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Vorbildgerechte Klassiker sorgen für sommerlichen Sammelspaß

Wiking - August 2021

So kannte man ihn, so liebten ihn die Escort-Fans der siebziger Jahre! In der Gestaltung des RS2000 miniaturisiert WIKING den Ford, der mit weißer Karosserie und blauer Streifenoptik das motorsportliche Flair jener Jahre verkörpert. Zusätzlich spendiert WIKING dem Amarok mit der Lackierung in starlight blue metallic einen neuen Auftritt mit viel Understatement. Der Amarok lief bei VW 2020 zuletzt vom Band, erfreut sich aber ungebrochener Beliebtheit.

Die letzte Generation des Magirus Eckhaubers erscheint als Flachpritschensattelzug mit 40-Fuß-Container, aber auch mit dem zeitgenössischen Blumhardt-Hinterkipperauflieger. Und dazu gibt es noch angestammt ehrwürdige WIKING-Themen, die neue Belebung finden – allen voran der VW T1 in den Farben von „Transit-Transport Flensburg“.

Bitte beachten Sie, dass der für die August-Neuheiten geplante Volvo 850 Kombi / Art.-Nr. 026407 nicht mit ausgeliefert wird. Der Artikel verschiebt sich voraussichtlich auf die nächste Neuheiten-Auslieferung.

 


 

Ford Escort - weiß
So sportlich und ansprechend war einst der Hundeknochen
So kannte man ihn, so liebten ihn die Escort-Fans der siebziger Jahre! In der Gestaltung des RS2000 miniaturisiert WIKING den Ford, der mit weißer Karosserie und blauer Streifenoptik das motorsportliche Flair jener Jahre verkörpert. Das Vorbild kam 1973 ins Programm – sorgte mit stolzen 100 PS für viele Rennerfolge und wurde auf dem Asphalt recht schnell zum Quertreiber. Genau diese 100 PS waren nichts für zarte Gemüter. Gerade wegen des durchaus sportlichen Images sollte der Ford Escort Mark I für die britischen Ford-Werke ein Glücksgriff der Modellpolitik werden. Auf der Insel entwickelten die Konstrukteure den ersten Escort, der sich wegen des charakteristischen Kühlergrills schnell den zweifelhaften Kosenamen „Hundeknochen“ erworben hatte. Die Verkaufszahlen übertrafen die optimistischen Erwartungen des Herstellers bereits nach zwei Monaten um 30%. Und auch in Deutschland entwickelte sich die erste Escort-Generation parallel zum ersten Ford Capri erfreulich.

Karosserie weiß, Fahrgestell mit Kühlergrill sowie Lenkrad schwarzgrau, Inneneinrichtung sowie Stoßstangen schwarz. Silberne Felgen. Frontseitiger Ford-Schriftzug silbern bedruckt, Blinker rotorange. Fensterrahmen sowie Türgriffe silbern, blaue Streifen an den Seitenflanken. Front- und Heckkarosserie ebenfalls mit blauem Streifen bedruckt. Heckseitig silberner Schriftzug Ford Escort mit Schloss. Rücklichter und Fensterrahmen silbern bedruckt.

 


 

VW Amarok GP Highline - starlight blue metallic
Der Pick-up mit viel Understatement
Rund 20.000 Pick-up fanden zwischenzeitlich alljährlich den Weg auf deutsche Straßen – der VW Amarok GP in der Highline-Ausführung zählte dazu. Sowohl als Handwerkerfahrzeug als auch als Dienstwagen von Forst- und Rettungsorganisationen ist er vielerorts oft schon seit Jahren im Einsatz. WIKING spendiert dem Amarok mit der Lackierung in starlight blue metallic einen neuen Auftritt mit viel Understatement. Der Amarok lief bei VW 2020 zuletzt vom Band, erfreut sich aber ungebrochener Beliebtheit.

