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Ein Feuerwerk an Modellbau- und Automodell-Neuheiten bei Busch

Busch - Februar 2020

»Kabumm«... Bis fast Mitte Januar sind noch Silvesterböller zu hören und gelegentlich steigen vereinzelte Leuchtraketen in den Himmel auf und zerplatzen lautstark in bunte glimmernde Sterne, dann kehrt endlich wieder soweit Ruhe ein. Nachdem besagte Knallerei ein Ende gefunden hat, geht es bei uns erst so richtig los, und schon steigt die erste Rakete!!! Ein Feuerwerk an Neuheiten bringt so richtig Farbe und Schwung in die Modellwelt. Unsere erste Rakete lässt längst Vergessenes wieder aufleben. Obwohl, so vergessen ist das Thema eigentlich gar nicht, denn tagtäglich sind wir mit seiner Erfindung konfrontiert – dem Auto und dem automobilen Zeitalter. Mit diesem interessanten Themenbereich beginnt das Modelljahr 2020. Neben zeitgenössischen Gebäuden und Fahrzeugen gibt es auch wieder vieles zu entdecken im Bereich »Action Sets«, der unter dem Motto Freizeit, Hobby und Garten eine Menge Szenerien zu bieten hat. Auch die Themen Wasserrettung und Post/Lieferservice sorgen für Furore. Na dann Prost Neujahr!!!




Modellbau
Aufwändige und detailgetreue Artikel, die nicht nur auf gepflegten Modellbahnanlagen zu finden sind. Viele interessante Neuheiten finden auch als Einzelstücke in Vitrinen einen besonderen Platz oder begeistern »eingefleischte« Auto-Sammler, die mit verschiedenen Artikeln den Hintergrund ihrer Modellautosammlung thematisch anpassen und damit die Wirkung verschiedener Modelle erhöhen. Lassen Sie sich inspirieren...




Absperrgitter
Die Vorbereitungen für das historische Autorennen laufen auf Hochtouren, die Straße vor dem Denkmal wurde entsprechend der Fahrroute gesperrt. Im Nu steht auch die seitliche Flanke, denn die Gitter sind blitzschnell in die entsprechenden standgebenden Fußplatten eingesteckt – das Rennen kann beginnen...




Gartenlauben Set 1 (»Wassermann-Laube« 1925 / »Schneeberg-Laube« 1890)
Gartenlauben Set 2 (»Krause-Laube« 1896 / »Kirschbaum-Laube« 1924)
Fernab von Trubel und Großstadthetze stehen in einer idyllischen Aue wunderschöne historische Gartenlauben. Umringt von sattem Grün, blühenden Blumen und üppigen Gemüserabatten erstrahlen die Holzhäuschen, deren Ursprünge bereits aus dem Jahr 1890 stammen. Jedes Set beinhaltet eine Laube mit Walmdach und Giebeldach sowie reichhaltiges Zubehör, um das Idyll so richtig in Szene setzen zu können.




DLRG Tauchcontainer
Alles andere als fernab vom Trubel ist der Tauchcontainer der DLRG (Deutsche Lebens Rettungs Gesellschaft e.V.) Hier zeigen die Taucher interessierten Zuschauern ihr Können. Der wasserdichte Container hat ein seitliches Fenster, hier kann man den Taucher perfekt beobachten. Dieser spezielle Container wird natürlich nicht nur zu Vorführungen genutzt sondern hauptsächlich zu Schulungs-zwecken. Während der Vorführung können Angehörige oder weitere »Kandidaten« im Zeltpavillon gemütlich auf den Bänken warten.




Arbeiterhaus
Mit der Industrialisierung fing es an, immer mehr Menschen folgten dem Arbeitsangebot der großen Fabriken und Werke in der Stadt. Einige Unternehmen errichteten dafür spezielle Arbeitersiedlungen und entsprechende kleine Häuser. Ein richtiges Prunkstück ist das Arbeiterhaus (nach Wormser Vorbild) im wunderschönen Fachwerkstil mit Sandsteinsockel. Es ist eines von vielen identisch gebauten Häuschen und hat auch als »normales« Altstadthaus einen ganz besonderen Charme.




Carl Benz Wohnhaus
Der Vater und Grundsteinleger des automobilen Zeitalters Carl Benz residierte natürlich geräumiger und eleganter – er hat es sich ja auch verdient! In der zeitgenössischen Villa im Herzen Ladenburgs lebte die Familie Benz ab 1905, nahe der weltweit ersten Garage für Motorfahrzeuge. Die imposante schnörkellose Villa besticht durch die vielen roten Sandsteinelemente und burgturmähnlichen Zinnen an den Spitzgiebeln. Besonders attraktiv ist der seitliche Sandsteinerker mit darüber befindlichem Balkon mit Sandsteinbalustrade mit Blick in den malerischen Garten. Auf der anderen Hausseite befindet sich dagegen der fast ausschließlich in Fachwerk mit viel Glas errichtete Anbau und Eingang des Gebäudes. Die Fenster zur Straßenseite sind mit türkisblauen Fensterläden ausgestattet und bilden einen herrlichen Kontrast zum rot/weißen Gebäude, die Fenster zur Gartenseite dagegen sind ohne Klappläden.




Carl Benz Garage
Im Vergleich zur feinen Benz-Villa wirkt die geplante erste Garage für Motorfahrzeuge eher wie der trutzige Burgturm einer mittelalterlichen Festung, auf deren Dach ein Wachposten stets kampfbereit nahende Feinde niederstreckt. Für heutige Automobilliebhaber seltener Stücke schon fast wieder nachvollziehbar, für damalige Zeiten eher undenkbar, obgleich die Klientel den Platz und das Geld für ein solches Gebäude aufbringen konnte. Das Gebäude kann daher genauso gut in Verbindung mit verschiedenen Fachwerkgebäuden als Teil einer Stadtmauer genutzt werden und fügt sich so harmonisch in ein mittelalterliches Stadtbild ein.




Carl Benz Statue
Nicht zu glauben, dass man für den Erfinder des Automobils erst 1958 ein Denkmal geplant und dann erst 1963 errichtet hat. Mehr als die Hälfte der Menschheit wäre ohne Auto aufgeschmissen, wenn man nur an die ganzen Weihnachtsgeschenke denkt, die mittels mobilem Untersatz von vielen Internet-Versandhändlern zugestellt werden. Es ist daher höchste Eisenbahn, dass das Denkmal wenigstens in den Miniaturstädten bald einen Platz findet und bestaunt werden kann.




Mini-Set Taxisäule BRD
Mini-Set Taxisäule DDR
Mit dieser simplen Einrichtung war es möglich auch ohne besondere Kenntnisse mittels unkompli-zierter Technik durch Betätigung nur eines Hebels oder Taste einen bestimmten Gesprächspartner zu erreichen und ein Taxi zu bestellen. Aufgrund der Verbreitung von Mobiltelefonen und dem zunehmenden Vandalismus wurden die Taxisäulen abgeschafft. Dennoch waren sie noch vor einigen Jahren aus dem öffentlichen Straßenbild nicht wegzudenken, weder in Ost noch in West.




