Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu.

Datenschutzerklärung.

Aktuelle Meldungen

Edle Bicolor-Gestaltung für den DKW-Kleinbus von Wiking

Wiking - September 2020

Es war einfach Zeitgeist!

Mit den August-Neuheiten greift WIKING die zeitgenössische Bicolor-Gestaltung mit perlweißen Flanken auf der blauen Karosserie beim DKW Schnelllaster Bus auf. Gerade die zweifarbige, stets harmonisch und gefällig kontrastierende Karosseriegestaltung wurde für die Busversionen der 1950er- und 1960er-Jahre favorisiert. Darüber hinaus belebt WIKING reizvolle Themenkreise, die bereits bekannte Modelle facettenreich ergänzen können. So fahren der Fuchs-Bagger und ein passendes Kundendienst-Fahrzeug vor, der VW Golf I erscheint erstmals in der zweifarbigen Polizeigestaltung. Und dann gibt es in der August-Auslieferung ein Wiedersehen mit dem 325er-Cabrio von BMW sowie dem MB Trac. Die große Rundgarage erinnert an ein besonderes Kapitel der WIKING-Modellgeschichte.

Es ist ein begehrter Schlepper-Youngtimer, den WIKING zusätzlich mit der August-Auslieferung in der 32-fachen Detailminiaturisierung vorstellt. Der IHC 1455 XL zählt zweifellos zu den wirklichen Meilensteinen des deutschen Schlepperbaus – sein Vorbild prägnant und PS-stark.

 


 

DKW Schnelllaster Bus - blau/perlweiß
Edle Bicolor-Gestaltung für den DKW-Kleinbus
Es war einfach Zeitgeist – WIKING greift die zeitgenössische Bicolor-Gestaltung mit perlweißen Flanken auf der blauen Karosserie beim DKW Schnelllaster Bus auf. Gerade die zweifarbige, stets harmonisch und gefällig kontrastierende Karosseriegestaltung wurde für die Busversionen der 1950er- und 1960er-Jahre favorisiert. Es sollte edel wirken und natürlich auf Anhieb ins Auge fallen. WIKING komplettiert die Serie der Wirtschaftswunder-Busse auf diese Weise einmal mehr mit dem legendären DKW Schnelllaster. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr, wurde darüber hinaus auch als Kleinbus ausgerüstet und ausgeliefert. Das Vorbild wurde werksseitig als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte.

Karosserie blau mit perlweiß bedruckten Flanken und Heckseite. Stoßstangen sowie Fahrgestell ebenfalls blau. Inneneinrichtung braunbeige. Lenkrad schwarz eingesetzt. Sonnendach und Felgen perlweiß eingesteckt. Frontseite mit silbernen Zierleisten, DKW-Logo und Schriftzug 3=6. Seitlich silberne Türgriffe und Zierleisten. Heckseitig zusätzlich silbernes DKW-Logo mit Türgriff und Zierleisten. Rücklichter und Reflektoren rot. Felgen mit silberner Radkappe.

 


 

Seilbagger (Fuchs F 301) "Züblin"
Wenn es bei Züblin um harte Brocken ging
Erst der Unimog 411 im Züblin-Einsatz, jetzt ist der Fuchs-Bagger in gleichen Firmenfarben unterwegs. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er über zwei Jahrzehnte hinweg in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. WIKING hat sich der Vorbildversion des F 301 der Baujahre zwischen 1959 und 1970 verschrieben – gut zu sehen an der Motorabdeckung vorne rechts, die beim Vorbild für die Wartungsarbeiten vorgesehen war. Was den Sammler erfreuen wird: In Züblin-Farben erscheint der Fuchs F 301 mit Baggerschaufel und Abrissbirne.

Kranaufbau mit Kabine, Hochauslegerlagerung und Motorabdeckung sowie Kabelwinde signalgelb, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen ebenfalls schwarz. Kranausleger signalgelb mit schwarzgrauer Schaufel. Abrisskugel schwarzgrau. Frontscheinwerfer gesilbert, Rücklichter rot bedruckt, Blinker orange bedruckt. Heckseitig schwarzer Firmenschriftzug „Fuchs 301“. Motorhaube mit schwarzem „Züblin“-Schriftzug.

