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Wiking Neuheiten: Das ist pure Wirtschaftswunder-Romantik

Wiking - März 2021

Die glänzenden Ponton kommen

Der Mercedes-Benz Autotransporter bringt ein Edel-Trio chromfeiner Ponton-Limousinen gleich mit. Wiking erinnert mit dieser limitierten Edition an die große Zeit der Ponton-Pkw, die mit dem Mercedes-Benz-Stern einst zu Statussymbolen in der jungen Bundesrepublik avancierten. Aber der Frühling geht bei den Traditionsmodellbauern mit attraktiven Modellen und facettenreichen Themen weiter: So ergänzt Wiking den Fuhrpark von Freyaldenhoven, ASG und Bölling. Hinzu kommen Youngtimer mit der Authentizität eines Seawheel-Containeraufliegers mit der letzten Eckhauber-Generation von Magirus-Deutz, aber auch der bonbonrote VW Käfer 1303. Wiking feiert gleichzeitig den Auftakt des 100jährigen Jubiläums des Familienunternehmens Sieper mit, unter dessen Dach die Traditionsmodellbauer seit 1984 ein neues Zuhause gefunden haben. Mit glänzender Chrom-Sonderausstattung stellt Wiking den Fendt 1046 Vario in 1:32 vor und würdigt den bedeutenden Leistungsträger der Marktoberdorfer Schlepperschmiede durch eine beeindruckende Optik.

 


 

Set "Die Großen Ponton - Mercedes"
So kam „der gute Stern“ zum Mercedes-Benz-Fahrer
Erst die hochglänzend polierten Karossen nacheinander auf dem Autotransporter platziert, dann ging die Fahrt von Stuttgart zu den Niederlassungen und zu den sehnsüchtig wartenden Käufern. Genauso war es in den sechziger Jahren, als die Ponton-Mercedes-Benz zu den erfolgreichen und begehrten Statussymbolen im wirtschaftlich wiedererstarkenden Deutschland wurden. Diese Geschichte erzählt das Themen-Set in limitierter Edition, das Wiking mit der April-Auslieferung in Sammlerhände gibt. „Die Großen Ponton - Mercedes“ ist der Titel, unter dem die Traditionsmodellbauer ein Stück automobiler Geschichte im Nachkriegsdeutschland erzählen. Drei aufwendig bedruckte und filigranisierte Mercedes-Benz zeigen, dass die jetzt revitalisierten Formen einst unter der Ägide des Wiking-Gründers Fritz Peltzer faszinierende Miniaturen und damit modellbauerische Denkmäler schufen. Mit dem zeitgenössischen Langhauber-Auflieger, dessen Autotransporter an den Flanken vom Glanz der Stuttgarter Automarke zeugt, gelangt ein wunderschönes Modell-Thema in die Sammlungen ambitionierter Wiking-Freunde. Sowohl die Ponton-Limousine, als auch das zugehörige Cabrio in offener und geschlossener Version gehören zum Beladungstrio des Autotransporters. Wiking ist es einmal mehr gelungen, das automobile Gefühl der späten fünfziger Jahre lebendig zu halten und zugleich an die eigene modellbauerische Tradition anzuknüpfen.