Mini-Set Rettungsringe
Da einem die angefutterten Rettungsringe in Notsituationen nicht unbedingt über Wasser halten, sollten gerade am Strand oder in Ufernähe eines Sees immer Rettungsringe vorhanden sein. Sehr vorbildlich sind die beiden Miniaturen, deren leuchtendrote Ringe auf dem weißen Board auch von weitem gut erkennbar sind – auch wenn Kunststoffmännchen nicht unbedingt untergehen...




US Motorrad mit Bikerpärchen
Kalle und Ulla auf Tour. Ob sie wohl zum nächsten Woodstock-Konzert düsen oder einfach nur ́ne Runde durch die kurvenreichen Bergstraßen biken??? Keine Ahnung, auf jeden Fall haben die beiden in ihrem coolen Jeans- und Lederoutfit viel Spaß.




US Motorrad mit Biker
Jooooh!!! Matthias, wegen seines roten Barts »Rotmatze« genannt, ist der Inbegriff von »born to be wild«. Für ihn zählt nur sein chromblitzender Feuerhobel und der Wind, der ihm beim Fahren ins Gesicht bläst – ein Visier braucht er nicht. Mit den Kumpels aus dem Motorradclub einen hinter die Binde gießen und die Bierwampe pflegen und schon ist alles in Butter.




Planschbecken
Splish Splash!!! Sigrid ist mit klein Angie an diesem heißen Tag im sommerlichen Garten. Angie ist begeistert von ihrem tollen Pool und dem pinkfarbenen Schwan. Ob Sigrid wohl noch dazu kommt, es sich auf ihrer Luftmatratze gemütlich zu machen???




Mann in Hängematte
Mike ist wieder bei seiner Lieblingsbeschäftigung »Stillleben«. Statt den Rasen zu mähen liegt er lieber in der Hängematte zwischen den beiden Obstbäumen und lässt sich die Sonne auf die Bierwampe knallen. Sollte es ihm dennoch zu heiß werden, nimmt er sich ein kühles Bierchen aus dem Kasten in Griffnähe unter der Matte. Schatten wirft der Gute ja genug...




Stand Up Paddling
Wenn man mal so weit ist wie Christian, dann hat man es geschafft!!! Es ist nämlich verdammt schwierig, erst einmal auf dem Board zu stehen, geschweige denn im Stehen zu paddeln. Vielleicht verdankt er dieser Anstrengung ja seine Badehosenfigur. Na dann, paddel was das Zeug hält!!!




Bogenschütze mit Zielscheibe
Amor bei der Arbeit?!?!? Nein, Klaus-Günter schießt schon seit Jahren und ist absolut treffsicher, dennoch sind hinter der Zielscheibe ein paar Strohballen aufgestellt – sicher ist sicher!




Frau mit Mülltonne
Christiane ist mal wieder dran, sie muss die Mülltonnen rausstellen. Es werden immer mehr durch die Mülltrennung, bald reicht der Platz am Haus nicht mehr aus für die vielen Tonnen und Säcke, geschweige denn der Platz auf dem Bürgersteig.




Pilzsammler
Bekanntlich ist ja jeder Pilz essbar, wenn auch nur ein einziges Mal. Hoffen wir, dass Johannes sich hierbei gut auskennt und nicht mit seinem Ragout die ganze Familie ausrottet. Für ein leckeres Mal reicht es, denn es stehen genügend Pilze im Umfeld, manche davon gut unterm Farn versteckt.




Tomatenernte
Heike ist ja dafür bekannt, dass sie stets maßlos übertreibt, aber als sie kürzlich von ihren prachtvollen und reich tragenden Tomaten sprach, da hatte sie nicht übertrieben, denn die drei Tomatensträucher an den Rankhilfen hängen wirklich voll mit dicken roten Früchten.




Gurkenernte
Hobbygärtner Markus ist begeistert!!! Nie hätte er gedacht, dass er so viele und vor allem so große Gurken ernten wird. Ganz stolz pflückt er die Prachtstücke mit Sohn Tobias ab. Für die drei Gurkenpflanzen eine satte Ernte. Ob er seinem Sohn wohl erzählt, was er alles zum Düngen in der Gießkanne zusammen gebraut hat???




Rosenpflückerin
Ariane umringt von Schneewittchen, Gräfin Diana, Eliza, Pippa und all den anderen edlen Rosensorten, die in voller Pracht um sie herum blühen. Ein herrlicher Rosenduft liegt in der Luft, während sie einige davon für die Vase für ́s Wohnzimmer pflückt. Aber Vorsicht, die Schönen können ganz schlimm stechen!




Zwei pinkelnde Hunde
Mein Revier!!! Bingo und Bongo markieren schön ihr Revier. Bingo die Stelle bis zum Verkehrs-zeichen und Bongo bis zu den Sitzbänken mit dem Papierkorb. Damit dürften die Ansprüche der beiden Hunde wohl geklärt sein.




Apportierspiel mit zwei Hunden
»Hol das Stöckchen!!!« Bella trabt schon damit zu ihrem Herrchen Hajo zurück, während er für Hasso das andere gerade wegwirft. Sicherheitshalber ist Hasso schon mal ein Stück vorausgerannt, man kann ja nie wissen...




Wasserrettung mit Neufundländern und Schlauchboot
Da ist wohl wieder ein Teilnehmer der Champagner-Party von der Luxusjacht gefallen, klar und keiner hat ́s bemerkt außer die Rettungskräfte der Wasserrettung. Schon stürzt sich der Mann vom Rettungsdienst in sein Schlauchboot mit den beiden Neufundländern und eilt zu Hilfe. Bruno ist schon gleich zu dem betrunkenen Partygast ins Wasser gesprungen. Alles noch einmal gut gegangen...




Wasserrettung mit Neufundländern und Motorboot
Die Luxusjacht ist mittlerweile schon weiter aufs Meer hinausgefahren, Jan folgt mit zwei weiteren Neufundländern in seinem Motorboot, vielleicht fallen da ja noch mehr Gäste ins Wasser. Vielleicht wäre es ratsam, den Besitzer auf die Gefahren hinzuweisen!




Spur TT
Framo oder doch eher Barkas??? In den Jahren 1954-1961 wurde der Kleintransporter Barkas V901/2 in den VEB Barkas-Werken Karl-Marx-Stadt (bis 1956 Framo in Hainichen) hergestellt. Aufgrund des Ursprungs wurde er daher häufiger als Framo V901/2 benannt und ab 1956 auch so bezeichnet. Unter Beibehaltung der Technik wurde der Dreivierteltonner Framo V901 des damaligen DDR-Fahrzeugbaus 1954 äußerlich neu gestaltet und zum Typ V901/2 weiterentwickelt. Ebenso wie sein Vorgänger war der beliebte Kleintransporter in verschiedenen Varianten lieferbar, wie beispielsweise als Kastenwagen, Halbbus, Bus, Pritschenwagen und mit Sonderaufbauten für Polizei, Post und diverse Handelsorganisa-tionen. Die Höchstgeschwindigkeit des im Zeitgeist der 1950er Jahre gestylten Transporters betrug 75-82 km/h. Obwohl damit der Inlandsbedarf des Transporters nicht gedeckt werden konnte, wurde er dennoch nach Holland, Belgien, Finnland und Ungarn exportiert und auch dort konnte die Nachfrage nicht annähernd abgedeckt werden. Aufgrund akuten Mangels an Kleintransportern wurden in der DDR selbst Ende der 1980er Jahre noch zahlreiche V901/2 im Alltag genutzt. Verschlissene oder beschädigte Fahrzeuge konnten dank fortlaufender Ersatzteilproduktion und der bewährten Rahmenbauweise kurzfristig wieder instand gesetzt werden.

