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Aktuelle Meldungen

Eckhauber von Magirus-Deutz sorgt als kompakter Kipper für Baustellen-Betriebsamkeit

Wiking - Mai 2021

Die Chronologie von Magirus-Deutz wird um ein zeitgenössisches Baufahrzeug reicher: Mit dem kompakten Eckhauber mit Kipper aus neuen Formen kommt ein typischer Vertreter jener Jahre hinzu, der vorzugsweise auf den kleinen Baustellen im Einsatz war – ein Brot-und-Butter-Lkw im Wirtschaftswunder. Darüber hinaus überrascht Wiking in der Juni-Auslieferung mit dem bildschönen Cabrio des Mercedes-Benz 280 SE, dem eine neue Inneneinrichtung spendiert wurde. Außerdem verbreitet der Borgward-Campingbus zeitgenössische Urlaubsfreude. Der legendäre „Tausendfüßler“ in den Farben der Dortmunder Union-Brauerei gibt sich ebenso die Ehre wie der Magirus-Uranus als Kranwagen-Gigant der Nachkriegsjahrzehnte.

Der Systemschlepper ist die große Bewährungsprobe für ein Präzisionsmodell im Maßstab 1:32 – es kommt auf die Funktionen und Details an. Das Wiking-Modell des Claas Xerion 4500 kann auf Anhieb überzeugen, denn sämtliche Funktionen des Harsewinkeler Systemschleppers lassen sich auch in der 32-fachen Miniaturisierung nachahmen.

 


 

Pritschenkipper (Magirus) - brillantblau
Kompakter Eckhauber-Kipper sorgte für Sand und Ziegel
Der Eckhauber mit kurzem Radstand und Kipper gehörte zu den Beschleunigern des Wirtschaftswunders in Deutschland – er sorgte für Sand und Ziegel. Überall setzten die zumeist kleinen Baufirmen auf diesen kompakten Kipper und wussten dabei den luftgekühlten Heuler aus Ulm zu schätzen. Wiking hat den Magirus-Deutz Eckhauber mit einem neuen Fahrgestell und neuer Pritsche auf den Weg gebracht, um auch in der unteren Gewichtsklasse eine modellbauerische Lücke zu schließen. Die Pritsche ist selbstverständlich aufstellbar und die freischwingende Heckbracke öffnet sich dabei von allein. Seit jeher pflegt Wiking die Typengenerationen von Magirus – jetzt folgt die konsequente Fortsetzung. Die Traditionsmodellbauer miniaturisieren den kompakten zweiachsigen Kipper, der überdies ein neues Fahrgestell erhalten hat. Die Gravuren erfolgen entsprechend der Drei-Seitenkipper-Ausführung. Die heckseitige Stoßstange erhält die typischen runden Rückleuchten und einen kleinen Zughaken.

Fahrerhaus und Pritsche mit Heckbracke brillantblau. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Kühlergrill schwarz mit silbern bedrucktem Magirus-Logo. Fahrgestell mit vorderen Kotflügeln sowie vorderer Stoßstange, aber auch Zwischenrahmen sowie Trittstufe und Felgen schwarz. Frontscheinwerfer sowie Deutz-Schriftzug und Stoßstangenzierleiste silbern bedruckt. Seitlicher Haubenschriftzug „Magirus Deutz“ sowie Türgriff mit Zierleiste silbern bedruckt. Heckleuchten rot bedruckt.

 


 

MB 280 SE Cabrio - schokoladenbraun
Chromblitzendes Edel-Cabrio mit Kedzierski-Handschrift
Es sind wunderschöne Klassiker-Karosserien, die die authentische Wiking-Handschrift längst vergangener Produktionsjahrzehnte tragen. Und wie beim Mercedes-Benz 280 SE bedarf es zur vollständigen Revitalisierung manchmal nur eines Impulses, um die Miniatur aus den Händen des legendären Wiking-Modellbaumeisters Alfred Kedzierski wieder lebendig zu machen. Es war ein Traumauto auf internationalen Straßen, das unter der Ägide von Wiking-Chef Fritz Peltzer einst noch in dem angenäherten Maßstab 1:90 bei seinem treuen Modellbaumeister beauftragt wurde. Jetzt haben die Modellbautraditionalisten auch diese Miniatur aktualisiert, nachdem eine neue Inneneinrichtung entstanden ist. Es versteht sich von selbst, dass die Modellbauer dem schokoladenbraunen Edel-Cabrio viel Detailgestaltung spendieren. Damit gibt es endlich das gewünschte Wiedersehen mit einem repräsentativen Pkw-Klassiker, den ganze Autoliebhaber-Generationen in ihr Herz geschlossen haben.

