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Aktuelle Meldungen

Herbstneuheiten Familienspiele

Schmidt Spiele - Oktober 2021

Bei „Break In – Chichén Itzá“ kommen die Spielenden den Geheimnissen der Mayas auf die Spur

Das dritte Abenteuer der Reihe:
Viele Mythen und Mysterien ranken sich um das Leben der alten Mayas. Im Zentrum der Legenden steht dabei die sagenumwobene Stadt Chichén Itzá – ein Ort voller entdeckter und unentdeckter Geheimnisse. Schauplatz einer besonders mystischen Geschichte stellt der berühmtberüchtigte Kukulkan Tempel dar. Den Legenden zufolge befindet sich darin tief verborgen der Jaguar-Thron, der die Geschichte zweier Götter offenbart. Genau diesen wollen ein bis sechs Spieler:innen aufspüren und dringen daher in die alte Ruine ein. Doch bis die Spielenden den Thron aus nächster Nähe begutachten können, müssen sie verschiedene Rätsel lösen und Herausforderungen meistern. Lässt sich das Geheimnis von Chichén Itzá lüften?

Das kooperative Rätselspiel „Break In“ geht in die dritte Runde und wieder versuchen ein bis sechs Spieler:innen nicht aus- sondern einzubrechen. In diesem Herbst werden die Abenteurer:innen in die mysteriöse Stadt Chichén Itzá geführt, die Schauplatz vieler Sagen und Mythen ist und einige Geheimnisse birgt. Gemeinsam arbeiten sich die Spielenden Ebene für Ebene in den Kern der 3D-Spielumgebung vor, die sie in den geschichtsträchtigen Kukulkan-Tempel inmitten der Stadt führt. Dort gehen sie den Geheimnissen der alten Mayas auf die Spur und versuchen den legendären Jaguar-Thron im Kern des Tempels ausfindig zu machen. Dafür müssen die Spielenden gemeinsam Symbole finden, entschlüsseln und verschiedene Rätsel und Herausforderungen meistern. Wie bereits die ersten beiden Abenteuer „Alcatraz“ und „Area 51“ bietet auch das dritte Abenteuer wieder mehrere physische Entdeckungsebenen mit vielen Überraschungseffekten, je weiter sich die Spielenden in den Kern der Schachtel vorarbeiten.




Bei „Heuschrecken Poker“ werden Spieler:innen zu Gartenprofis

Reiche Ernte für die beste (Anbau-)Strategie
Goldener Mais, knackiger Brokkoli, zuckersüße Erdbeeren und saftige Brombeeren: Die Gemüse- und Obstgärten strotzten vor herrlichen Pflanzen und versprechen eine reiche Ernte. Doch aufgepasst, nicht nur die Hobbygärtner:innen, die sich fürsorglich um das Pflanzenwohl bemühen, freuen sich über den bunten Ertrag. Auch die gefräßigen Heuschrecken der umliegenden Wiesen sind darauf aufmerksam geworden – kein Wunder, bei dem schönen Anblick. Jetzt gilt es, die Pflanzen möglichst schlau abzuernten, um die kleinen Plagegeister von dem eigenen Garten fernzuhalten. Es beginnt ein „Heuschrecken Poker“ darum, wer die meisten Pflanzen und wenigsten Plagegeister im seinem Garten beherbergt.

Großer Ärgerspaß bei „Heuschrecken Poker“ von Drei Magier®. Bei dem Kartenspiel werden zwei bis vier Spielende zu wahren Gartenprofis, die versuchen, gewinnbringende Pflanzensets anzubauen. Dabei müssen sie sich jedoch vor den Heuschrecken in Acht nehmen. Gespielt wird gleichzeitig. Mit einem Pokerset auf der Hand, bieten die Spieler:innen Runde für Runde mit einer Karte um die Gartenkarten in der Auslage – das höchste Gebot gewinnt, während sich gleiche Karten ausstechen. Mit den Obst- und Gemüsesorten bauen die Spieler:innen über mehrere Runden hinweg ihren privaten Garten aus. Hat es ein:e Spieler:in geschafft, drei gleiche Karten einer Pflanzensorte in ihrem Beet anzubauen, erhält diese:r einen Gewinnchip. Doch auch Heuschrecken tauchen in der Auslage auf, die ihren Weg in die heimischen Gärten finden und sich dort durch die Ernte fressen. Alle Karten des eigenen Gartens müssen bei drei Heuschrecken abgegeben werden. Und als wäre das nicht aufregend genug, sind noch Sonderkarten in jedem Pokerset, die das Ganze noch einmal aufwirbeln. Das Spiel endet, sobald alle Gartenkarten aufgebraucht sind. Der geschickteste Gartenprofi wird im Anschluss ermittelt.




