgesprochen schmal in der Spur unterwegs und somit ideal für Transportfahrten auf der Straße. Bemerkenswert: Der Schlepper verfügt aufgrund der größeren Aufstandsfläche über die geringste Verdichtung. John Deere bedient sich bei Camso, der als einziger Hersteller für Raupenfahrwerksysteme die Produktion der gesamten Serie 9RX beschickt. Das gilt für Raupenbänder, gummierte Antriebsräder und Laufrollen gleichermaßen. Die Raupenbänder enthalten mehr Gummi und mehr eingewebte Stahlfäden, um die Lebensdauer des Raupenbandes und der Führungsstollen bei schweren Anwendungen am Hang, aber auch bei häufigen Straßenfahrten zu erhöhen. Die zwei Laufrollen halten die Raupenbänder auf der ganzen Fahrwerkslänge in Kontakt mit dem Boden. Sie sind in einem engen Abstand angeordnet, um während des Transports und bei bestimmten Feldverhältnissen Vibrationen zu verhindern. Die Konstruktion dämpft auch Stöße, wenn der Fahrer über Hindernisse fährt.

Modell mit leicht laufenden Raupenlaufwerken und Knickgelenk: Es sind die besonderen Projekte, die für die Wiking-Konstrukteure die größte Herausforderung bedeuten. Dazu zählt ohne Zweifel das neue 1:32-Modell des John Deere 9620RX. Während die Miniaturisierung eines Schleppers inzwischen eine jahrelange Detailroutine mit Präzisionsgarantie bedeutet, bedürfen die vier Laufwerke, die an die Stelle der Räder gerückt sind, diesmal ein deutliches Mehr an Konstruktionsaufwand. Der 620 PS starke Raupenschlepper wurde für die größten Herausforderungen in der modernen Landwirtschaft geschaffen. Es geht verständlicherweise um Produktivitätssteigerung, Kostenreduzierung und Risikominderung. All das soll das Vorbild, das im amerikanischen Schlepperwerk in Waterloo gebaut wird, in sich vereinigen. Die Landmaschinenexperten von Wiking geben den Freunden des Präzisionsmaßstabs 1:32 jetzt ein attraktives Funktionsmodell an die Hand. Dabei gelingt dem Wiking-Modell mit der Kombination aus Metall- und Kunststoffbauteilen die detaillierte Miniaturisierung der Raupenlaufwerke, die selbstverständlich voll funktionsfähig sind. Hinzu kommt die Knicklenkerfunktion, die über ein pendelndes Knickgelenk beweglich gehalten wird. Die Anhängerkupplung am Heck erweist sich als ebenso detailreich, wie die schwere, aus Zinkdruckguss gefertigte Motorhaube. Gleiches gilt für die beiden Fahrgestellteile. In bewährter Weise kann der Betrachter seinen Blick durch den filigran modellierten Kabineninnenraum schweifen lassen, die linke Tür ist als Zugang zum Öffnen angelegt. Die Beleuchtung vorne und hinten sowie an der Kabine wird durch fein eingesetzte Kunststoffelemente erreicht. Hinzu kommen Rundumleuchten, Außenspiegel, Luftansaugung, aber auch Auspuff und der Werkzeugkasten vorne links. Die Rückspiegel lassen sich selbstverständlich ebenso verstellen wie die Heckkupplung.

 


 

Fendt 942 Vario
Der neue Top-Schlepper in der Leistungsklasse über 400 PS
Dass die neue Schlepper-Baureihe mit dem Fendt 942 Vario einen deutlichen Technologieschritt nach vorn gemacht hat, beweist auch das 1:32-Modell von Wiking. Nach monatelanger Konstruktionsarbeit präsentieren die Fendt-erfahrenen Traditionsmodellbauer ein Präzisionsmodell, das dem Leistungsanspruch des Marktoberdorfer Vorbilds gerecht wird. Immerhin bringt Fendt mit der neuen Großtraktorenbaureihe Fendt 900 Vario eine komplette Neuentwicklung auf den Markt. Wieder einmal kommt aus dem Allgäu verlässliche Landmaschinentechnik, die in der oberen Leistungsklasse mehr als bisher mit Hightech neue Maßstäbe setzt. Gerade die individuellen Anforderungen der Großbetriebe und Lohnunternehmer sind es, die auf dem weltweiten Markt immer herausfordernder werden – vor allem auch im Hinblick auf die Datenverarbeitung am Arbeitsplatz in der Kabine. Erstmalig können durch Konnektivität auch Maschinendaten des 900 Vario in Echtzeit dargestellt werden. Das relativ niedrige Eigengewicht und das kraftvolle neue Design ermöglichen einen weltweiten und vielseitigen Einsatz. Mit dem neuen Topmodel Fendt 942 Vario geht die 900er Reihe erstmalig deutlich über die 400 PS hinaus. Auf der tschechischen Landwirtschaftsmesse „Zem? živitelka“, auch bekannt als Agrosalon, gewann das Topmodel der neuen 900er Baureihe sogleich die Auszeichnung „Goldene Ähre“!