Vom Typ V901/2 wurden insgesamt 25.604 Stück hergestellt. Das Modell des Framo, der mittlerweile Oldtimerstatus erreicht hat, ist auf jeden Fall leichter erhältlich, als sein großes Vorbild es je war. Scharfe Konturen sowie feinste Bedruckungen von Zierleisten, Türgriffen und Kühlergrill lassen das beliebte Fahrzeug wieder aufleben. Der Framo-Bus ist sogar in der typischen Zwei-Farbenlackierung dargestellt, was dem Modell einen ganz besonderen Charme verleiht. Auch als Einsatzwagen bei Feuerwehr, Post und als Krankenwagen war er ein beliebter Helfer.

Framo V901/2 Halbbus, Grau
Framo V901/2 Halbbus, Hellblau
Framo V901/2 Halbbus, Weinrot/Elfenbein
Framo V901/2 Halbbus, Feuerwehr
Framo V901/2 Halbbus, Post
Framo V901/2 Halbbus, Krankenwagen




Gurkenernte
Hobbygärtner Markus ist begeistert!!! Nie hätte er gedacht, dass er so viele und vor allem so große Gurken ernten wird. Ganz stolz pflückt er die Prachtstücke mit Sohn Tobias ab. Für die drei Gurkenpflanzen eine satte Ernte. Ob er seinem Sohn wohl erzählt, was er alles zum Düngen in der Gießkanne zusammen gebraut hat???




Apportierspiel mit zwei Hunden
»Hol das Stöckchen!!!« Bella trabt schon damit zu ihrem Herrchen Hajo zurück, während er für Hasso das andere gerade wegwirft. Sicherheitshalber ist Hasso schon mal ein Stück vorausgerannt, man kann ja nie wissen...




TT Wagen 1:120
Ausgesuchte Wagen für Eisenbahnen in Spur TT mit Normkupplungsschacht und TT-Kupplungen in höchster Detaillierung.




Flachwagen Samm 4818 mit Dachbinder
Nachschub für die Großbaustelle, die Dachbinder für die neuen Häuser sind unterwegs, jetzt kommen bald die Dächer auf die frisch errichteten Häuser. Der Flachwagen Samm 4818 der Epoche IV trägt die Betriebs-Nummer: 31 50 4818 458 – 6.




Flachwagen Samm 4818 mit Radsätzen
Werden die Radsätze wohl ins VEB Barkas-Werk Karl-Marx-Stadt geliefert??? Der Flachwagen Samm 4818 der Epoche IV trägt die Betriebs-Nummer: 31 50 4818 296 – 0.




Automodelle 1:87
Eine interessante Collection wunderschöner Auto-Varianten in originellem und vorbildgerechtem Design.

Das treibt Autofahrer in den Wahnsinn!
Motorräder, die sich im Stau an einem vorbeischlängeln.

Carl Benz
In der Nähe der Villa Benz findet ein historisches Autorennen statt, schon fahren die ersten Modelle um die Kurve. Was nicht mehr fahrbereit ist, steht einfach am Straßenrand und wird von vielen Interessier-ten bewundert. Ein Spektakel für Ohren und Augen, was man da so alles sehen und erleben kann...




Benz-Patent-Motorwagen mit Bertha Benz
Der am 25.11.1844 in Karlsruhe geborene Carl Benz konnte sich ab 1872, durch seinen Schwiegervater ermöglicht, in Mannheim mit einer kleinen mechanischen Werkstatt selbständig machen. In dieser "Tüftlerwerkstatt" entstand zunächst ein Verbrennungsmotor, der anstelle von Gas mit Petroleum (Gasgemisch) betrieben werden konnte. Mit Hilfe interessierter Geldgeber konnte ab 1881 die Produktion des Zweitakters "System Benz" aufgenommen werden. Bereits 1885 entstand der erste Dreirad-Motorwagen, der mit einem Viertakt-Verbrennungsmotor betrieben wurde. Mit der Nummer 37435 wurde am 29. Januar 1886 dann das Fahrzeug mit Gasmotorbetrieb vom kaiserlichen Patentamt patentiert. Carl Benz in Mannheim, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach in Cannstatt, setzten ihre Ideen auf dem Zeichenbrett um. In den Werkstätten entstanden Prototypen, die ständig erprobt und verbessert wurden. Besondere Aufmerksamkeit widmete Carl Benz der Zündung seines Einzylinders. Die Benz ́schen Zündkerzen von 1886 entsprachen im Aufbau und Material bereits den bis in die 30er Jahre gültigen Standards. Von 1886 bis 1894 wurden ca. 25 Exemplare einer Weiterentwicklung des Patent-Motorwagens verkauft Preis 3.000 Mark.

Technische Daten Motor: Viertakt-Einzylinder, Verdampfungskühlung, Einlass- Gleitschieber, Stehendes Auslassventil, Benz-Oberflächenvergaser, Schmierung durch Tropföler, Summer-Zündung. Bohrung x Hub: 91,4 x 150,0 mm Hubraum 984 cm3 Leistung: 0,66 kW (0,9 PS) bei 400/min. Kraftübertragung: Über Lederriemen, Stufenscheibe, Differential und Ketten. Länge/Breite/Höhe: 2.600/1.450/1.600 mm Leergewicht: 290 kg Höchstgeschwindigkeit: 15km/h.

Mit diesem Busch-Modell beginnt die Automobil-Geschichte auch im Maßstab 1:87. Diese filigrane Miniaturausgabe in hochdetaillierter Ausführung zeigt das erste mechanische Fortbewegungsmittel mit beachtenswerten Besonderheiten:

  • Räder mit superfeinen Speichen
  • Superfeiner Druck
  • Filigrane Karosse, über 23 Einzelteile

Das Modell mit Bertha Benz erinnert an die Reise von Carls Ehefrau, die ohne Wissen ihres Mannes 1888 von Mannheim nach Pforzheim fuhr. Wie oft wohl ein Zwischenstopp in einer Apotheke gemacht werden musste??? Denn nur dort konnte man Ligroin (Petroläther, mit dem der Wagen angetrieben wurde – gab es damals nur literweise in Apotheken) kaufen, um den Motor zu betreiben.




Benz-Patent-Motorwagen, Victoria - FORMNEUHEIT
Bei diesem Modell handelt es sich um das erste vierrädrige Fahrzeug der Benz & Co. mit Holzspeichenrädern, Starrachsen und Vollelliptik-Blattfedern. Der Antrieb erfolgte über einen 1,7 – 2,9 Liter Ottomotor, der mittels zweistufigem Flachriemengetriebe und Ketten die Hinterräder in Bewegung setzte. Schon damals konnte man gegen Aufpreis verschiedene Extras bekommen, wie beispielsweise ein dreistufiges Planetengetriebe mir Rückwärtsgang und die Variante Vis-á-vis mit einer dem Standard-Sitzplatz entgegengesetzten Sitzbank. Diese zusätzliche vollwertige Sitzbank bot Platz für weitere zwei Personen, damit war ein Familienausflug von vier Personen möglich. Auch konnte das Modell mit einem Sonnendach in Auftrag gegeben werden. Der Mittelklassewagen Victoria wurde in einem Produktions-Zeitraum von 1893-1900 gefertigt und konnte je nach Ausstattung für 3800 bis 6150 Goldmark erstanden werden.




