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Wiking präsentiert erste Einblicke in das Programmjahr 2021

Wiking - Dezember 2020

Miniaturisierte Vielfalt lässt die Wiking-Welt dank modellbauerischer Akzente pulsieren. Und das alles nach Vorbildern von gestern bis heute. So lautet die Philosophie für das Programmjahr 2021, das damit zahlreiche Sammlerwünsche in Erfüllung gehen lässt. Selbstverständlich ist für den Markenfreund die unverwechselbare Wiking-DNA spürbar. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Modelljahres 2021 liegt in der Aktualisierung des Programms Klassiker-Lkw, das in den kommenden Jahren eine variantenreiche Neuheitenvielfalt erleben wird. Abermals geht es der Traditionsmodellbaumarke auch darum, ihre Sammler mit einem breiten Spektrum von Miniaturen zu erfreuen – die Erfüllung lang gehegter Wünsche machen diese Neuheiten in unterschiedlichen Farb- und Bedruckungsvarianten möglich. Vor allem die Authentizität der Miniaturen nach historischen Vorbildern mit einem Top-Finishing geben dem Fachhandel und den Sammlern gleichermaßen viele neue Markenimpulse. Überdies werden im Verlauf des Programmjahres weitere erlesene Themen-Editionen für Überraschungen sorgen.

Erster Faun von Wiking ist ein legendärer Youngtimer
Es ist der erste Faun im Wiking-Programm und zugleich ein Lückenschluss der Schwerlast-Youngtimer. Die Traditionsmodellbauer haben sich des Faun 610/36 Schwerlastpritschen-Lkw angenommen, der künftig als Zugfahrzeug mit dem Culemeyer-Tiefladeanhänger eingesetzt werden kann. Das Vorbild des Baujahres 1965 haben die Konstrukteure von Wiking detailfein miniaturisiert. So erscheint das Fahrerhaus bei Bedarf mit oder ohne Warnlicht, umfangreiche Gravuren lassen das ungewöhnliche Fahrerhaus ausgesprochen vorbildgerecht erscheinen. Der Kühlergrill wird separat eingesetzt, die vier Scheinwerfer erscheinen später silbern bedruckt. Entsprechend seines Schwerlasteinsatzes ist die Seilwindengravur mit Zugöse und hinterem Seil vorgesehen. Selbstverständlich kann das Fahrgestell mit einer Schwerlastpritsche ausgerüstet werden. Überdies kann der Faun als zweiachsige Zugmaschine für den Baustellenverkehr genutzt werden. Während seiner Bauzeit erhielt der F610 mit einem Leistungsspektrum zwischen 250 und 275 PS stets einen 10-Zylinder V-Motor von Deutz, der immerhin über fast 15 Litern Hubraum verfügte. Wiking beweist einmal mehr Mut zur modellbauerischen Lücke und entspricht damit dem Vorbildwunsch vieler Sammler.