Mercedes-Benz Autotransport-Auflieger: Fahrerhaus azurblau hell gehalten, Inneneinrichtung sowie Fahrgestell mit Zughaken und Felgen schwarz. Sattelplatte silbern. Aufliegerfahrgestell mit Aufbau, Achshalterung und Laderampe azurblau hell gehalten. Kühlergrill mit gesilberten Streben. Fahrerhaustüren mit weißem Mercedes-Benz-Stern. Auflieger mit weißem Schriftzug „Ihr guter Stern auf allen Straßen“ sowie Mercedes-Benz-Schriftzug. Mercedes-Benz 220 Limousine: Karosserie türkis dunkel mit Klarlackfinishing, Inneneinrichtung olivgrau mit elfenbein-hellem Lenkrad. Fahrgestell und schmaler Kühlergrill chromsilber lackiert. Felgen türkis dunkel. Frontseitige Scheinwerfer sowie Fensterbegrenzung gesilbert. Seitliche Zierleisten sowie Fensterrahmen ebenfalls gesilbert. Heckseitiger Mercedes-Benz-Stern sowie Typenzeichen „220S“ und Unterstrich silbern bedruckt. Felgen ebenfalls mit Zierrat und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt. Heckseitige Rücklichter per Hand karminrot koloriert. Frontseitige Blinker auf den Kotflügeln gesilbert. Mercedes-Benz 220 S Cabrio: Karosserie graphitgrau mit Klarlackfinishing,. Fahrgestell und Kühlergrill chromsilber. Felgen graphitgrau. Neu konstruierte Inneneinrichtung verkehrsrot mit elfenbein-hellem Lenkrad. Frontseitige Scheinwerfer gesilbert. Seitliche Zierleisten sowie Fensterrahmen ebenfalls gesilbert. Heckseitiger Mercedes-Benz-Stern sowie Typenzeichen „220 S“ mit Unterstrich silbern bedruckt. Felgen ebenfalls mit Zierrat und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt. Heckseitige Rücklichter per Hand karminrot koloriert. Frontseitige Blinker auf den Kotflügeln silbern aufgedruckt. Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Mercedes-Benz 220 S Cabrio geschlossen: Schwarze Karosserie mit Klarlackfinishing, Fahrgestell und Kühlergrill chromsilber. Mattschwarzes Dach. Felgen schwarz. Inneneinrichtung verkehrsrot mit elfenbein-hellem Lenkrad. Frontseitige Scheinwerfer gesilbert. Seitliche Zierleisten gesilbert. Heckseitiger Mercedes-Benz-Stern sowie Typenzeichen „220 S“ mit Unterstrich silbern bedruckt. Felgen ebenfalls mit Zierrat und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt. Heckseitige Rücklichter per Hand karminrot koloriert. Frontseitige Blinker auf den Kotflügeln silbern aufgedruckt. Reifen mit Weißwandringen bedruckt.

 


 

Koffersattelzug (MB Pullman) "Freyaldenhoven"
Speditionsklassiker von Freyaldenhoven ergänzt Wiking-Thema
Als „Internationaler Kraftverkehr Freyaldenhoven“ sorgten die großen Vorbilder einst für die Bewältigung langer Wegstrecken. Der Mercedes-Benz Pullman als typischer Koffersattelzug mit Ackermann-Auflieger zeigt in authentischer Gestaltung, wie groß der Wunsch nach individueller Fuhrparkgestaltung in den 1950er-Jahren war. Entstanden ist wieder einmal ein bildschöner Klassiker nach einem Vorbild aus dem Fuhrpark der Spedition Freyaldenhoven, die sich nicht nur in Deutschlandverkehren Lorbeeren erarbeitete, sondern auch bei ungewöhnlichen Transporten Flagge zeigte – die bereits bekannten Wiking-Modelle zeugen davon.

Fahrerhaus mit Heckfenster schwarzblau, Kühlergrill grauweiß. Sandgelbe Inneneinrichtung mit schwarzem Lenkrad. Dunkelachatgraues Fahrgestell mit Kardanteil, silberne Sattelplatte und pastellblaue Felgen. Kühlergrill vorn mit silbernem Rahmen und silbernem Mercedes-Benz-Stern, pastellblaue Stoßstange. Blinker signalorange. Fahrerhaustüren mit Logo „Freyaldenhoven“, Türgriffe und Zierleisten gesilbert. Auflieger mit schwarzblauem Kofferunterteil mit pastellblauem Oberteil und dunkelachatgrauem Dach, Koffertüren ebenfalls dunkelachatgrau. Heckseitige Kotflügel und Stützrollen pastellblau ausgeführt. Felgen pastellblau. Frontseitig am Dach weiße Ackermann-Schwingen. Seitlich roter Speditionsschriftzug „Internationale Kraftverkehre Freyaldenhoven“ mit signalroter Schrift und weißem Schatten.