„Das verlassene Raumschiff“ schickt die Spielenden auf eine abenteuerliche Mission ins All

Ein neues Mystery House Abenteuer:
Ein ganz normales Haus – so scheint es zumindest. Denn hat man erst einmal einen Fuß hineingesetzt, ist nichts mehr, wie es einmal war. Der Himmel wird dunkel, der Körper leichter und es scheint, als würde man schweben. Und genau das ist auch der Fall. Denn ein Blick aus dem Fenster offenbart die unendliche Weite des Weltalls, in dem sich zwei bis fünf Spieler:innen nun befinden. Gestrandet auf einem fremden Planeten offenbart sich vor den Spielenden ein verlassenes Raumschiff, das so manche Geheimnisse birgt. Nur wenn die Spieler:innen in der 3D-Spielumgebung gemeinsam die verschiedenen Rätsel lösen und die kosmischen Herausforderungen meistern, können sie dem Weltraum entkommen und zurück zur Erde fliegen – doch dafür haben sie nicht unbegrenzt Zeit.

„Mystery House – Das verlassene Raumschiff“ fordert zwei bis fünf Spieler:innen zur kooperativen Rätsellösung auf Zeit. In diesem Herbst führt die zweite Erweiterung des 3D-Escape-Spiels die Spielenden in die Unendlichkeit des Weltalls. Dort kommen sie den Geheimnissen eines verlassenen Raumschiffs auf die Spur, in dem sich kosmische Experimente abspielen und nur der kommandierende Board-Computer Licht ins Dunkel bringt. Wie schon bei den Abenteuern zuvor, erkundet die Gruppe gemeinsam Zimmer für Zimmer das dreidimensionale Spielbrett und sucht dort nach Gegenständen oder Hinweisen, um das große Rätsel zu lösen und dem Haus zu entkommen. Um sich in das neue Abenteuer zu stürzen, wird sowohl das Grundspiel als auch die kostenlose App benötigt – die Ortskarten werden in das Haus gesteckt und die Objektkarten bereit gelegt. Die Gruppe einigt sich zu Beginn des Spiels auf einen Raum, den sie gemeinsam erkunden will. Alles, was sichtbar ist, dient bereits als möglicher wichtiger Hinweis. Gegenstände, die im Raum erspäht wurden, können eingesammelt und bereits erspielte Objekte verwendet werden, um das Rätsel zu lösen. Denn manchmal bedarf es der schlauen Zusammensetzung mehrerer Objekte, um eine Tür zu öffnen oder einen geheimen Hinweis zu entschlüsseln. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn ziehen die Spielenden falsche Schlüsse kostet dies wertvolle Zeit. So arbeiten sich die Spieler:innen nach und nach von einem Raum zum nächsten vor. Schaffen es die Spielenden alle Hinweise richtig zu deuten und das Haus rechtzeitig verlassen zu können, ist das Abenteuer beendet.




Bei „Voll verplant“ geht es für Spieler:innen durch das unterirdische U-Bahnnetz

Ein zügiges Rennen nach Punkten:
Alles einsteigen bitte! Die wilde Fahrt geht los: In diesem Herbst bewegen sich ein bis sechs Spieler:innen durch vier europäische Metropolen. Mit den U-Bahnen geht es dabei Station für Station über das Spielblatt. Ziel ist es, das gewählte Streckennetz umfassend zu erkunden und die Endstationen vor den Mitspielenden zu erreichen. Doch manch eine:r bleibt da schon mal auf der Strecke und hat sich „Voll verplant“. Gewonnen hat, wer Strecken clever wählt und die meisten Punkte während der Fahrten sammeln konnte.

