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Der schwedische Baustellen-Hauber bei Wiking in seiner besten Rolle

Wiking - April 2021

Mit diesem dreiachsigen Hauber ließ Wiking mit den Februar-Neuheiten einen Baustellen-Klassiker ins Programm fahren, der sich in seiner neuen, 87-fach miniaturisierten Rolle sichtbar wohl fühlt. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Transportbeton-Unternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner zweifarbigen Trommel wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Und das aus gutem Grund: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein weiteres maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten.

 


 

Betonmischer (Volvo N10) - maisgelb/hellblau
Der schwedische Baustellen-Hauber in seiner besten Rolle
Mit diesem dreiachsigen Hauber lässt Wiking einen Baustellen-Klassiker ins Programm fahren, der sich in seiner neuen, 87-fach miniaturisierten Rolle sichtbar wohl fühlt. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Transportbeton-Unternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner zweifarbigen Trommel wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Und das aus gutem Grund: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein weiteres maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten. Dass er jetzt auf einem dreiachsigen Fahrgestell aus neuen Formen ins Programm rollt, zeigt einmal mehr, wie Wiking die Kombination von alten und neuen Formen zur Vollendung führt.

Fahrerhaus sowie Mischtrommel mit Motoraggregat, aber auch Schütte und Aufsatz maisgelb, Inneneinrichtung lehmbraun. Einstieg mit Fahrgestell und Kardanwelle kupferbraun. Felgen ebenfalls kupferbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Vordere Blinker verkehrsorange. Schriftzug „Volvo“ schwarz. Scheinwerferrahmen kupferbraun bedruckt, seitliche Zierstreifen blau. Lüftungsschlitze des Fahrerhauses sowie Türgriffe und Haltestange schwarz. Kühlergrill mit Volvo-Logo sowie Typenkennzeichen „10“ silbern bedruckt. Mischtrommel mit blauen Doppelstreifen. Rücklichter karminrot.

 


 

Betonmischer (Magirus Deutz) - cremeweiß/rot
Letzter Ulmer Eckhauber im Betonmischer-Einsatz
Bis zur letzten Hauber-Generation sollte es so sein: Wenn es um die Baufahrzeuge der 1960er-Jahre ging, standen die luftgekühlten Magirus-Deutz mit dem Ulmer-Münster auf dem Kühlergrill in der Gunst der Bauunternehmen ganz vorn. Ihre Zuverlässigkeit sprach sich schon zu Rundhauber-Zeiten herum, so dass der erste und auch der letzte Eckhauber von den im harten Alltag erworbenen Lorbeeren profitieren konnten. Das Dreiachsfahrgestell folgte dementsprechend seinem Ruf, um als Betonmischer die Neubaustellen zu versorgen. Besonders beliebt war die zweifarbige Streifengestaltung der Betontrommel, die auch Wiking in den Maßstab 1:87 miniaturisiert.

Fahrerhaus cremeweiß, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen verkehrsrot. Mischtrommel mit Schließung und Aufsatz cremeweiß mit verkehrsroten Streifen. Motor, Halterung und Kotflügel sowie Schütte cremeweiß. Kühlergrill schwarz mit silbernem Zierrahmen und Magirus-Logo sowie „Deutz“-Schriftzug in silber. Seitliche Gestaltung mit silbernen Türgriffen, Kotflügelaußen- und Trittkante schwarz bedruckt.

 


 

Betonmischer (MB L 6600) "Transportbeton GmbH"
Mächtiger Hauber mit der Mischertrommel
Der Mercedes-Benz L 6600 trumpft vor allem dank seiner mächtigen Haube voluminös auf. In Kombination mit dem Betonmischeraufbau entsteht ein zeitgenössisches Baufahrzeug, wie es einst im Dortmunder Hafen zu sehen war. Dort verließ sich die Transportbeton GmbH auf genau diesen Mercedes-Benz L 6600, der vornehmlich im östlichen Ruhrgebiet auf dem Weg zu den Tagesbaustellen war.

Fahrerhaus mit vorderen Kotflügeln sowie Betonmischer-Aufbau mit Schütte und Trommelhälften mintgrün. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell mit Kardanwelle, Tankplatte, hinteren Kotflügeln und Felgen braunrot. Betontrommel mit weißem Streifenbild bedruckt. Fahrerhaustüren mit zweizeiligem weißen Firmenschriftzug Transportbeton GmbH Dortmund-Hafen. Fahrerhausseiten mit silbernem Zierstreifen, Kühlergrill braunrot. Scheinwerferflächen gesilbert.

 


 

Betonmischer (MAN) "Readymix"
Readymix – so lernt man den MAN neu lieben
Dieser MAN F7/F8 macht Spaß auf mehr Lkw-Youngtimer! Die MAN-Baureihe F7/F8 hat es bei Wiking zwar einst früh ins Sortiment geschafft, allerdings vornehmlich als Fernlastzug. Jetzt folgt das dreiachsige Fahrgestell mit zeitgenössischem Betonmischer-Aufbau. Der Kühlergrill zeigt die Ära nach der Fusion von MAN und Büssing – der Kühlergrill trägt vorbildgerecht den Schriftzug „MAN Diesel“ und das Büssing-Logo mit dem Braunschweiger Löwen. Readymix war schon damals allein wegen seiner prägnanten Farbgebung unübersehbar. Eher untypisch für die damalige Zeit war die vollflächige Einheitslackierung in einem leuchtenden Hellrotorange mit der schlicht schwarzen Readymix-Raute.

Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Aufbauaggregat mit Halterung, Kotflügeln und Schütte hellrotorange. Inneneinrichtung basaltgrau. Felgen, Mischtrommel mit Schließung und Aufsatz ebenfalls hellrotorange. Kühlergrill mit Schriftzug MAN Diesel und Büssinglogo gesilbert. Mischtrommel beidseitig mit Schriftzug „Readymix“. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.