Karosserie schokoladenbraun, Fahrgestell silbern. Inneneinrichtung und Verdeck gelborange. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer vorn transparent eingesteckt. Felgen schokoladenbraun mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Stoßstangen und Kühlergrill silber, letzterer mit schwarzen Flächen bedruckt. Seitliche Stoßleisten und Türgriffe silbern bedruckt. Heckseitiger Typenschriftzug „280 SE“ mit Mercedes-Benz-Stern.

 


 

Borgward Campingbus B611 - elfenbeinbeige/gelbgrün
Beschauliches Camping im Zeichen des Borgward-Rhombus
Feine Gardinen mit gelbem Muster hinter den Scheiben, zwei grüne, umlaufende Zierstreifen an Dach und Bauch – so beschaulich und zeitgenössisch bieder tritt der Borgward Campingbus B611 auf. Als Campingwagen der sechziger Jahre hatte der Borgward-Bus auch nach Auslaufen der Bremer Produktion reichliche Vorzüge zu bieten. Das Platzangebot für die ohnehin bescheidenen Reisebedürfnisse der Wirtschaftswunderjahre war beim Bremer Transporter geradezu enorm. Wiking miniaturisiert den VW Bulli-Kontrahenten damaliger Zeit mit viel Liebe zum Detail. Dazu gehört insbesondere das stimmige Campingwagen-Bild mit ausschließlich durchgehender Fensterreihe in Gardinenoptik. Das Wiking-Modell zeigt den authentischen Charakter dieser wunderschönen und zugleich letzten Borgward-Baureihe, die von 1957 bis 1962 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war. Der markante Marken-Rhombus der einstigen Bremer Automobilwerke inmitten des Kühlergrills wirkt auch in der 1:87-Miniaturisierung wie ein barockes Siegel, das alle Zeiten überlebt hat.

Karosserie elfenbeinbeige, Fahrgestell mit Stoßstangen gelbgrün, Inneneinrichtung und Lenkrad braun. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt. Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Kühlergrillbedruckung mit silbernem Zierrat sowie Borgward-Rhombus schwarz und silber. Scheinwerferringe gesilbert, seitliche Blinkerleuchten signalorange. Dachhaube gelbgrün. Umlaufende gelbgrüne Streifenbedruckung als Bauchbinde. Verglasung mit Gardinenoptik bedruckt.

 


 

Pritschen-Lkw (MB LP 333) "Dortmunder Union"
Als das Dortmunder Export-Bier in die Ferngebiete reiste
Die Dortmunder Union-Brauerei zählte in den fünfziger und sechziger Jahren zu den größten Brauereien nicht nur im Revier, sondern in der gesamten Bundesrepublik. Keine andere Brauerei konnte damals so rasch wachsen wie die Union, die dementsprechend auch ihr Bier – Dortmunder Export versteht sich – weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalen expedierte. Dazu kam der Mercedes-Benz LP 333 gerade recht, weil er natürlich über optimale Frachtvoraussetzungen dank idealer Gewichtsreserven verfügte. Das Modell des Mercedes-Benz LP 333 mit doppelter Vorderachse erfreut sich seit seiner Vorstellung aus neuen Formen großer Beliebtheit und zählt im Wiking-Programm inzwischen zu den begehrtesten Klassikern. Und natürlich schreibt Wiking auch hierzu eine besondere Geschichte, denn der legendäre Modellbaumeister Alfred Kedzierski gab dem 87-fach miniaturisierten Pullman-Frontlenker mit der doppelten Vorderachse schon zu Beginn der 1960er-Jahre eine Miniaturgestalt. Allein Wiking-Gründer Friedrich Peltzer fand kein Gefallen an der modellbauerischen Idee und lehnte die Umsetzung ab. Jetzt schafft Wiking sichtbare Fakten und lässt den miniaturisierten „Tausendfüßler“ in Anlehnung an das Kedzierski-Muster aus neuen Formen entstehen. Der „Tausendfüßler“ mit doppelter Vorderachse entstand zum Ende der 1950er-Jahre als Notlösung aufgrund der Seebohmschen Gesetze. Nur durch die dritte Achse war es möglich, einen Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 Tonnen zu bauen.