 


 

Containersattelzug (Magirus Deutz) "Seawheel"
Eckhauber im Seawheel-Hafeneinsatz
Wenn es um die Verladung der Seawheel-Container am eigenen Verladekai ging, waren die leistungsstarken Zugmaschinen von Magirus-Deutz gefragt. Die letzte Eckhauber-Generation sorgte dafür, dass die Seawheel-Container rechtzeitig dort waren, wo sie ihren Weg Richtung Übersee nahmen. Egal ob als 20-Fuß- oder 40-Fuß-Variante – mit dem Boom der Containerlogistik in den siebziger Jahren fanden immer mehr Lkw-Züge den Weg in die Containerhäfen. Das Wiking-Modell zieht diesmal einen Auflieger mit klassischen 20-Fuß-Stahlcontainer und 20-Fuß-Open-Top-Box.

Dunkelachatgraues Fahrerhaus und hintere Kotflügel, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot, silberne Sattelplatte. Rot bedruckter Kühlergrill mit silbernem Magirus-Deutz-Schriftzug und Logo. Gesilberte Türgriffe, Kotflügelaußenkanten und Trittkante schwarzgrau bedruckt. Heckleuchten karminrot bedruckt. Haltegriff schwarz bedruckt. Verglasung mit oben stehendem rotem Schriftzug Seawheel auf weißer Fläche. Aufliegerfahrgestell mit Achshalter dunkelachatgrau gehalten, Felgen karminrot. Heckleuchten karminrot bedruckt. Stahlcontainer mit heckseitigen Türen sowie Open-Top-Container silbern ausgeführt. Weiße Schriftzugfläche mit rotem Seawheel-Schriftzug auf allen Containerflanken.

 


 

Kofferhängerzug (Scania 111) "ASG"
Scania-Youngtimer der legendären Schweden-Spedition
Darauf haben die Speditionsfreunde lange gewartet: Endlich fährt der Scania 111 in den ASG-Farben vor. Der beliebte schwedische Themenzyklus zur traditionsreichen Spedition ASG wächst damit weiter. Jetzt folgt ein fünfachsiges Hängerzuggespann – mit großer Authentizität. Der Lkw mit Anhänger wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch wieder an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Die „ASG“-Gestaltung gab es bei Wiking übrigens seit 1975 immer wiederkehrend, zumal das markante Design schwedischer Herkunft durch immer neue Standorte in Europa jahrzehntelang straßenbildprägend war. Immerhin war die „Aktiebolaget Svenska Godsbilcentraler“ schon 1935 durch die Stockholmer Rederi AB Svea gegründet worden. Nachdem bereits 1993 eine Kooperation mit Danzas vereinbart worden war, wurde ASG 1999 von dem Schweizer Unternehmen Danzas übernommen, das zur Deutschen Post AG gehört.

Zugfahrzeug mit saphirblauem Fahrerhaus, Einstieg, Kotflügeln und Koffer. Melonengelbes Dachschild mit blauem ASG-Schriftzug bedruckt. Kühlergrill melonengelb mit saphierblau bedruckten Grillrippen. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen melonengelb. Blinker orange bedruckt, frontseitig Scania-Schriftzug aufgedruckt. Seitlich gesilberte Türgriffe, ASG-Logo auf den Türen aufgedruckt. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Rücklichter rot bedruckt. Seitliche Kofferbedruckung mit Schriftzug „Transportspedition“ und Symbolen sowie melonengelbem ASG-Logo und Pfeiloptik. Anhänger mit melonengelbem Fahrgestell und Drehschemel sowie Schwingachse, aber auch Deichsel und Felgen. Seitliche Verdeckbedruckung mit Schriftzug „Transportspedition“ und Symbolen sowie melonengelbem ASG-Logo und Pfeiloptik.