Komplette Bodengruppe und Motorhaube aus Metall: Das Wiking-Modell verfügt über eine vorbildgerechte Bereifung mit ausgeprägt landwirtschaftlichem Profil. Dabei unterstreichen die außergewöhnlich breiten Reifen den bulligen Charakter. Es ist schon eine gute modellbauerische Tugend, dass sich Räder wechseln lassen. Auch dabei fällt die detaillierte Felgengestaltung sogleich ins Auge. In der Kombination der Bauteile fertigt Wiking die komplette Bodengruppe aus Metall, gleiches gilt für Motorhaube und Rahmen. Um die Designelemente zu betonen, verfügt der Wiking-Schlepper über filigran eingesetzte Leuchten in der Motorhaube, aber auch vorne und hinten am Kabinendach sowie am Heck. Weil gerade der spitz zulaufende, charaktertragende Kühlergrill so baureihenprägend ist, wird er als separates Teil eingesetzt. Die heckseitigen Kotflügel entstehen aus Metall und verfügen über farblich dargestellte Kotflügelverbreiterungen. Die vorderen Kotflügel werden aus Kunststoff gefertigt, genauso wie die Warntafeln auf den hinteren Kotflügeln, aber auch die rechts- und linksseitig angefügten Tanks.Linke Tür und das Heckfenster sind zum Öffnen: Der Motorblock erweist sich in der Miniaturisierung als hochdetailliert, genauso wie die zwei Rundumleuchten am Kabinendach sowie angebauter Auspuff, Spiegel, Aufstiegsgitter und Treppen. Letztere sind übrigens ausklappbar. Wer einen Blick unter das Schleppermodell wagt, erkennt die Stärken der Wiking-Konstrukteure. Die vordere Pendelachse ist ausgesprochen detailliert ausgestaltet. Selbstverständlich ist sie in der Lenkbewegung steuerbar und kann sogar im Cockpit über das Lenkrad eingeschlagen werden. Die Motorhaube lässt sich öffnen und gibt dabei den Blick auf den MAN-Motor frei. Was die Landmaschinenfreunde freuen wird, ist auch die uneingeschränkte Beweglichkeit der Unterlenker vorne und hinten. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Oberlenker. Sowohl die Heck- als auch die Frontkupplung ist höhenverstellbar und kann damit für eine Vielzahl von bereitstehenden Landmaschinen im Maßstab 1:32 genutzt werden. An der Kabine lassen sich die Außenspiegel bewegen, die linke Tür und das Heckfenster sind zum Öffnen angelegt. Und auch das geht beim Fendt Favorit 942 Vario: Die Sitzfläche des Beifahrersitzes ist wie beim Original beweglich und kann optional weggeklappt werden!

 


 

Claas Axion 930
Kraftvolle 350 PS stärken Claas Axion 930 im Ackeralltag
Mit seinen 350 PS ist das Vorbild des neuen Wiking-Schleppers für die ganz großen Aufgaben der Landwirtschaft bereit. Geräumig, leise, großflächig verglast und voll gefedert. Die Kabine des Axion 900 sorgt für maximalen Komfort an langen Arbeitstagen. Und natürlich werden auch bei der 1:32 Miniatur im Kabineninneren die Ausstattung mit Farbdisplay, Multifunktionsarmlehne und Drivestick sichtbar ? ergonomische Armlehne mit klarer Kennzeichnung und Anordnung der Bedienelemente inklusive. Die Modellbauer von Wiking kennen sich mit Schleppern bestens aus – und das kann sich buchstäblich 32-fach miniaturisiert sehen lassen. Denn Fahrgestell, Motorblock, aber vor allem die designgebenden Karosseriemerkmale des Claas Axion sind in jedem Bauteil absolut vorbildgerecht und materialkompetent ausgestaltet. Die Kombination von Zinkdruckgusselementen mit feinen Kunststoffelementen, gleichzeitig alles mit feinstem Zierrat bedruckt, macht aus dem Harsewinkeler Zukunftsschlepper ein perfektes Modell.