Karosserie mit Pritsche und Außenspiegeln starlight blue metallic. Heckstoßstange gesilbert, Radabdeckungen vorne und hinten sowie Kühlergrill und Fahrgestell schwarz. Seitenschweller silber. Inneneinrichtung mit Sitzen vorne und Rücksitzbank sowie Lenkrad und Armaturenbrett anthrazitgrau. Scheinwerferleiste glasklar eingesetzt, heckseitig rottransparente Rückleuchten. Frontseitig untere Lufteinlässe schwarz bedruckt, Nebelscheinwerfer gesilbert. Türgriffe sowie Seitenblinker silbern. Dritte Bremsleuchte rot bedruckt. Kühlergrill mit silbernem VW-Logo sowie zwei Zierleisten. Schwarze Scheibenumrandung, heckseitig silbernes VW-Logo sowie Schriftzug Amarok V6 TDI.

 


 

Feuerwehr - Rosenbauer AT LF (MAN TGM Euro 6)
Dynamische Feuerwehrgestaltung sorgt für Warnimpuls
Die Gestaltung sorgt für den Warnimpuls – so ist es beim neuen Löschfahrzeug der AT-Serie auf dem Fahrgestell des MAN TGM Euro 6. Die AT-Aufbauten von Rosenbauer haben inzwischen im Brandschutzwesen eine weite Verbreitung gefunden – individuelles Design inklusive. Mit diesem topaktuellen Hilfeleistungslöschfahrzeug ergänzt WIKING die Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. Die AT-Serie auf MAN TGM-Fahrgestell erscheint als vorbildgerechtes Einsatzfahrzeug, das in den letzten Jahren bei mittleren und auch großen Feuerwehren zum Standard wurde. WIKING hat die Bauteile entsprechend des großen Vorbilds so konstruiert, dass die zugehörigen Formen passend zur farblichen Zuordnung des Zusammenbaus abgespritzt werden können.

Fahrerhaus mit Feuerwehraufbau rot. Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Sonnenblende schwarz. Fanfare silbern eingesteckt. Fahrgestell mit Kardanteil, Frontschürze mit Kotflügeln und Trittstufen anthrazitgrau. Hintere Gruppenraumeinrichtung anthrazitgrau. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Markenlogo. Aufbauverglasung topas gehalten. Warnlicht blautransparent eingesteckt. Jalousien beidseitig anthrazitgrau. Heckseitige Leiter silbern eingesteckt. Pumpe heckseitig schwarzgrau angebracht und hinter den Jalousien verbaut. Fahrerhaus vorn mit schwarzen Scheibenwischern sowie weißem Feuerwehr-Schriftzug und leuchtgelben Zierstreifen. Spiegelhalterung schwarz. Leuchtgelbe Designschwinge von den Fahrerhaustüren nach oben über die Mannschaftsraumtüren auslaufend. Feuerwehr-Schriftzug sowie Notruf-Logo 112 mit seitlichen Zierleisten leuchtgelb. Geräteaufbau heckseitig mit weißem Warnstreifenbild sowie leuchtgelben Reflektorstreifen. Dachaufbau mit silbernen Scheinwerferflächen.

 


 

Flachpritschensattelzug (Magirus Deutz)
Letzter Eckhauber mit Container-Fracht nach Moskau unterwegs
Ein Eckhauber für alle Fälle ist der Flachpritschensattelzug definitiv! Diesmal schickt WIKING ihn mit einem 40-Fuß-Container auf die Reise. Während das Fahrerhaus schon viele Jahrzehnte zum Formenbestand der Traditionsmodellbauer zählt, wurde unlängst das bislang fehlende Zugmaschinenfahrgestell mit dem Bau neuer Formen nachgeholt, um dem letzten Ulmer Eckhauber die Reverenz zu erweisen. Die Eckhauber-Kabine von WIKING aus dem Jahr 1974 kommt zu neuen Ehren – jetzt als Flachpritschensattelzug mit mächtiger Fracht, als Zulieferung für die Baikal-Amur-Magistrale.