 


 

Bauwagen "Bölling"
Hofklassiker für Revier-Baufirma
Es waren ausrangierte Umzugshänger, meist aus den dreißiger Jahren, die auch die Nachkriegsjahrzehnte überdauerten, weil sie einen neuen Einsatzzweck gefunden hatten. Beim Bauunternehmen Bölling wurde der Bauwagen lange Jahre für Alltagsaufgaben genutzt. Dort, wo sich die Bauarbeiter eine Pause gönnten, wurde dieser ungewöhnliche Anhänger geschätzt. Die Serie nach Vorbildern aus dem Fuhrpark des einst großen Bauunternehmens des Reviers erhält damit weitere Vielfalt.

Aufbau narzissengelb, Fahrgestell mit Deichsel und Felgen karminrot, Dach und Fenster anthrazitgrau. Bedruckung mit Firmenschild „Bölling“ mit weißer Typografie auf rotem Grund. Rot-weiße Warnstraffur an Front, Seiten und Heck.

 


 

VW Käfer 1303 - rot
Bonbonrot – so farbenfroh liebte man den Dauerläufer
Knallige Farben und Flowerpower-Feeling – dafür stand die letzte Generation des VW Käfer. Und dennoch: Der 1303 war der progressivste aller Käfer, als er 1972 mit vorgewölbter Frontscheibe und den dann doppelt so großen Dreikammer-Heckleuchten vorgestellt wurde. Die leuchtenden „Elefantenfüße“, wie Käferbegeisterte und Spötter gleichermaßen die Rückscheinwerfer nannten, prägten das heckseitige Erscheinungsbild mit sichtbarer Dominanz. Immerhin 44 PS leistete der 1,3-Liter-Motor. Das Wiking-Vorbild wurde zwischen 1972 und 1974 gebaut, ehe am 1. Juli in Wolfsburg die 1945 begonnene Ära der Käferfertigung ein Ende fand.

Fahrgestell, Lenkrad und Inneneinrichtung schwarz, rote Karosserie. Felgen silbern. Stoßstangen und Fahrgestell schwarz. Zierleisten, VW-Zeichen und Tür- und Haubengriffe gesilbert. Heckseitig gesilberter Typenhinweis „VW 1303“.

 


 

VW Käfer Cabrio "100 Jahre Sieper"
Wiking-Reminiszenz an das Unternehmensjubiläum
100 Jahre Sieper – das ist 2021 das denkwürdige Jubiläum, das die Siku-Schwestermarke Wiking unter dem gemeinsamen Familiendach gerne mitfeiert. Das fröhliche VW Käfer Cabrio zeigt im historischen Farbauftritt, dass die Traditionsmodellbauer immerhin seit 1984 zum Lüdenscheider Familienunternehmen dazu gehören. Seither wird die Tradition von Wiking mit hoher Wertschätzung und großen Investitionen in Marke und Modelle fortgeschrieben – die Sammler wissen das zu schätzen. Vereint in der Siku//Wiking Modellwelt können seit Sommer 2012 die Gesamtwerke beider Marken betrachtet werden. 2021 steht ganz im Zeichen des Jahrhundert-Jubiläums 100 Jahre Sieper.

Karosserie orange, Inneneinrichtung und Faltdach perlweiß. Fahrgestell mit Stoßstangen perlweiß, Felgen perlweiß mit orangener Buckelkappe. Türgriffe und Scheinwerfer vorn gesilbert. Rückleuchte rot.