Modellcockpit wie beim großen Vorbild ausgestaltet: Der neue Schlepper im Wettbewerb der Top-Liga verfügt bei Wiking über die bewährte Detailqualität. Das Modell mit zahlreichen Funktionsdetails und präzise nachgebildeter Fahrerkabine ist handgefertigt und besteht aus Zinkdruckgussbauteilen, die mit filigranen Kunststoffelementen verfeinert werden. Hinzu kommt die vorbildgerechte Filigranbedruckung des Claas Axion 930. Für den 1:32-Schlepper stehen zahlreiche Landmaschinen für attraktive Gespanne bereit. Die Claas 4-Pfosten-Kabine sorgt für entscheidende Vorteile – das zeigt auch das 1:32 Modell. Freie Sicht auf die komplette Arbeitsbreite der Anbaugeräte ist ebenso gegeben wie ein großes Kabinenvolumen für gutes Platzangebot und eine durchgehende Frontscheibe. Durch die spezielle Anordnung der hinteren Kabinenpfosten ergibt sich für den Fahrer eine optimale Sicht auf das Arbeitsgerät und den Anbauraum. Der Blick in die Kabine des Modells macht es deutlich: Die Gestaltung und die Positionierung der Bedienelemente sind stark ergonomisch ausgerichtet. Das Wiking Modell zeigt alle prägnanten Merkmale, die das Vorbildcockpit bietet.

 


 

Claas Radlader Torion 1812
Wendiger Claas Radlader revolutioniert die Landwirtschaft
Claas versteht sich als Full-Liner – für jeden Einsatz das passende Gerät! Und mit dem Radlader Torion 1812 gibt es einen sinnfälligen Lückenschluss, denn die 195 PS-Maschine kann sich im landwirtschaftlichen Alltag jeden Tag aufs Neue beweisen. Das Wiking-Modell unterstreicht einmal mehr, warum das Claas-Vorbild so erfolgreich ist. Der Torion überzeugt mit seiner massiven Konstruktion, seinem intuitiven Bedienkonzept und zahlreichen automatisierten Funktionen. Claas hat damit als erster Landmaschinenhersteller seine Radlader genau auf den landwirtschaftlichen Materialumschlag angepasst. Die geräumige, ergonomische Fahrerkabine bietet perfekte Bedingungen, um komfortabel, sicher und hoch produktiv durch den Betriebsalltag zu kommen. Der bis ins Detail durchdachte Arbeitsplatz überzeugt mit einer hervorragenden Rundumsicht.Günstige Gewichtsverteilung durch innovative Komponentenlage: Wiking miniaturisiert im Präzisionsmaßstab 1:32 einen klassischen Radlader, dessen Vorbild ein innovatives Maschinenkonzept mit Leistungsstärke, Treibstoffeffizienz, Robustheit und Komfort in sich vereint. Das Wiking-Modell macht den landwirtschaftlichen Alltag auf den großen Höfen der Gegenwart und Zukunft nachahmbar. Das Original zeigt, dass der Arbeitsplatz des Radladers hochprofessionalisiert wurde. Kraftvolles Arbeiten und hoher Fahrkomfort steigern die Produktivität. Durch die einzigartige Komponenteneinbaulage im Heck der Maschine kann auf unnützen Ballast verzichtet werden. Diese Gewichtsverteilung führt überdies zu hohen Kipplasten und zu mehr Umschlagleistung pro Betriebsstunde. Das moderne, ergonomische Kabinendesign ermöglicht dem Fahrer ein konzentriertes und ermüdungsfreieres Arbeiten – dies erhöht die Sicherheit und Produktivität.

Funktionsfähiges Knickgelenk als Garant für die Beweglichkeit: Die Wiking-Konstrukteure haben den Ladearm vorbild- und funktionsgerecht miniaturisiert, dazu das Knickgelenk als Garant für die Beweglichkeit im Einsatzalltag ebenfalls beweglich angelegt. Für die Alltagsaufgaben im Maßstab 1:32 hält der Claas Torion 1812 entsprechende Werkzeuge bereit, die mit einem Wechselsystem konstruiert sind, so dass sie auch im Modell bei Bedarf austauschbar sind. Besonders eindrucksvoll erweist sich der Blick unter die heckseitige Motorhaube, die den Blick auf das Aggregat freigibt. Ebenso lassen sich die seitlichen Kühlerklappen öffnen. Filigranisiert wurde der Kabineninnenraum dargestellt, dessen Kabinentür zum Öffnen ist. Spiegel und Leuchten sind als Einzelteile angebaut, gleiches gilt für die heckseitige Anhängerkupplung.