Fahrerhaus mit Felgen gelborange, Inneneinrichtung basaltgrau, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle braunrot. Heckseitige Kotflügel schwarzgrau. Sattelplatte silber, Scheinwerferleiste schwarz. Kühlergrill schwarzgrau bedruckt mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz. Seitliche Türgriffe mit Kotflügelaußenleisten sowie Trittkanten und Haltegriff schwarzgrau. Rückleuchten rot. Auflieger mit gelboranger Plattform sowie Felgen. Doppelkotflügel hinten sowie Achsabdeckung und Stützrollen braunrot. Stahlcontainer mit Türen smaragdgrün mit oxidrot gemischt. Seitliche Containerbedruckung mit safrangelben Schriftzügen. Heckseitige Warndreiecke und Rückleuchten am Auflieger verkehrsrot.

 


 

Hinterkippersattelzug (Magirus Deutz) - brillantblau
Letzte Eckhauber-Generation war ein Baustellen-Liebling
Wenn es um den kraftvollen Einsatz im Baustellenalltag ging, waren die „Heuler“ von Magirus-Deutz erste Wahl. Auch die letzte Generation des Eckhaubers fuhr mit luftgekühltem Deutz-Motor aus den Steinbrüchen zu den Zementwerken. Die Karosseriebauer von Blumhardt in Wuppertal hatten für den WIKING-Auflieger einst das Vorbild geliefert. Der vorangestellte Ulmer macht das Aufliegergespann perfekt. Bei der letzten Eckhauber-Generation, die stilecht in die 1970er-Jahre passt, haben sich die WIKING-Konstrukteure die damalige leicht stilisierte Bauweise der Zugmaschinenfahrgestelle zu Eigen gemacht. Der WIKING-Style ist dabei ebenso sympathisch wie unverwechselbar.

Fahrerhaus brillantblau mit basaltgrauem Sitz und Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügel und Felgen schwarz. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz silbern bedruckt. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Hinterkipperauflieger mit brillantblauer Kipppritsche sowie schwarzem Fahrgestell mit Kippaufnahme und Achsabdeckung. Felgen ebenfalls schwarz. Rückleuchten karminrot.

 


 

VW T1 Bus "Transit Transport"
Beim Flensburger Transit-Transport darf der Bulli nicht fehlen
Für WIKING ist dieses Speditionsthema Herzensangelegenheit – ein traditionsreicher Logistiker, der sich auch den gestalterischen Auftritt durch evolutionäre Entwicklung wiedererkennbar erhalten hat. Jetzt folgt den verschiedenen Modellen nach authentischen Vorbildern von Transit-Transport-Flensburg 7111 auch der VW T1. Er war so etwas wie der Allrounder für die kleinen Fälle. Die Flensburger Spedition „Transit Transport 7111“ setzte einst das Vorbild, das WIKING jetzt zeitgenössisch miniaturisiert, im Speditionsalltag ein. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. Zum Fuhrpark zählte auch der Tausendfüßler, den WIKING bereits miniaturisierte.

Karosserieober- und -unterteil enzianblau. Scheinwerfer vorne transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt, Inneneinrichtung mit Sitzbänken lichtgrau. Schwarzes Fahrgestell sowie karminrote Stoßstangen und Felgen. Frontseitig VW-Logo weiß, Scheinwerfer silbern hinterdruckt. Blinker verkehrsorange, Türgriffe gesilbert. Seitlich weißer Schriftzug „Transit Transport Flensburg“ sowie Logo mit Rufnummer „7111“. Heckseitig ebenfalls weiße Rufnummer „7111“.