Daimler-Reitwagen mit Figur - FORMNEUHEIT
Handelt es sich bei dem freundlichen Herrn im Gehrock mit Hut wohl um den Erfinder selbst??? Dieses weltweit erste Motorrad, das mit Verbrennungsmotor betrieben wurde, meldete Daimler am 29. August 1885 zum Patent (DRP 36423) an. Der am 25.11.1844 in Karlsruhe geborene Carl Benz konnte sich ab 1872, durch seinen Schwiegervater ermöglicht, in Mannheim mit einer kleinen mechanischen Werkstatt selbständig machen. Gottlieb Daimler gründete wenig später 1882 in Cannstatt eine Versuchswerkstatt, in der er mit seinem Angestellten Wilhelm Maybach einen kompakten schnell laufenden Einzylinder-Viertaktmotor entwickelte. Gemeinsamt setzten die drei Tüftler ihre Ideen auf dem Zeichenbrett um. In den Werkstätten entstanden Prototypen, die ständig erprobt und verbessert wurden. Am 16. Dezember (DRP 28022) und am 22. Dezember 1883 (DRP 28243) wurde der gesteuerte Gasmotor mit Glührohrzündung auf dem Patentamt geschützt. Dieser Motor aus 462 cm3 erzeugte eine Leistung von 1 PS (735 W) und wurde als »Standuhr« bezeichnet. Die überarbeitete Version, die am 3. April 1885 patentiert wurde (DRP 34926), hatte schon einen kleineren Hubraum, nämlich 264 cm3. Diese Verkleinerung und auch der Betrieb mit Benzin machte es möglich, diesen 60 kg »leichten« Motor für einen ortsgebundenen Einsatz zu verwenden. Nun konnte der Motor in ein Fahrzeug eingebaut werden. Dabei entschied man sich für ein kostengünstiges Zweirad aus Hickory-Holz (Walnussgewächs, zeichnet sich aus durch sehr hartes, belastbares und haltbares Holz) mit Eisenplattenverstärkungen. Der Auspuff des Motors wurde unterhalb des als Reitsattel geformten Sitzes angebracht (dieser Sitz dürfte dem ersten Motorrad wohl den Namen »Reitwagen« eingebracht haben). Die Klotzbremsen am hinteren Rad konnten mittels Schnüre am Lenker betätigt werden. Das liebevoll gestaltete Modell mit Fahrer ist in jeder Sammlung oder auf gepflegten Anlagen und Dioramen ein absolutes Highlight.




Daimler-Lastwagen - FORMNEUHEIT
Was wäre die Welt und die Zukunft ohne Visionäre und Erfinder. In der 1882 in Cannstatt gegründeten Versuchswerkstatt entwickelte Gottlieb Daimler mit seinem Angestellten Wilhelm Maybach recht bald einen kompakten schnell laufenden Einzylinder-Viertaktmotor. Nach vielen Gemeinschaftsprojekten u.a. auch mit Carl Benz, entstanden im Vorfeld schon einige motorisierte Erfindungen, die im Laufe der Jahre immer weiter und weiter entwickelt wurden. So begann die Daimler-Motoren-Gesellschaft 1894 bereits mit der Entwicklung des ersten Lastkraftwagens der Welt. Schon zwei Jahre später am 1. Oktober 1896 wurde der erste Lastwagen (Bestell-Nr. 81) an das British Motor Syndicate/London verkauft. Der 6 PS (4,4 kW) starke Motor wurde direkt unter dem Fahrersitz eingebaut. Diesem Einzelstück folgten noch im selben Jahr unterschiedliche LKW, die in vier verschiedenen Leistungsstufen erhältlich waren: 2,9 kW, 4,4 kW, 5,9 kW und 7,4 kW. Ab sofort wurden die Motoren unter der Vorderachse eingebaut, konnten rückwärts fahren und sogar eine Steigung bis 12 % bewältigen. Das hoch detaillierte Modell mit seinem filigranen Sitz und den feinen Speichenfelgen ist ein interessantes Sammlerstück und sollte in keiner Sammlung fehlen.




DKW 3=6, Praum
Nostalgisches Lieferfahrzeug der Firma Praum in Friedrichsdorf/Taunus. Das Traditionsunternehmen wurde 1850 von dem gelernten Bäcker und Müller Friedrich Wilhelm Praum in Friedrichsdorf gegründet. Das beliebte zweifach gebackene Hefegebäck (Zwieback) entwickelte sich sehr schnell zum Verkaufsschlager und wurde im Tragekorb zu Fuß in die umliegenden Ortschaften geliefert, später mit dem Zug in Blechkästen oder in Dosen quer durch Deutschland. Das Unternehmen blickt nun auf 170 Jahre Firmengeschichte zurück. Durch die Erfahrung des Unternehmens und der Mitarbeiter und die Verwendung wertvollster Zutaten und hochwertiger Rohstoffe ist das Traditionshaus auch heute noch gut im Rennen.




DKW 3=6, Kuhn Kaffee
Lieferfahrzeug aus einer ganzen DKW-Flotte der ehemaligen Kaffee-Rösterei Kuhn. Heute gibt es nur noch sehr wenige Sammlerstücke, die an das Unternehmen von einst erinnern.




Post-Fahrzeuge





DKW 3=6, Deutsche Bundespost
Trari trara die Post ist da!!! Als fahrender Briefkasten eine – für die damalige Zeit – perfekte Idee. Der DKW war wohl die kleinere Ausgabe der Kraftpost, denn als die Postanstalten noch per Kraftpost Personenbeförderungen durchführten, waren oft auch Briefkästen an Bord. Hauptsächlich in Omnibussen waren Einwurfschlitze in Nähe der vorderen Tür installiert. So konnte man problemlos während der Wartezeiten an Haltestellen oder beim Einsteigen in den Bus all seine Briefe einwerfen.




DHL
DHL Worldwide Express wurde 1969 von Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn gegründet. Aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Gründer setzt sich der Unternehmensname zusammen. Die drei Gründer brachten Frachtpapiere persönlich per Flugzeug von San Francisco nach Honolulu. Die Verzollung der entsprechenden Schiffsladungen konnte so bereits vor dem tatsächlichen Eintreffen der Schiffe beginnen. Warenbegleitpapiere vor dem eigentlichen Warentransport zu versenden begründete den Erfolg dieses Expressdienstes. 2002 wurde DHL von der Deutschen Post AG übernommen. Nachdem 1999 die Deutsche Post bereits die Aktienmehrheit des Speditionskonzerns Danzas hatte, wurden im Zuge eines Re-Brandings (»3D-Integration«) die drei Marken DHL, Deutsche Post und Danzas zu einer weltweit auftretenden Marke DHL zusammengefasst. Die Modelle sind daher im aktuellen Design des Warenversenders gestaltet.
Mercedes-Benz Citan Kastenwagen, DHL
Mercedes-Benz Vito, DHL
Mercedes-Benz Sprinter, DHL




Mercedes-Benz G-Klasse 1990, Deutsche Post
Mit der geländegängigen G-Klasse im typischen Gelb mit Posthorn-Logo kann die Post auch über Stock und Stein zu den schwer erreichbaren Kunden gebracht werden – wenn es denn nötig ist. Vielleicht bekommt hier ein deutscher Almöhi von seiner Schweizer Nichte Heidi Post...




