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Friedrich Liechtenstein und Play-Doh feiern zusammen 65 Jahre Kreativität

Hasbro - November 2021

Die Traditionsmarke Play-Doh feiert dieses Jahr 65. Geburtstag. Seit Generationen lassen Eltern ihre Kinder mit der farbenfrohen Play-Doh Knete spielen, da sie besonders leicht formbar ist und das Kneten die Fantasie anregt. Laut einer internen Marktforschung von Hasbro scheuen Eltern aber oft das „Chaos“ beim Kneten. Mit einem gemeinsamen Video mit Unterhaltungskünstler Friedrich Liechtenstein möchte Hasbro zeigen, wie wichtig es ist die Kreativität der Kinder zu fördern und wie viel Spaß man dabei haben kann.

Für die Erinnerung: geknetete Hunde.
Seit nunmehr 65 Jahren erfreuen sich Kinder und Familien an der besonders weichen Spielknete von Play-Doh, die das Kneten, Ertasten, Formen und Spielen für Kinder ab drei Jahren noch schöner macht. Neben der Verbesserung der kindlichen Feinmotorik soll Kneten vor allem Spaß machen und dabei ein unbeschwertes Spielvergnügen garantieren. Der Fantasie kann man mit Play-Doh eine Form geben und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Aus einer internen Marktforschung von Hasbro ging hervor, dass viele Eltern die Kreativität ihrer Kinder durch das Kneten fördern möchten, sich jedoch im Alltag oft vor dem daraus entstandenen Chaos fürchten. Um Eltern zu ermutigen ihre Kinder trotzdem öfter kneten zu lassen, kooperiert Hasbros Traditionsmarke Play-Doh nun mit dem Unterhaltungskünstler Friedrich Liechtenstein, der in diesem Jahr ebenfalls seinen 65. Geburtstag feiert. Der dreifache Vater Liechtenstein bemerkt „Eltern wollen, dass ihre Kinder ordentlich sind – aber ganz ehrlich – ohne ein gewisses Chaos ist Kreativität leider nicht möglich.“ Der edukative Wert der Kreativität ist unbestritten, in seinem Video sieht man aber auch wie viel Freude es macht sich bunte Knet-Welten zu erschaffen. Es ist ein gemeinsames Plädoyer Kinder öfter kneten zu lassen.

„Aktuell bin ich der Mann mit der meisten Knete hier im Raum.“ Mit diesem Satz beginnt das Video, das Liechtenstein und Play-Doh anlässlich ihres 65. Jubiläums veröffentlichen. Mit einer mit bunter Knete verzierten Brille und Fingernägeln richtet sich Liechtenstein an Eltern und betont, dass man keine Scheu vor etwas Chaos haben sollte, da die Welt mit kreativen Kneten ein wenig bunter wird. „Meine Mutter war Kindergärtnerin, sie hat immer viel mit den Kindern geknetet, sie konnte die Hände nicht still halten“, so Friedrich Liechtenstein. „Mit Play-Doh Knete kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Mir war sehr früh klar: Kinder und Eltern müssen kneten!“

Auch für das hinterbliebene Chaos haben Liechtenstein und Play-Doh am Ende des Videos einen schnellen Tipp: Einfach alles zu einem großen Knetball formen und in den gelben Dosen verstauen. Natürlich ist das ganze mit einem großen Augenzwinkern zu verstehen, denn einige der bunten Knetwerke sollten als Erinnerung bestehen bleiben.