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Frühkindliche Entwicklung unterstützen mit Fisher-Price

Mattel - Oktober 2021

Fast täglich lernen Kinder Neues dazu. An einem Tag können sie etwas um sich herum greifen und im nächsten Moment bereits robben. Aber wie können Eltern die Entwicklung ihrer Kinder bestmöglich unterstützen und sie in den ersten Jahren ihres Lebens beim Weltentdecken begleiten?

Fisher-Price bietet von Geburt an bis zur Vorschule geeignete Spielzeuge dafür – mit einer großen Auswahl an teilweise mitwachsenden Produkten, die perfekt auf die jeweiligen Alters- und Entwicklungsstufen von Kindern angepasst sind. Was bei der Entwicklung außerdem von Vorteil sein kann und wie Eltern ihre Kleinen bestmöglich dabei unterstützen, weiß die neue Fisher-Price Expertin Prof. Dr. Dr. Lieselotte Ahnert. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Professorin im Bereich Angewandte Entwicklungspsychologie führte sie mit ihren Teams an den Universitäten in Jena, Köln, Berlin und Wien eine Vielzahl von Forschungsstudien zur Entwicklung von Kindern in den ersten Lebensjahren durch. Aber auch als Autorin des Buches „Wieviel Mutter braucht ein Kind?“ ist sie die perfekte Ansprechpartnerin, wenn es um die frühkindliche Entwicklung geht.




Key Facts zur neuen Fisher-Price Expertin Prof. Dr. Dr. Ahnert

Das Fisher-Price Experten-Team hat Zuwachs bekommen: Prof. Dr. Dr. Lieselotte Ahnert mit ihrer langjährigen Expertise im Bereich Entwicklungspsychologie. Sie kennt sich bestens aus und ist eine wahre Expertin im Bereich Kindesentwicklung. Sie leitete mehrere Studien, in denen u.a. das Bindungsverhalten von (Klein-) Kindern untersucht wurde.

„Eine Bindung ist eben weit mehr als nur die Abwendung von negativen Gefühlen beim Kind; es kommt darauf an, eine positive Gefühlswelt in der Beziehung zum Kind zu entwickeln und diese immer wieder aufrechtzuerhalten“, so Ahnert.

Frau Prof. Ahnert war die Vertrauensbasis auch bei der Erziehung ihrer eigenen Kinder ebenfalls besonders wichtig: „In unserer Familie haben wir sehr viel Wert auf harmonische und liebevolle Beziehungen gelegt, unsere Kinder aber auch herausgefordert und ihre Neugier und Anstrengungsbereitschaft entwickelt. Da neben dem Vertrauen des Kindes in eine sichere Umwelt vor allem Neugier, Erkunden und Lernen mit zunehmendem Alter in den Vordergrund treten, müssen Eltern ihr Verhalten dementsprechend anpassen. Wenn sie das kindliche Lernen begleiten wollen, müssen sie altersgerechte Anregungen geben und Impulse setzen“, erläutert Prof. Ahnert.

Wie viele Impulse benötigen Kinder aus ihrem direkten Umfeld und wie beeinflussen externe Impulse (wie z.B. Spielzeug) ihre Entwicklung?

„Bereits Säuglinge verfügen über leistungsfähige Lernmechanismen, die es ihnen ermöglichen, eigene Bilder über die Welt zu konstruieren; manche dieser Mechanismen sind sogar angeboren. Die Kinder versuchen so, sich selbständig die Welt zu erklären. Sie entwickeln dabei immer wieder neue Ideen, revidieren ihre bisherigen Vorstellungen über die Welt und korrigieren Fehler. Je intensiver diese Lernprozesse fortschreiten, je besser entwickelt sich das Denken. Eltern und andere Betreuungspersonen sind infolgedessen gefordert, diese Lernprozesse zu unterstützen. Das tun sie auch zumeist intuitiv bei vielen Aktivitäten im Alltag und beim Spielen. Alltägliche Erlebnisse wie auch das Spiel mit Spielzeugen sind beide sehr wichtig und gehen oft auch ineinander über. Diese Bereiche sollten auch nicht von einander getrennt werden.“

Ist es als ein schlechtes Zeichen zu deuten, wenn mein Kind an Spielzeugen festhält, aus denen es eigentlich schon „herausgewachsen“ ist?

„Nein. Das Kind verbindet mit diesem Spielzeug ja nicht nur die unmittelbaren Spiel-Eigenschaften, sondern komplexe Erinnerungen, bei denen dieses Spielzeug einmal einen besonderen Wert bekommen hat. Diese Erinnerungen sind dann dafür ausschlaggebend, dass ein Spielzeug auch über den eigentlichen Spielwert hinaus weiterhin für das Kind attraktiv bleiben kann, manchmal sogar ein Leben lang.“

Wie müssen Spielzeuge konstruiert sein, damit Kinder möglichst lange mit ihnen spielen?

