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Weihnachtsträume mit Steiff

Steiff - November 2020

Als Kind ist die Zeit vor Weihnachten die wohl magischste des Jahres. Das Warten auf den Nikolaus, die Adventssonntage mit dem Schlitten auf schneebedeckten Hügeln, der Geruch von Plätzchen und schliesslich die Freude über Geschenke, den Spaß am Singen und gutes Essen am Weihnachtsabend. Das Wichtigste sind dabei die gemeinsamen Stunden mit der Familie und den Liebsten. Diesen für manche bereits längst vergangenen Zauber bringt Steiff dieses Jahr wieder zurück – man muss nur träumen können.

Tief in der weisen Winterlandschaft der nördlichen Polarregionen treibt der Winterpolarbär allein auf seiner Scholle. Er legt seine Kristalltatzen hoch, schläft ein und träumt von einem gemeinsamen Weihnachtsfest mit seinem bestem Freund, dem Weihnachtsteddybär, und seinen Lieben.

In seinem Traum schmücken die beiden gemeinsam einen prächtigen Baum mit den schönsten Kugeln, Sternen und Lichtern. Auch weihnachtliche Ornamente dürfen nicht fehlen: mitten aus einer Vorstellung im Weihnachtszirkus gesprungen, zieren ein edles Weihnachtspferd Ornament mit rotem Filzgeschirr und goldener Bestickung und ein süßer Weihnachtselefant mit goldenen Quasten den Baum. Den krönenden Abschluss für den Baum macht das edle Ornament der Mausekönigin, die mit ihrem festlichen lila Kleid und einer goldenen Perle auf der Samtschleife mit den Kerzen am Baum um die Wette strahlt. „Häng sie neben den Mausekönig vom letzten Jahr“ ruft der Polarbär und das Mäusepaar strahlt sich verträumt an.

Jetzt fehlt nur noch etwas dekoratives für den lauschigen Kamin. „Halt lieber Polarbär – ich habe da eine Idee“ spricht der Weihnachtsteddybär im Traum des weißen Polarbewohners. Da kommt er auch schon mit einem kleinen Teddy Ornament in einer weichen roten Socke um die Ecke. Mit dem Glöckchen am Kopf leutet das süße Weihnachtsteddybär Ornament im Traum die Weihnachtszeit ein.

Von diesem Glockenklang wacht der Polarbär auf und stellt fest, dass er immer noch allein auf seiner Scholle treibt. Da bermerkt er, dass er sich das Glockenläuten gar nicht eingebildet hat. Aus der Ferne rauschen Teddybär und sein Rentierschlitten durch die Winterwelt. „Polarbär, wir holen dich ab zu unserem Weihnachtsfest, ganz so wie du es dir erträumt hast!“ Der Polarbär springt überschwänglich vor Glück von seiner Eisscholle und alle machen sich auf den Weg doch noch ein gemeinsames Weihnachten zu verbringen.

Wenig später kommen sie an der schön verzierten Weihnachtskrippe an, die Sternschnuppe auf ihrem Dach leuchtete ihnen den Weg. Maria, Josef und Jesus sind schon beisammen. Auch der Esel verneigt sich schon vor der Schönheit dieser Nacht. Der Polarbär überlegt laut: „Wie schön es doch ist, ein gemeinsames Fest zu verbringen. Doch nur der Weihnachtsteddybär und der geschmückte Baum fehlen!“ Alle Anwesenden stimmen zu.

Eine liebliche Stimme ertönt und summt fröhlich „Oh Tannenbaum“. Der Polarbär, der Teddybär mit dem Rentierschlitten und die Grippengäste drehen sich schnell um. „Wie schön, der Weihnachtsteddybär, da ist er ja“ ruft der Polarbär und rennt seinem flauschigen Freund entgegen. Der Weihnachtsteddybär mit seiner glitzernden Nase trägt unter seinem Arm einen reichlich geschmückten Baum. Alle versammeln sich gemeinsam um dem Baum und stimmen das Lied mit ein. Wenn Weihnachtsträume wahr werden!