 


 

Fendt 1046 Vario chrom
Chromlackierung unterstreicht die Designleistung
Mit dem Fendt 1046 Vario lässt Wiking einen Leistungsführer des Standard-Großtraktors an den Start gehen. In der Leistungsklasse zwischen 396 bis 517 PS gilt die Baureihe 1000 als Zugkraft für den Schlepper-Weltmarkt. Wiking miniaturisiert das evolutionäre Fendt-Design und kann mit der kompakten Bauweise von Chassis und „x5 S“-Kabine überzeugen. Die Traditionsmodellbauer nehmen sich damit erneut eines Fendt-Schleppers an, dessen Vorbild mit einer maximalen Höhe von 3,60 Meter und einem Leergewicht von 14 Tonnen im Vergleich zu herkömmlichen Konzepten in der 500 PS Leistungsklasse wesentlich leichter, wendiger und damit deutlich vielseitiger ist. Die miniaturisierte „x5 S“-Kabine bietet noch mehr Glas und Durchblick. Die bekannte „x5“-Kabine aus den Fendt Baureihen 800 Vario und 900 Vario wurde komplett neu konzipiert und weist als „x5 S“-Kabine auch modellbauerisch sichtbar mehr Arbeitsplatzkomfort aus. Das Wiking-Modell macht deutlich, dass aufgrund der Größe des Fendt 1046 Vario und der erhöhten Sitzposition des Landwirts die Seiten- und Frontscheiben für optimale Sichtlinien nochmals abgesenkt wurden. Die Sonderausstattung mit Auspuff, Lampenringen und Kühlergrill in Chromoptik zeichnet dieses Modell aus und unterstreicht die Designleistung der Marktoberdorfer Konstrukteure einmal mehr.

Auf die Details kommt es an – und damit hat Wiking nicht gespart: Beim Interieur ist der Fahrersitz erstmals klappbar angelegt. Die verbreiterte Fahrertür zur Kabine lässt sich ebenso öffnen wie das große Kabinenfenster. Der Auf- und Abstieg ist wie beim Vorbild alltagstauglich zum Wegklappen angelegt. Dass die Ausleuchtung im Schlepperbau immer größeres Gewicht erhält, beweisen die von Wiking filigran gestalteten Arbeitsscheinwerfer am Kabinendach. Die Lenkfunktion aus der geöffneten Kabine heraus macht für den Sammler den wendigen Eindruck perfekt. Außenspiegel und Rundumlicht sind ebenfalls bei Bedarf individuell variierbar. Die integrierten Haubenlichter geben der 1:32-Baureihe des Fendt 1000 Vario ein neues, kraftvolles Design. Ein besonderes modellbauerisches Highlight ist die Wiking-Miniaturisierung der Motorhaube, die zudem durch ein Band, genau wie beim Vorbild, manuell gesichert wird. Dort liegt der teiltransparente Kühlergrill bereits in der Form des Modellbauteils und erweist sich damit optisch entsprechend des Fendt-Designs ansprechend integrativ.Räder der pendelnd aufgehängten Achse sind auf Wunsch demontierbar. Oberlenker der Heckhydraulik in der Länge ausziehbar. Das heckseitige Zugmaul ist flexibel eingelassen und für die Zugöse der Landmaschinendeichsel geeignet. Sowohl bei der Front- als auch bei der Heckhydraulik kann der Unterlenker beweglich genutzt werden. Der variabel angelegte Oberlenker der Heckhydraulik ist in der Länge ausziehbar. Das Anbaugerät wird wie in Wirklichkeit am Ende des Oberlenkers eingehängt, während der Kolben durch eine kombinierte Rasterung die gewünschte Ausrichtung der Anbaugeräte der Landmaschine sicherstellt. Dank dieses Features ist es möglich, die unterschiedlichsten Anbaugeräte problemlos an den Schlepper anzuhängen und in ihrer Position wirklichkeitsnah einzustellen und zu fixieren. Die verschiedenen Fahr- und Arbeitspositionen des Schleppers mit ihren Anbaugeräten können damit realistisch wiedergegeben werden. Die Räder der pendelnd aufgehängten Achse sind überdies mit einem mitgelieferten Werkzeug demontierbar. Eine magnetische Abdeckung macht die Schraubposition der Naben vorn und hinten unsichtbar – eine optische Harmonisierung des modellbauerischen Gesamteindrucks ist verlässlich gegeben.