Fahrerhaus mit Kühlergrill und Pritsche weiß. Inneneinrichtung anthrazitgrau, Lenkrad weiß. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Felgen, Stoßstange mit Doppelkotflügeln vorne und hinten verkehrsrot. Verdeck lichtgrau. Kühlergrill mit Rahmen und Scheinwerferringen sowie mit mittiger Zierleiste und Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Fahrerhaus mit rotem Zierstreifen sowie mit seitlich silbernen Zierleisten und Türgriffen. Blinker orange. Stoßstange mit gesilberter Seitenzierleiste, Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Heckseitige Rücklichter verkehrsrot bedruckt. Auf den Türen Union-Logo sowie seitlich roter Pritschenschriftzug „Dortmunder Union-Bier“. Auf dem Pritschenheck roter Schriftzug „Union-Bier“. Dachstirn mit rotem Schriftzug „Union-Bier“ sowie in der Wortmitte zweifarbiges Union-Logo.

 


 

Feuerwehr - Kranwagen KW 15 (Magirus Uranus)
Der Uranus – eine Fahrzeuglegende bei deutschen Feuerwehren
Keine Feuerwehr wollte auf den Uranus verzichten – der donnernde Deutz-Diesel brachte den kraftgewaltigen Giganten als Bergungsfahrzeug für alle Fälle zur Einsatzstelle. Jahrzehnte prägten die Kranwagen aus Ulm den Fahrzeugpark der großen Berufsfeuerwehren in Deutschland, seit den achtziger Jahren wurden sie langsam rar – ausrangiert und ausgemustert verschwanden sie. Aber die mächtigen Magirus Uranus Kranwagen wären nicht das, was ihnen seit jeher als Ruf der Robustheit und Verlässlichkeit vorauseilt, wenn sie nicht irgendwann wieder auftauchen, sozusagen für ein zweites Einsatzleben. Wiking stellte den „KW 15“, der in ähnlicher Ausführung auch bei der Berliner Feuerwehr im Einsatz war, erst 1981 vor. Es war eine der letzten Neuheiten, deren Modellumsetzung Wiking-Chef Fritz Peltzer höchstselbst initiierte. Die Wiking-Freunde und Blaulichtsammler waren damals genauso begeistert wie heute. Jetzt spendiert Wiking dem Feuerwehrspezialisten noch charaktergebende Grobstollenbereifung, die das Modell in der Gesamtoptik authentischer erscheinen lassen.

Fahrerhaus rot, Warnlichter blautransparent eingesetzt, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Aufbau mit Drehsockel, Kranarm mit Kranausleger rot, Lasthaken, Stützrollen sowie Luftfilter und Suchscheinwerfer schwarz. Fahrgestell mit Kotflügeln und Felgen schwarz. Kühlergrillschutz rot bedruckt und Magirus-Logo auf schwarz bedrucktem Kühlergrill gesilbert. Scheinwerfer gesilbert. Seitlicher Haubenzierrat und Türgriffe gesilbert. Kranarm mit Schriftzug „Magirus Kran“ in weiß.

 


 

VW T1 (Typ 2) Kastenwagen "afri cola"
Afri-Cola wusste mit dem VW T1 Coca-Cola Paroli zu bieten
Es war eine der ganz großen Marken des Wirtschaftswunders. Und anders als Coca-Cola galt Afri-Cola als deutscher Wettbewerber, dessen Softdrink-Marke sich großer Beliebtheit erfreute und in einigen Regionen gar die US-Konkurrenz der deutschen Coke-Lizenznehmer in den Schatten stellte. Da versteht es sich von selbst, dass die Brausehersteller damals den ersten VW T1 „Typ 2“ als Standardlieferwagen zu nutzen wussten. Wiking setzt das damalige Werbebild von Afri-Cola vorbildgerecht um. Die Traditionsmodellbauer widmeten dem Ur-Bulli neue Formen, lassen dabei aber ganz bewusst die Formensprache des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski sprechen. Die Details sind vorbildgerecht umgesetzt, denn die vorn durchgehende Sitzbank gehört ebenso dazu wie die zeitgenössischen Karosseriegravuren von Winkern, Doppeltüren und außenliegenden Türscharnieren.

Karosserieoberteil weiß, Unterteil saphirblau, vordere Stoßstange pastellblau mit dunkelblauer Zierleiste, Inneneinrichtung schiefergrau. Dach pastellblau bedruckt. Fahrgestell schwarz, Felge pastellblau mit silberner Buckelkappe. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Dunkelblaues afri-Cola-Logo auf der Bulli-Nase, Seitlich pastellblaue Palme und dunkelblauer Schriftzug „afri-Cola“. Türgriffe gesilbert. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert. Weißer Schriftzug „afri-Cola“ am Heck.