Nagetusch Verkaufswagen, Deutscher Post Zeitungsvertrieb
Verkaufsschalter der Deutschen Post in der DDR. Hier konnte man von der Zeitung bis zur Briefmarke alles bekommen, was im Bereich Medien und Kommunikation von Wichtigkeit war.




Robur Garant K 30 Kastenwagen, Schnelldienst
Erich wartet sehnsüchtig auf seine Kaviar-Lieferung, das Einsatzfahrzeug des Schnellliefer-Service ist zum Glück gerade vorgefahren.




Robur Garant K 30 Kombiwagen, Deutsche Post
Wie im Westen so auch im Osten – der Garant als Fahrzeug der Kraftpost. Neben der Brief- und Paketbeförderung waren die Postanstalten auch im Bereich Kraftpost Personenbeförderungen tätig. Briefe und Päckchen konnte man dem Fahrer geben oder in die oftmals auch in die in Omnibussen üblichen Einwurfschlitze in Nähe der vorderen Tür einwerfen. So konnte man problemlos während der Wartezeiten an Haltestellen oder beim Einsteigen in den Bus all seine Briefe einwerfen. Das Modell der Deutschen Post hat auch einen aufwändigen Dachgepäckträger.




Weitere interessante Modelle




Horch 853, Scheunenfund
Was man alles so in einer Scheune finden kann!!! Auch wenn sich das Fahrzeug zunächst noch als rostiges Vehikel zeigt, nach der Restaurierung wurde daraus ein wahres Schmuckstück mit glänzenden Details. Das Luxusfahrzeug der Marke Horch aus dem Jahr 1933 zeigt sich mit perfekt aufeinander abgestimm-ten Farbkontrasten an Karosserie, Kotflügel, Motorhaube und Dach. Mit Wegfall der Hubraumsteuer 1935 bietet Horch bei den Achtzylinderwagen nur noch den großen 5-Liter-Motor mit 100 PS an. Insbesondere die Cabrio-Ausführung benutzten Sport- und Filmstars zum Flanieren an Promenaden und Boulevards. Insgesamt wurden von den 800er Modellen ca. 2200 Exemplare verkauft. Der Stückpreis lag damals zwischen 14000 und 22000 Reichsmark. Mit viel chromglänzender Zierrat und harmo-nierender Zweifarbigkeit präsentiert sich das Modell auch im Maßstab 1:87. Aufwändige und feinste Bedruckungen von Zierleisten, Türgriffen, Scharnieren sowie Verdeckgestänge und chromglänzenden Stoßstangen, Kühlergrill und Speichenfelgen machen daraus ein einzigartiges Sammlerstück mit nostalgischem Charme.




Horch 853 mit Gepäckkoffer
Auf großer Reise. Endlich kann man auch mal für eine Zeit mit dem edlen Cabrio in Urlaub fahren. Im zusätzlich angebrachten Gepäckkoffer ist genügend Stauraum für mindestens zwei Wochen. Es sei denn, die Frau Gemahlin kann sich wieder nicht entscheiden und nimmt deshalb den kompletten Schrankinhalt mit...




Rennboliden




Auto Union Rennwagen mit Fahrerfigur Bernd Rosemeyer
Grand Prix Großbritannien 1937

Der historische Auto Union Rennwagen in authentischer Ausführung und Bedruckung mit Bernd Rosemeyer am Steuer. Die Fahrerfigur wurde perfekt auf das Modell abgestimmt und ist der Ausstattung absolut vorbildgerecht – ein grandioses Erscheinungsbild. Beim Grand Prix 1937 im Donington Park (Großbritannien) belegte Bernd Rosemeyer mit seinem Auto Union Rennwagen mit der Startnummer 5 den 1. Platz. Der Druck auf der PC-Haubenrückseite zeigt Bernd Rosemeyer und sein Fahrzeug bei diesem Rennen. Verpackt im exklusiven Umkarton.




Mercedes-Benz SSKL mit Fahrerfigur Hans Stuck
Großer Preis von Deutschland 1931

Originalfahrzeug von 1931, mit dem der Rennfahrer Hans Stuck am Großen Preis von Deutschland am 19. Juli auf der Nordschleife des Nürburgrings teilnahm. Stuck erzielte in seinem Mercedes mit der Start-Nr. 10 den 6. Platz, Sieger wurde sein Teamkollege Rudolf »Karratsch« Caracciola. Das Modell besteht aus 45 Einzelteilen und hat viele einzigartige Details wie z.B. bewegliche Vorderachse, Doppelspeichenfelgen, bedrucktes und separat eingesetztes Armaturenbrett, verchromter Tankdeckel und viele weitere Chromteile. Der Druck auf der PC-Haubenrückseite zeigt das Fahrzeug bei diesem Rennen.




Citroën DS 19
»La belle du jour«. Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin.

Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte.

Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.
Citroën DS 19 zweifarbig, Grün
Citroën DS 19 zweifarbig, Weiß
Citroën DS 19 zweifarbig, Gelb




VW Passat Variant, Telekom Service
Hallo, hallo... ??? Das Telefon ist stumm, nichts geht mehr. Heute würde man mit dem Mobilephone die Störungsstelle anrufen, damals musste man jedoch die nächste Telefonzelle aufsuchen oder den freundlichen Nachbarn bitten, sein Telefon benutzen zu dürfen. Hatte man dann jemanden erreicht, fuhr in den nächsten Tagen einer der gelben Passats mit einem Techniker vor.




Land Rover Discovery
Mit dem Discovery Serie I startete der britische Geländewagenhersteller Land Rover 1989 eine neue Modelllinie, die preisgünstiger als die bisherigen Fahrzeugtypen Defender und Range Rover sein sollte. Da japanische Geländewagenhersteller sich bereits in den europäischen Markt drängten, war schnelles Handeln geboten und in nur drei Jahren entwickelte Mike Donovan mit seinem Team ein Fahrzeug, das laut Vorgaben zwischen 35.000 DM und 50.000 DM platziert werden sollte - den Discovery. Im Oktober 1989 stellte man dann den Discovery zu einem Preis von 45.350 DM vor, mit 353.843 Modellen der Serie I toppte er sogar den beliebten Defender. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass der neue Rover eine andere Zielgruppe ansprach, da er gute Straßen- und Gelände-Fahreigenschaften vereinte.

Mit der Serie II ging der erfolgreiche Discovery dann in die zweite Runde. So präsentierte Rover im November 1998 gleich zwei neue Allradvarianten, den Leichtmetall 4,0-Liter-V8 mit 136 kW (185 PS) und den 2,5-Liter-Td5-Diesel mit 102 kW (139 PS). Den fünf Jahre später produzierten 4,6-Liter-V8er mit 162 kW (220 PS) gab es allerdings nicht auf dem deutschen Markt. Neben dem serienmäßigen ABS (Antiblockiersystem) mit dem damals neuen Bremssystem gab es auch gegen Aufpreis von 4.000 DM ein Viergang-Automatikgetriebe. Bei gleichem Radstand wuchs die Serie II um 6,5 cm in die Länge. Auch im Innenraum konnte man optional eine dritte Sitzreihe wählen, so dass sieben Sitze verfügbar waren. Ende 2002 wurde der Discovery einer weiteren umfangreichen Modellpflege unterzogen.