 


 

Unimog U 406 "Gasolin"
Heizöl und Diesel brachte der Gasolin-Unimog überall hin
Regionale Tanklager gehörten fern der Hannoveraner Gasolin-Zentrale einst zum Alltagsbild. Dort wurde die Versorgung der Kunden sichergestellt – auch mit dem Unimog 406 mit Aufsetztank, wenn es ins unwegsame Gelände ging. Heute ist die Kraftstoffmarke ein Klassiker, wenngleich auch ohne jedwede Alltagspräsenz. Wer hätte das gedacht, dass dieses „Gasolin“-Logo einst an 3.500 Tankstellen im Westen Deutschlands prangte! Angesichts des damals dichten Zapfsäulennetzes waren Tankwagen mit unterschiedlichen Transportvolumina überall an der Tagesordnung. Dass die rotweißen Markenfarben von „Gasolin“ später der Marktkonzentration in der Mineralölindustrie zum Opfer fielen und dann von Aral umgeflaggt wurden, macht die Historie der Tankstellengeschichte, die sich WIKING immer wieder widmet, umso bemerkenswerter.

Fahrerhaus mit Fahrgestell sowie Kardanwelle, Pritsche und Felgen karminrot. Pritscheneinlage silbergrau, Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Tankoberteil weiß, Tankunterteil karminrot. Kühlergrill mit Mercedes-Benz-Stern sowie Zierleisten gesilbert. Unimog-Schriftzug silbern auf der Motorhaube aufgedruckt. Fahrerhaustüren mit Gasolin-Logo in karminrot-schwarz. Heckseitig ebenfalls Gasolin-Logo in karminrot-schwarz.

 


 

VW Brezelkäfer "100 Jahre Sieper"
Farbenfroher Brezelkäfer zum Sieper-Jubiläum
So farbenfroh hat man den Brezelkäfer bei WIKING noch nie gesehen! Aber der Anlass ist Grund genug für das leuchtende Orange des Wolfsburger Dauerläufers: 100 Jahre Sieper Unternehmensgruppe – das ist ein Jahrhundert im Zeichen von Formgebung, Spielwaren und Modellbau. Seit 1984 findet nach der damaligen Übernahme von Wiking-Modellbau durch die Lüdenscheider Unternehmensgruppe die traditionsreiche Markengeschichte ihre facettenreiche Fortsetzung. Die Tradition der großen Welt der kleinen Miniaturen lebt zur Freude vieler Sammler an der Seite der Schwestermarke siku mit vielen modellbauerischen Impulsen weiter. Aus Anlass des Jubiläums gibt es nach dem VW T1 Kastenwagen nun auch den VW Brezelkäfer zur denkwürdigen Erinnerung. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs begann man bei VW im Mai 1945 mit der ersten Produktion, ehe bis zum Jahresende 1.785 Wagen gebaut waren. Im Folgejahr liefen schon 10.020 Fahrzeuge vom Band. Der Brezelkäfer wurde bis Februar 1953 produziert. Im Produktionszeitraum von fast acht Jahren wurden 402.921 Brezelkäfer gebaut. 1953 wurde die Rundumsicht am Wagenheck verbessert und der entfallende Mittelsteg, macht aus dem Brezelkäfer den sogenannten Ovali.

Karosserie orange, Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Fahrgestell mit Stoßstange und Felgen perlweiß. Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert, Rückleuchten karminrot gedruckt. Felgen mit oranger Buckelkappe.

 


 

Vier klassische Personenwagen
Youngtimer-Quartett in 1:160 mit wechselnden Farben
Als WIKING zum Ende der 1960er-Jahre den Boom der Spur N begleitete, durften Pkw nicht fehlen. Freilich ohne rollende Achsen waren sie nur als Standmodelle konzipiert – aus Karosserie, Verglasung und Fahrgestell. Die vier Youngtimer, Audi 100 Viertürer (1968–1976), Porsche 911 (1963-1973) und VW 411 (1968-72), machten das 1:160-Quartett komplett.

Porsche- und Ford Capri-Karosserie wechselweise maigrün und silber, VW 411 und Audi 100 jeweils signalblau und rot. Fahrgestell schwarzgrau.