 


 

VW T1 Kastenwagen "100 Jahre Sieper"
Wiking feiert mit, weil Sieper an das 100jährige Bestehen erinnert
100 Jahre Sieper Unternehmensgruppe – das ist ein Jahrhundert im Zeichen von Formgebung, Spielwaren und Modellbau. Und Wiking feiert 2021 mit! Dazu gibt es den VW T1 Kastenwagen zur denkwürdigen Erinnerung in historischem Farbauftritt. Seit 1984 findet mit der Übernahme von Wiking-Modellbau unter dem Dach der Lüdenscheider Unternehmensgruppe die traditionsreiche Markengeschichte ihre facettenreiche Fortsetzung. Die Tradition der großen Welt der kleinen Miniaturen lebt zur Freude vieler Sammler an der Seite der Schwestermarke Siku mit vielen modellbauerischen Impulsen weiter. Und für das vielfältige Programm beider Miniatur-Marken gilt gestern wie heute, dass Modellbau bei Sieper erlebbare Herzenssache ist. Kein Wunder also, dass Wiking dem VW T1 noch Jubiläumsmodelle folgen lässt.

Fahrgestell mit Motorblock und hinteren Radabdeckungen grün. Vordere Radabdeckungen mit Auspuffrohr schwarz. Kabine mit grünem Dach. Kabinenstreben und Scheibenwischer schwarz lackiert. Kühlergrill in schwarz mit gesilberten Scheinwerfern. Rückscheinwerfer in orange bedruckt. Felgen in gelb gehalten. Seitlicher Typenschriftzug John Deere 6820S in gelb-schwarzer Lackierung. Frontladerbauteile grün, Frontgabel schwarz.

 


 

Claas Xerion 4500 Radantrieb
Innovativer Claas-Systemschlepper mit modellbauerischer Kraft
Die Anforderungen in der Landwirtschaft an die Kraft gebenden Maschinen ändern sich – Claas in Harsewinkel folgt mit Innovationscharakter. Entstanden ist die konsequente Fortentwicklung des erfolgreichen Systemschleppers von Claas. Mit dem Claas Xerion überrascht Wiking die Sammler im Präzisionsmaßstab – das 1:32-Modell feiert mit konventionellem Räderantrieb Premiere. Der mächtige Systemschlepper wirkt imposant und entspricht damit vollends der Alltagsphilosophie des großen Vorbilds.

Wiking baut das 1:32-Modell mit einer kompletten Bodengruppe aus Metall, auch Motorhaube und der Rahmen um den Motor herum werden aus Zinkdruckgusselementen gefertigt. Der Kühlergrill wird als separates Teil aus Kunststoff eingefügt, heckseitig sind Leuchten ebenfalls vorbildgerecht eingesetzt. Die hinteren Kotflügel bestehen aus Metall, während die Kotflügelverbreiterungen farblich dargestellt sind. Der Xerion in der Räderversion erhält seine vorderen Kotflügel aus Kunststoff, genauso wie Oberlenker, Tank, Auspuff, Aufstieg und Spiegel. Unterlenker und Vorderachsmimik überzeugen durch absolut robuste Metallstabilität. Entsprechend der langjährigen Wiking-Philosophie brilliert die Kabine innen und außen durch ein Höchstmaß an Detaillierung – sämtliche Bedienelemente des Xerion-Fahrers sind maßstabsgerecht nachempfunden. Die Scheinwerfer sind zusätzlich aufgedruckt, während die zwei Rundumleuchten an der Kabine rechts und links vorne angebaut sind. Die Konstruktion des 1:32-Präzisionsmodells ermöglicht eine hochdetaillierte Pendelachse sowie eine lenkbare Vorderachse. Die Ober- und Unterlenker sind überdies vorne und hinten beweglich ausgeführt, beide Außenspiegel lassen sich weit und funktionell nach rechts und links schwenken. Selbstverständlich kann die linke Tür geöffnet und die Heckkupplung in der Höhe verstellt werden. Die Kabine lässt sich drehen, um der Wirkungsweise des Systemschlepperprinzips Rechnung zu tragen. Die Bedruckung lässt keine Wünsche offen, die Radversion zeigt den Hinweis auf „50 km/h“ Höchstgeschwindigkeit.