Technische Daten der Serie II
Motoren: 4,0 – 4,6 Liter Ottomotor (136 – 162 kW)
2,5 Liter Dieselmotor (102 kW)
Länge: 4710 mm
Breite: 1890 mm
Höhe: 1941 mm
Radstand: 2540 mm
Leergewicht: 2020 – 2200 kg
Produktionszeitraum: 1998-2004

Das 1:87er Modell des geländegängigen Allraders besticht durch haarscharfe Konturenführung und feinste Gravuren. Rücklichter und Scheinwerfer sind separat eingesteckt, wobei die Frontscheinwerfer in vorbildgetreuer Leuchtenoptik zusätzlich einen verchromten Hintergrund besitzen und so besonders hell erstrahlen. Die Fensterstege und –Gummis sind super fein bedruckt, kurzum, das Modell steht dem Original in nichts nach. Der Allrader erscheint in drei exquisiten Metallic-Lackierungen:
Land Rover Discovery »Metallica«, Blau
Land Rover Discovery »Metallica«, Grün
Land Rover Discovery »Metallica«, Silber




Möbelanhänger, Grün - FORMNEUHEIT
Möbelanhänger, Rot - FORMNEUHEIT
Ob Umzug oder Neulieferung, der Möbelwagen hat für beides ausreichend Platz. Die in Echtholz gestalteten originellen Modelle sind aufwändig bedruckt und sind ein zeitloser Blickfang.








ESPEWE Automodelle 1:87
Im Jahr 2020 wird der Fuhrpark der LPG Roter Oktober gleich mehrfach verstärkt. Neben neuen Varianten auf Basis des W50-Allradfahrgestells können nun auch die ersten S4000 auf dem Feld technische Hilfestellung als Werkstattwagen der beliebten LPG leisten. Daneben werden wie in den Vorjahren auch wieder Modellversionen von bekannten Modellfahrzeugen angeboten und führen bereits etablierte Modellserien weiter. Auch die Ende 2018 erstmals ausgelieferten Modelle des S4000 TLF und Robur Busses werden in neuen Farb- und Bedruckungsvarianten präsentiert.




IFA S4000
Der S4000 als Tanklöschfahrzeug wurde 1959 – 1967 produziert und besaß ein Fahrerhaus mit Mannschaftskabine für 6 Mann Besatzung. Im Geräteraum wurden alle Geräte wie Pumpe und Schnellangriffseinrichtung integriert, auf dem begehbaren Dach befanden sich 2 Steckleitern. Die Produktion erfolgte bis 1965 im »VEB Feuerlöschgerätewerk Jöhstadt«, danach im »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde«. Die Fahrzeuge aus Luckenwalde sind an der glatten Gestaltung der Kabine erkennbar, die Fahrzeuge aus Jöhstadt haben unter den Seitenfenstern eine Sicke. Das Modell bildet die Version aus Luckenwalde nach. Die Produktion endete aufgrund der Ablösung durch das 1969 neu entwickelte W50 LA TLF 16 auf Allradfahrgestell.




IFA S4000 TLF16, Freiwillige Feuerwehr Buschheide
Das nachgebildete Modell ist das Fahrzeug der freiwilligen Feuerwehr im Modellbauörtchen Buschheide.




IFA S4000 TLF16, NVA, Rot
Bei der Nationalen Volksarmee (NVA) wurden die S4000 für die eigenen Feuerwehren genutzt, die zum Beispiel auf Truppenübungsplätzen in Waldgebieten oder Militärflughäfen eingesetzt wurden. Neben der roten Lackierung wurden auch Fahrzeuge in grün bei der Generalüberholung lackiert.




Robur LO 2500
Der Robur Bus wurde 1961-1964 produziert. Der Prototyp, der 1958-1960 von ROBUR und dem »VEB Karosseriewerk Halle« produziert worden ist, war der Vorläufer der Robur-Frontlenker Reihe. Der Robur 2500 besaß einen luftgekühlten Vergasermotor 4 VO 11,8/9,5 SRL Robur LO 4/1 mit 4 Zylinder, 3345ccm Hubraum und 52 KW (70 PS). Damit erreichte er eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Er bot 18 Sitzplätze und hatte charakteristische »Selbstmördertüren«. Ab 1965-1973 wurde er als LO 2501 mit vorn angeschlagenen Türen und 21 Sitzplätzen gebaut. Durch geänderte Abmaße wurde der Bus länger und höher.

Robur LO 2500 Bus, Radeberger
Das Vorbild ist ein Traditionsfahrzeug der Radeberger Brauerei in Dresden.
Robur LO 2500 Bus, Orange
Robur LO 2500 Bus, Grün/Weiß
Robur LO 2500 Bus, Blau




Modelle aus Herbst 2019




IFA W50L FP (Pritsche mit Fernfahrerhaus), Versuchslackierung
Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt, hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, z.B. für Ladetätigkeiten, notwendig war. Seit 1984 besaßen die Abteilungen Musterbau und Fahrversuch des IFA-Automobilwerkes 2 Fahrzeuge in Versuchslackierung. Mit den für diese Fahrzeuge ausgestellten Schnellfahrgenehmigungen durfte auf der Autobahn die auch für PKW geltende Höchstgeschwindig-keit von 100 km/h gefahren werden.




IFA W50 LA Tank, LPG
Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Im Jahr 1983 wurde die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) für das allradgetriebene Pritschenfahrzeug mit der verstärkten Pritsche erteilt. Als Zugmittel und Transportfahrzeug für Material und Personen war diese Fahrzeugversion unter anderem beim Militär im Einsatz. In Eigenregie wurden bei Instandsetzungen Tankaufbauten vom G5 auch auf die W50 Fahrgestelle gesetzt. Das nachgebildete Fahrzeug ist ein noch erhaltenes Oldtimerfahrzeug einer ehemaligen LPG.




IFA W50 LA, Schaustellerfahrzeug
Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Nach der Wende wurden zahlreiche Fahrzeuge aus den Beständen der ehemaligen volkseigenen Betriebe an private Abnehmer verkauft. Kleinere Schaustellerbetriebe in den neuen Bundesländern kombinierten diese Fahrzeuge mit Koffer- oder Pritschenaufbauten und nutzten sie als Zugmaschinen für die Anhänger mit den transportablen Fahrgeschäften.




IFA W50 LA/PV (Pritsche, verstärkt), Messe
Der Grundtyp einer großen Palette von Nutzfahrzeugen der 5t-Nutzmasseklasse aus Ludwigsfelde war das Pritschenfahrzeug W50L. Seit 1965 gebaut und ständig weiterentwickelt hat sich der 2-achsige Frontlenker bei in- und ausländischen Abnehmern bewährt. Im Jahr 1983 wurde die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) für das allradgetriebene Pritschenfahrzeug mit der verstärkten Pritsche erteilt. Als Zugmittel und Transportfahrzeug für Material und Personen war diese Fahrzeugversion unter anderem beim Militär im Einsatz. Auf der Leipziger Messe wurde das Fahrzeug bereits 1982 mit der im Modell nachgebildeten Beschriftung ausgestellt. Als Zielmarkt der späteren Blechpritsche waren Länder wie der Irak und Iran festgelegt, um durch den Export der Fahrzeuge Devisen einzunehmen.