„Wann und ob ein Kind lange und ausgiebig mit einem Spielzeug spielt, hängt von vielen Faktoren ab. Damit beschäftigt sich ein ganzer Forschungszweig: die Spielforschung. Hier spricht man gern vom Anregungsgehalt, der suggeriert, dass die Spielzeuge für unsere Kinder möglichst bunt und vielfältig sein sollten, um das kindliche Spiel anzukurbeln. Das ist jedoch eine Erwachsenen-Sicht. Kinder wollen im Spiel ihre Umwelt erkunden, Alltagsabläufe nachvollziehen, vielfältige Formen und Farben entdecken, aber auch herausfinden, wozu die Dinge da sind und gebraucht werden. Dies wiederum ist abhängig davon, in welcher Umwelt das Kind groß wird. In unserem zunehmend digitalisierten Alltag beobachten unsere Kleinkinder beispielsweise viele technische Abläufe: Auf Knopfdruck passiert etwas, wird es im Raum heller, hören wir Musik, sehen wir Filme usw. Die heutigen Spielzeuge bilden diese Eigenschaften bereits ausgezeichnet ab und sind auch schon für Kleinkinder multi-funktionell ausgelegt. Sie können deshalb die kindliche Erkundung mit allen ihren Sinnen sehr gut unterstützen.“

Hier bietet Fisher-Price mit seinen mitwachsenden Spielzeugen eine lange Bespielbarkeit der Produkte. Sie können in diversen Entwicklungsstufen bespielt werden, etwa zu Beginn im Liegen und später im Stehen.

Produkte für die ganz Kleinen bis hin zu großen Entdeckern – immer bestmöglich unterstützt




Little People Spielhaus und Baustellen-Spielset
Mitwachsende Spielzeuge mit einer langen Nutzungsdauer sind für die Entwicklung von Kindern von großem Vorteil. Durch die Vertrautheit mit dem Spielzeug macht das Entdecken neuer Fähigkeiten gleich doppelt so viel Spaß! Daher bieten sich die Little People Produkte von Fisher-Price optimal als langanhaltende Anschaffung an. Beispielsweise das Spielhaus und das Baustellen-Spielset sind für Kinder zwischen 1 und 5 Jahren geeignet. Mit dem Baustellen-Spielset können kleine Baumeister ihre Bausteine immer wieder aufladen, transportieren und entladen. Der sich drehende Kran, der Aufzug und der Kipplaster bieten vieles zu Entdecken!

Im Spielhaus hingegen können die kleinen Figuren schwimmen, schaukeln und aus der Terrasse entspannen. Beim Spielen werden den Kleinkindern mithilfe der Smart-Stages-Lerninhalte Buchstaben, Zählen, Gegensätze und noch viel mehr beigebracht. Dank der Smart Stages-Technologie lassen sich die Lerninhalte bestens an das Alter und die Entwicklungsphase des Kindes anpassen.

Dabei werden die Kleinen auch dazu ermutigt, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und sich eigene Geschichten auszudenken.




BlinkiLinkis Pinguin
Coole Dancemoves können die Kleinen mit dem BlinkiLinkis Pinguin lernen. Er begeistert mit lustigen Liedern, mehrfarbigen Lichtern und durch das Wedeln seiner Flügel. Dabei spielt er Musik und Sätze, das ABC und bringt Kindern ab 9 Monaten Gegensätze und mehr bei. Und wenn der Pinguin seine Freunde wie den Biber oder die Meeresschildkröte trifft, beginnt er zu leuchten, und sie sprechen, singen und spielen miteinander.




4-in-1 Lernroboter Linus
Auch Linus, der 4-in-1 Lernroboter, ist ein mitwachsendes Spielzeug für Kinder ab 6 Monaten. Der verwandelbare Spielfreund bietet 4 verschiedene Spielmöglichkeiten mit viel toller Musik, Lichtern und Aktivitäten, bei denen die Hände zum Einsatz kommen. Bei jedem Roboter können die Kleinen eine andere Art von Spielspaß entdecken: von sich drehenden Augen über das Spiel mit Anstupsen bis hin zu aufregendem Hinterherkrabbeln. Kinder können jeden Roboter einzeln erkunden oder alle zu einem großen interaktiven Spielfreund mit frischer Musik, Geräuschen und Sätzen zusammenbauen. Mit der Smart Stages-Technologie lassen sich die Lerninhalte ganz einfach an das Alter und die Entwicklungsphase des Kindes anpassen.