 


 

VW 1600 Variant "Fuchs"
Damit die Monteure des Fuchs-Baggers mobil sind
Mit dem VW 1600 in der Kombiversion konnte Volkswagen schon zum Ende der sechziger Jahre im Industrieservice punkten. Wenn der T1 für die gewünschten Monteursaufgaben einfach zu viel Volumen hatte, sollte der Variant ebenfalls mit dem Motor im Heck für eine abgespeckte und zugleich wendige Alternative sorgen. Dementsprechend wurde der Kundendienst von Fuchs mobil, um die Monteure gleich auf den Bauhöfen oder direkt an der Baustelle die Bagger reparieren zu lassen. WIKING stellt nach dem bereits bekannten Mercedes-Benz L319 ein zweites Servicefahrzeug bereit. Der VW 1600 Variant bietet sich damit für eine zeitgenössische Dioramen-Szenerie geradezu an!

Karosserie brilliantblau, Inneneinrichtung taubenblau. Fahrgestell silber, schwarze Buckelkappe mit VW-Gravur. Handbemalte Scheinwerfer vorn. Silbernes VW-Logo auf der Motorhaube, vordere Blinker orange bedruckt. Heckseitig rote Rücklichter. Seitliche Türbedruckung mit weißem Fuchs-Logo sowie Schriftzug „Fuchs-Bagger“. Silberne Türgriffe und Zierleisten sowie orangene Seitenblinker.

 


 

Polizei - VW Golf I
Mit dem ersten Golf endete die Ära des Polizei-Käfers
Gleich bei der Premiere des VW Golf I sorgte WIKING vor über vier Jahrzehnten für einen hoheitlichen Auftritt – damals freilich in den minzgrünen Farben der Bereitschaftspolizei. Jetzt feiert die erste Golf-Generation in der typischen zweifarbigen Polizeigestaltung Premiere, denn die beweglichen Türen, Motorhaube und Heckklappe waren einst auf der weißen Karosserie minzgrün abgesetzt. So komplettieren die Traditionsmodellbauer die Serie von Polizeifahrzeugen aus nunmehr sieben Jahrzehnten Nachkriegsgeschichte. VW schrieb mit dem Wolfsburger Kompaktwagen Automobilgeschichte, denn diese Golf-Klasse überzeugte lange Jahre mit mehr Raum und im Vergleich zum Käfervorfahren mit deutlich mehr Nutzwert. Einige Bundesländer lösten den legendären Polizei-Käfer durch den Golf I ab.

Karosserie weiß mit minzgrünen Türen, Motorhaube und Heckklappe bedruckt, weißer Sockel mit blautransparentem Warnlicht dachmittig eingesteckt. Schwarze Inneneinrichtung und schwarzer Kühlergrill mit gesilberten VW-Logo. Handbemalte Frontscheinwerfer sowie gesilberte Riffelradkappen. Seitliche Bedruckung mit schwarzen Zierstreifen sowie Türgriffen, Tankdeckel und Kotflügelschutz. Polizei-Schriftzug weiß bedruckt. Heckseitig silberner Volkswagen-Schriftzug sowie Türschloss und Schriftzug Golf L. Rückleuchten rot bedruckt

 


 

BMW 325i Cabrio - weinrot-met.
Sommergefühle mit BMW Cabrio der 1990er-Jahre
Der Sommer der 1990er-Jahre von seiner schönsten Seite – WIKING gestaltete das Cabrio mit viel Liebe zum Interieur und sichtbarer Detailfeinheit. Tatsächlich war die Baureihe E36 damals eine der 3er-Generationen, die während ihrer Serienpräsenz von BMW ohne große Modellpflege in den Markt geschickt wurde.

Karosserie weinrot-metallic lackiert mit Klarlack-Finishing. Inneneinrichtung sowie Fahrgestell schwarz. Felgen in Aluminium-Optik ausgeführt. Seitliche schwarze Bedruckung mit Zierstreifen und Türgriffen. Heckseitig silberner Typenschriftzug „325i“. Kühlergrill mit gesilberter BMW-Niere.

 


 

MB Trac - rapsgelb
Systemschlepper für Landwirtschaft und Industrie
Der MB Trac war einst in jeder Hinsicht wandlungsfähig, auch wenn es um die farbliche Gestaltung ging. WIKING aktualisiert den Systemschlepper der 1970er-Jahre mit einem rapsgelb leuchtenden Auftritt. Der MB Trac steht für ein alternatives Schlepperkonzept, das damals für Furore sorgte. Auch als Zugmaschine auf Industriehöfen fand der MB Trac vielfältige Abnehmer. Jene Landwirte, die einst bei Mercedes-Benz den Bestellauftrag hinterlegten, durften sich angesichts des ungewöhnlichen Bauprinzips des Argwohns der Nachbarhöfe gewiss sein. Und weil das ungewöhnliche Konzept mit gleich großer Bereifung und der heckseitigen Geräteträgeroption so innovativ war, hatte sich WIKING schon 1975 zur Miniaturisierung entschlossen.