Berlin, Amsterdam, Paris und Madrid: Ein bis sechs Spieler:innen sind in diesem Herbst unterwegs in den städtischen U-Bahnnetzen – doch dabei läuft es manchmal „Voll verplant“. Ziel des Flip & Write-Spiels ist es, so viele Bahnstationen wie möglich anzufahren und als Erstes die Endstation der jeweiligen Linien zu erreichen. Dafür erhalten die Spielenden wertvolle Punkte. Ausgestattet mit je einem Spielblatt und einem Stift entscheidet sich die Gruppe zunächst für eine Stadt, die sie gemeinsam über das Bahnnetz erkunden möchte – dann geht die (Spiel-)Fahrt los. Alle spielen gleichzeitig. Reihum deckt immer ein:e Spieler:in die oberste Karte des verdeckten Kartenstapels auf, die dann für alle Spielenden in dieser Runde gilt. Im Anschluss wählt jede:r Spieler:in eine Linie auf seinem Spielblatt aus, trägt den Wert in das noch freie Waggonfenster und kreuzt so viele Stationen der Linie ab, wie es der Kartenwert zulässt. Dabei darf die ausgewählte Bahnlinie nicht verlassen werden. Stößt ein:e Spieler:in dabei auf eine Station, die bereits angekreuzt wurde, endet der Spielzug an dieser Stelle. Mittels Sonderkarten haben die Spielenden die Möglichkeit, Bahnstationen zu überspringen, umzusteigen oder auch eine Freifahrt zu nutzen. Erreicht ein:e Spieler:in eine Endstation, muss dies den Mitspieler:innen mitgeteilt werden und es werden entsprechende Siegpunkte für diese Linie vergeben. Das Spiel endet, sobald alle Waggonfenster ausgefüllt sind. Im Anschluss werden die Punkte jedes Spielenden gezählt. Gewonnen hat, wer die meisten Punkte erzielen konnte. Das Spiel ist auch in der Solovariante spielbar.




Kreative „Hexperimente“ zum Basteln, Ausprobieren und Staunen

Bibi Blocksberg öffnet ihr Hexbuch:
Eene meene dein und mein, was ich schreibe, bleibt geheim. Hex-hex! Gemeinsam mit Bibi Blocksberg wird es in diesem Herbst hex-tastisch. Denn die Junghexe öffnet ihr großes Hexbuch – und darin finden sich viele Experimente und Hextricks, die sich kinderleicht nachbasteln lassen und jede Menge Spaß in den Alltag bringen.

Geheime Botschaften entschlüsseln, Hexenschleim herstellen oder Kartoffelbrei zum Tanzen bringen: Kein Alltagsgegenstand ist vor Bibi Blocksberg sicher. Denn schon mit einem winzig kleinen Hexspruch verändert ein Stück Papier mal eben seine Form, eine sorgfältig verfasste Botschaft löst sich auf dem Brief in Luft auf und eine Plastikflasche erinnert plötzlich an einen wilden Wasserstrudel. Die Box enthält viele spannende „Hexperimente“, die von den Jüngsten Schritt für Schritt nachgebastelt und ausprobiert werden können – oft sorgen die Effekte dabei für großes Staunen im Kinder- oder Wohnzimmer. Ein kreativer Hexspaß mit Bibi Blocksberg.




Mit der „Qwirkle Limited Edition“ feiert Schmidt Spiele in diesem Herbst großes Jubiläum

Ein Erfolgsspiel in neuem Design:
10 Jahre sind mittlerweile vergangen seit das fesselnde Lege- und Kombinationsspiel „Qwirkle“ als „Spiel des Jahres 2011“ ausgezeichnet wurde. Mit einer Limited Edition ehrt Schmidt Spiele in diesem Herbst das beliebte Familienspiel. Diese besticht durch ein neues Stein-Design und besonders wertige Acrylsteine. Am Spielprinzip hat sich jedoch nichts geändert: Die Spielenden bilden und erweitern mit ihren Spielsteinen Reihen gleicher Farben oder Formen, um so möglichst viele Punkte zu sammeln.

Einfach begonnen – schnell gewonnen: Genau dieses Spielprinzip verfolgt das im Jahr 2011 ausgezeichnete Spiel „Qwirkle“. In diesem Herbst präsentiert Schmidt Spiele anlässlich des 10-jährigen Jubiläums seit der Auszeichnung eine Limited Edition in der Metalldose – mit wertigen Acrylsteinen und geändertem Stein-Design. Wie bereits beim Original müssen die Spielenden ihre Holzsteine möglichst clever ins Spiel bringen, indem punktebringende Reihen gelegt werden. Um sich diese zu sichern, spielt die Kombination aus Farben und Formen eine entscheidende Rolle. Denn schafft es ein:e Spieler:in, eine Reihe von sechs Steinen zu legen, die sich entweder hinsichtlich ihrer Farbe oder Form gleichen, bildet dies einen Qwirkle und diese:r Spieler:in erhält wertvolle Punkte. Das Spiel endet, sobald keine Steine mehr im Beutel sind und ein:e Spieler:in alle Steine angelegt hat. Es gewinnt, wer sich durch seine strategisch klugen Züge die meisten Punkte sichern konnte.