IFA W50LA TLF16 GMK (Ganzmetallkoffer), Berlin Weißensee
Die Serienfertigung des 1984 vom »VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde« vorgestellten TLF16 GMK (Ganzmetallkoffer) begann 1985 auf dem Allradfahrgestell des W50. Das Fahrzeug wurde mit der Doppelkabine in Ganzstahlbauweise für eine Besatzung von 6 Mann vorgesehen und erhielt abweichend zum Vorgängermodell TLF16 ein zusätzliches Schaumstrahlrohr mit Umschalteinrichtung sowie einen Kofferaufbau mit Aluminiumrollläden. Nach der Wende hatten die Feuerwehren in der ehemaligen DDR die Möglichkeit, vom einheitlich vorgegebenen Farbschema abzuweichen.

Um die Signalwirkung der Einsatzfahrzeuge zu erhöhen, wurden kontrastfarbene Streifen ergänzt oder wie im Beispiel des W50 GMK der Wache in Berlin Weißensee die Bauchbinde leuchtrot anstatt weiß lackiert. Das Fahrzeug war 1991 nur kurz in dieser Farbgebung unterwegs. Das wird sicherlich auch an der optisch nicht sehr ansprechenden Wirkung gelegen haben.




IFA W50 3SK ND (Dreiseitenkipper) mit Ladekran
Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Neben dem Pritschenfahrzeug war die Kipper-Variante die am weitesten verbreitete und in den höchsten Stückzahlen produzierte Version aus Ludwigsfelde. Zum Heben schwerer Transportgüter wurden Ladekräne auf Fahrgestelle des W50 und L60 montiert. Das Modell erhielt einen Ladekran aus tschechoslowakischer Fertigung, wie er auch im Original in großen Stückzahlen importiert wurde.




IFA W50LA, Expedition Mexiko
Der W50 wurde in über 70 Grundvarianten mit verschiedenen Aufbauten konzipiert. Zum Einsatz auf Langstrecken und zum Transport von Möbeln und sperrigen oder großvolumigen Gütern wurde das auch beim Möbelkofferfahrzeug W50L MK eingesetzte Speditionsfahrerhaus verwendet. Fahrzeuge mit verlängerten Kabinen kamen dabei auf Touren zum Einsatz, auf denen zusätzliches Begleitpersonal, wie z.B. beim Möbeltransport, notwendig war. Natürlich ist ein solches Fahrerhaus, kombiniert mit dem Allradfahrgestell auch praktisch für eine Expeditionstour nach Mexiko. Mit 350 Erzeugnissen aus 176 Betrieben der DDR ging es 1968/69 auf große Lateinamerika Werbe- und Testfahrt. Sponsor und Organisator war die Berliner Interwerbung GmbH. Die zu dieser Zeit in Mexiko nahezu unbekannte Frontlenkerbauweise des W50 brachte die beabsichtigte Aufmerksamkeit während der gesamten Tour.




IFA L60 DSK (Dreiseitenkipperaufbau)
Das vom W50 bekannte Baugruppensystem wurde auch beim L60 übernommen. Dadurch waren verschiedene Aufbauvarianten mit einem Basisfahrgestell kombinierbar. Die vom W50 bekannten Aufbauten, wie Dreiseitenkipper, Zweiseitenkipper oder Schwerhäckselaufbau waren auch auf dem L60-Fahrgestell mit 3200mm Radstand einsetzbar. Fahrzeuge auf L60 mit Dreiseitenkipperaufbau sind auch heute noch in landwirtschaftlichen Betrieben Ostdeutschlands im Einsatz. Die gewählte Farb-variante mit gelbem Fahrerhaus stellt einen neutralen LKW dar, der universell einsetzbar ist. Zusätzlich erhält das Modell Reifen in der größeren Dimension, die für die Erhöhung der Geländegängigkeit eingesetzt wurden.




MEHLHOSE Automodelle 1:87
Originalgetreue Fahrzeuge, Anhänger und Traktoren beliebter Modelltypen im Maßstab 1:87 und 1:160 des deutschen Herstellers Harold Mehlhose aus Bernsdorf.

Multicar M22
Robust und unverwüstlich! Der beliebte Kleintransporter Multicar M22 wurde von 1964-1974 im Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR hergestellt und in vielen Firmen und Betriebszweigen eingesetzt. Auch in ländlichen Gegenden war das Fahrzeug mit dem Zwei-Zylinder luftgekühlten Dieselmotor mit 15 PS Motor-Leistung häufig im Einsatz. Die mögliche Nutzlast betrug 2 Tonnen, sollte der Platz nicht ausreichen, konnte auch ein passender Anhänger angekoppelt werden. In den 10 Produktionsjahren verließen über 42.500 Multicar M22 mit verschiedenen Aufbauvarianten das Werk. Am häufigsten wurde der Typ M22 mit Kipper, Muldenkipper und Pritsche ausgestattet, aber auch Varianten mit Drehleitern zählten zu den typischen Vertretern des M22. Darüber hinaus wurde das Multicar auch für Wintereinsätze mit Schneeschieber und Streuaufsatz bzw. Streuanhänger ausgestattet. Auch heute noch sind sehr viele Multicar M22 im Einsatz, jedoch häufiger im privaten Bereich. Dabei zeigt sich, wie robust und zuverlässig dieses Fahrzeug ist.
Multicar M22 mit Drehleiter, Grün - FORMNEUHEIT
Multicar M22 mit Drehleiter, Grau - FORMNEUHEIT
Multicar M22 mit Drehleiter, Orange - FORMNEUHEIT




Multicar M21 »Mitropa« mit Beladung
Lieferwagen der 1916 gegründeten MITteleuROPäischen Schlaf- und Speisewagen Aktiengesellschaft. Mit der Gründung des Unternehmens sollte die Dominanz der französisch/belgischen Internationalen Schlafwagengesellschaft (CIWL/ISG) eingeschränkt werden. Gründer der »Mitropa« waren die Eisen-bahnverwaltungen aus Deutschland, Österreich und Ungarn. Nach dem Zweiten Weltkrieg und nach der Teilung Deutschlands wurde auch die Mitropa geteilt. In der DDR wurden von Mitropa später nicht nur Speise-, Buffet- und Schlafwagen bewirtschaftet sondern auch eine Vielzahl gastronomischer Betriebe in allen größeren Bahnhöfen. Sogar Frisörsalons und Intershopläden fielen unter deren Verantwortung. Ab 1994 nach der Wiedervereinigung fusionierte Mitropa mit der Deutschen Bahn AG zur MITROPA AG. 2002 unter der Leitung von Hartmut Mehdorn entfiel der traditionsreiche Name auf Zügen und Bordgastronomie und 2004 wurde das Unternehmen letztendlich an die Compass Group Deutschland GmbH (Eschborn) verkauft und in MITROPA GmbH umgewandelt. Innerhalb der Compass Group wurde die MITROPA GmbH dem Tochterunternehmen Select Service Partners zugeschlagen, die sich wiederum 2006 aus dem Konzern herauslöste und nun als SSP Deutschland firmiert. So schnell wechseln lange Traditionen, doch die Erinnerung an die »gute alte Zeit« bleibt mit diesem liebevoll gestalteten Miniaturmodell bestehen. Das futuristisch wirkende Multicar M21 Typ D (D=Dreiseitenkipper) wurde von 1956-1964 in Waltershausen (DDR) hergestellt. Der M21 verfügt über einen 1 Zylinder Dieselmotor Verdampfer und erbringt eine Leistung von 6,5 PS. Auch wenn es nicht ganz so schnell vorangeht, er bewegt immerhin eine Nutzlast von 2t. Das liebevoll gestaltete Modell ist auf der Pritsche mit Bierkästen und Fässern beladen.