Karosserie mit Kabine und Motorhaube rapsgelb. Fahrgestell mit Fahrersitz sowie Motor, Auspuff und Kotflügel schwarz. Felgen rapsgelb. Motorhaube oben schwarz bedruckt, Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Schwarze Lüftungsgitter auf den Motorhaubenflanken. Schwarz bedruckte Grillfläche vorn, heckseitige Rücklichter rot bedruckt. Handbemalte silberne Scheinwerfer.

 


 

Große Rundgarage "VW"
Große Rundgarage mit eigener WIKING-Historie
Sie war schon etwas Besonderes: Als 1963 zur Nürnberger Spielwarenmesse die Rundgarage vorgestellt wurde, schauten die Händler gleich mehrfach hin. So etwas hatte es vorher und auch hinterher nicht mehr gegeben! Die Traditionsmodellbauer revitalisieren jetzt die historischen Formen, um das Modell als „VW Garage“ vorzustellen. Die Rundgarage war in den 1960er-Jahren ganz und gar anders – in Form und Funktion. Dabei erfüllte sie aus Sicht der WIKING-Macher einen doppelten Nutzwert: Auf der einen Seite reihte sich dieses handfüllende Accessoire nahtlos in die große Welt der kleinen WIKING-Miniaturen ein, auf der anderen Seite wurde es für die junge Sammlergemeinde zur willkommenen „Taschenbox“. Hiermit konnten die Jungen ihre WIKING-Modelle transportieren und die situative Spielidee wurde gleich mitgeliefert.

Oberteil azurblau, Unterteil saphirblau. Garagentore glasklar eingesetzt. Rundaufkleber mit VW-Logo und Garagen-Hinweis dachmittig aufgetragen.

 


 

IHC 1455 XL
Es ist der erste große Youngtimer-Schlepper von WIKING in 1:32! Mit dem IHC 1455 XL wird der einst in Neuss gebaute Standardschlepper mit Allradantrieb miniaturisiert. Bei diesem Typ handelt es sich um den damals größten von International Harvester gebauten Traktor. Es war die IHC-Antwort auf die veränderten Anforderungen in der deutschen Landwirtschaft, die mehr PS und damit größere und leistungsfähigere Schlepper nachfragte. Der letzte IHC 1455XL wurde am 20. Dezember 1996 gebaut. Er war damit weltweit der letzte Schlepper, der von International Harvester konstruiert und noch elf Jahre nach Zusammenschluss mit Case gebaut wurde. Während der jetzt vorgestellte IHC über den klassischen Raster-Kühlergrill verfügt, besitzt die Case-Ausführung der letzten Vorbildbaujahre eine flächige Front mit dominanteren Scheinwerfern. Damit sind attraktive Gespanne der 1980er- bis 2000er-Jahre gewährleistet, zumal der 1455 XL auf vielen Höfen immer noch im Einsatz ist. Viele Landwirte können nicht vom Klassiker lassen, der sie über all die Jahrzehnte so verlässlich begleitet.

WIKING-Miniatur beweist spürbares GewichtGenauso wie das Vorbild beweist auch die WIKING-Miniatur spürbares Gewicht: Das Chassis entsteht ebenso wie die Motorhaube und das Frontgewicht mit Zugmaul aus Metall. Das Auspuffrohr setzt WIKING auf der Motorhaube ein und fertigt die Lüftungshutze aus Kunststoff. Ein chrom-glänzender Auspuff, von Enthusiasten gerne auch ‚Brüllrohr‘ genannt, war beim Original als Zubehörteil nachrüstbar und wird von WIKING direkt mitgeliefert. Natürlich legen die Traditionsmodellbauer großen Wert auf die originalgetreu miniaturisierten Felgen. Gleiches gilt für den Kühlergrill mit transparent eingesetzten Frontscheinwerfern aus Kunststoff. Heckseitig befinden sich die rottransparent fixierten Rückleuchten. Überdies ist die Heckkupplung beweglich angebracht. Die Kabine, deren Türen sich beidseitig öffnen lassen, wird aus Kunststoff geformt – das Nummernschild am Heck erhält sogar eine nachgebildete Beleuchtung. Die Landwirtschaft gilt seit nun mehr als 25 Jahren als Themen-Bastion, die WIKING seither mit hohen Investitionen in neue Formen, aber vor allem dank der Sachkenntnis für Landmaschinenhistorie und der Konstruktionskompetenz zu beschleunigen weiß. So lassen die Traditionsmodellbauer einen ausgemachten Schlepper-Youngtimer ins Programm fahren.