Maßstab N
211006700 Traktor Famulus, Grün mit roten Felgen
Traktor Famulus, Braun mit grauen Felgen

Maßstab TT
Traktor Famulus, Rot mit grauen Felgen
Traktor Famulus, Braun mit grauen Felgen




OXFORD Automodelle 1:87 Extravagante und ausgefallene Metall-Modelle sind ein Markenzeichen des englischen Herstellers Oxford. In höchster Detailtreue mit präziser Bedruckung ist jedes von ihnen ein kleines Kunstwerk im Maßstab 1:87.




Dodge Charger Daytona, Orange
Überflieger! Der in Hamtramck (US-Bundesstaat Michigan) 1969 produzierte Daytona mit dem markanten Heckspoiler basiert auf dem 69er Dodge Charger. Der super sportliche Zweitürer der ersten Generation wurde nur ein Jahr lang produziert und ist daher ein sehr seltenes und wertvolles Sammlerstück und wird für bis zu 900.000 US-Dollar gehandelt. Die weit aus günstigere Miniatur des raren Originals steht in Präzision dem großen Vorbild in nichts nach.




Dodge D100 Sweptside Pick Up, Schwarz/Türkis
Das Design und die einzigartige Farbgestaltung zählen bei diesem Pick-up nicht alleine zu den ganz besonderen Merkmalen. Bereits 1955 führte Dodge die großen Panoramascheiben ein sowie die neue PowerFlite-Automatik mit zwei Fahrstufen – in diesem Modelljahr waren das die größten Neuheiten für einen Pick-up überhaupt. 1957 erhielt der von Chrysler-Hemi-Motoren angetriebene Pick-up den Namen Power Giant. Der D100 war ein absoluter Verkaufsschlager und lief hervorragend.




Dodge Charger, Schwarz mit weißem Dach
Der sportliche Charger gehörte zunächst zur Klasse der »Muscle Cars« – die auch als »Super-Cars« bezeichneten stärker motorisierten Sportwagen sollten in der Zeit zwischen 1960 und 1974 eine jugendliche Zielgruppe ansprechen. Dem 1964 erstmals präsentierten Dodge Coupé mit Fließheck folgte 1965 das Modell Charger 273 in einer Kleinstserie von 180 Exemplaren. 1968 erschien dann der neue noch schnittigere Charger (Generation II) auf den Markt, der in dieser Form bis 1970 gebaut wurde und Grundlage dieser Miniatur ist. Vom Vorbild wurden damals 96.100 Fahrzeuge verkauft.




Spur N
Jaguar XF, Dunkelgrün
Viehanhänger, Rot
Anhänger, Grün
MGB Roadster, Dunkelgrün




Im Dezember wurden geliefert




Lincoln Continental MKII 19
Bereits 1952 begann die Entwicklung dieses luxuriösen Coupés, das Ende 1955 in Produktion ging. Allerdings wurde diese schon nach zwei Jahren eingestellt, obwohl das schlichte aber dennoch ausdrucksstarke Design in Europa und den USA so sehr überzeugte, dass man den Entwurf sogar als Meilenstein des Automobildesigns wertete.
Lincoln Continental MKII 19, Violett
Lincoln Continental MKII 19, Koralle/Weiß




Oldsmobile Rocket 88, Gelb mit schwarzem Dach
Das schöne Hardtop-Coupé Oldsmobile 88 (auch Oldsmobile Eighty-Eight) ist eine Marke von General Motors. Die erste 8 stand für die Wagengröße, die zweite 8 für die Zylinderzahl. Die 4977 cm3 große Maschine erreichte eine Stärke von 101 kW. Ab 1950 erhielt das elegante Modell statt der geteilten eine durchgehende Windschutzscheibe.




Chrysler 300 Convertible 1961, Schwarz
Der 1955 vorgestellte Chrysler 300 sollte das Zugpferd der Modellpalette werden, denn das Design harmonierte perfekt mit den anderen Chrysler-Modellen dieser Zeit. Die perfekte Harmonie kam letztendlich durch die Sparmaßnahmen des Konzerns, denn das Fahrzeug erhielt viele Teile aus bereits bestehenden Produktionen, wie die Heckpartie des Modells Windsor, Teile der Front und des Armaturenbretts vom Modell Imperial, vereint auf dem Basismodell New Yorker. Da jährlich mit kleinen Änderungen am Modell auch Zusatzbuchstaben vergeben wurden, nannte man den 300er auch »Letter Car«. Das 61er Modell trägt daher den Zusatz »G«. Seine Änderungen zum »F« sind rein optischer Natur – die Frontpartie wurde stark überarbeitet. Verkauft wurden in diesem Modelljahr 1.617 Exemplare.




Dodge Charger 1968, Gold/Schwarz
Der sportliche Charger gehörte zunächst zur Klasse der »Muscle Cars« – die auch als »Super-Cars« bezeichneten stärker motorisierten Sportwagen sollten in der Zeit zwischen 1960 und 1974 eine jugendliche Zielgruppe ansprechen. Dem 1964 erstmals präsentierten Dodge Coupé mit Fließheck folgte 1965 das Modell Charger 273 in einer Kleinstserie von 180 Exemplaren. 1968 erschien dann der neue noch schnittigere Charger (Generation II) auf dem Markt, der in dieser Form bis 1970 gebaut wurde und Grundlage dieser Miniatur ist. Vom Vorbild wurden damals 96.100 Fahrzeuge verkauft.




Chevrolet Impala Cabrio, Gelb mit Flammen
Der Impala zählte 1960 zu den meistverkauften Autos der USA. Mit der Modellpflege 1961 schrumpf-ten die Heckflügel gänzlich zusammen und es blieb nur noch eine sanfte Andeutung übrig. Dafür legten die Motorleistungen um einiges zu, es wurde sogar ein V8 mit 360 PS (265 kW) in die Modellpalette aufgenommen.




Chevrolet Nomad, Blau mit Flammen
Der dreitürige Nomad der Modelljahre 1955-1957 war eines der bekanntesten Prestigemodelle. Dies verdankt der Kombi von Chevrolet in erster Linie dem Hardtop-ähnlichen Erscheinungsbild, was in der damaligen Zeit als Besonderheit galt. Dennoch wurden die Verkaufserwartungen von General Motors nicht erfüllt, und so stellte das Unternehmen die Produktion dieses Fahrzeugs Ende 1957 ein.




Pontiac Bonneville, Türkismetallic
Der Bonneville ist ein Modell des amerikanischen Automobilherstellers Pontiac, das von 1957 bis 2005 im Angebot war. Ab 1959 zählten die Modelle zur Spitzenbaureihe des Modellprogramms.




Spur N
Land Rover Discovery 4
VW Käfer, Schwarz