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„Spiel des Jahres-Jury“ empfiehlt „echoes – Die Tänzerin“ von Ravensburger

Ravensburger - Mai 2022

Das Audio Mystery Spiel „echoes – Die Tänzerin“ von Ravensburger steht auf der diesjährigen Empfehlungsliste zum „Spiel des Jahres“. Die Begründung der Jury: „Mit Hilfe von Gegenständen die Geräuschkulisse vergangener Tage wieder erklingen zu lassen ist eine spannende Fähigkeit. Als Ermittler mit übernatürlichen Fähigkeiten können wir in „echoes: Die Tänzerin“ genau das. Die dichte Atmosphäre, die das Spiel mit wenigen Mitteln eindrucksvoll auf den Tisch zaubert, lädt die Spielenden dazu ein, der Phantasie freien Lauf zu lassen und in die packende Erzählung einzutauchen.“

Gemeinsam hören, rätseln und lösen: In der neuen Spielereihe „echoes“ versuchen bis zu sechs Spieler ab 14 Jahren, einen mysteriösen Fall zu rekonstruieren – und das über den Hörsinn. Sie müssen den Echos der Vergangenheit lauschen, um zu verstehen, was passiert ist. Bei „echoes – Die Tänzerin“ geht es um den Geist eines jungen Mädchens, der in einem schottischen Landhaus spukt. Wie ist sie zu Tode gekommen? Nur wer den Bruchstücken ihrer mysteriösen Geschichte ganz genau lauscht, kann das Rätsel um ihren Tod lösen.

Das Besondere an echoes: Ravensburger verzichtet dabei weitestgehend auf bildliche Darstellungen – die mysteriöse Spielwelt entsteht über Sound wie Musik, Ton und Sprache. Lediglich 24 stimmungsvoll illustrierte Karten liefern bruchstückhafte, teils versteckte Hinweise in hochwertiger Hörspielqualität. Hinter jeder Abbildung stecken essenzielle Geräusche oder Teile eines Gesprächs. Mit der kostenlosen „echoes“ App können die Spieler diesen lauschen, sobald sie ihre Handykamera über das Spielmaterial bewegen.

Alles weitere folgt einem simplen Spielprinzip: Ganz genau hinhören, alle Details wahrnehmen und Gehörtes mit Gesehenem kombinieren. Das Spiel ist in sechs Kapitel unterteilt, denen die Spieler die jeweils drei richtigen Objektkarten zuordnen müssen – und das natürlich in der richtigen Reihenfolge. Haben die Spieler alle einzelnen Kapitel gelöst, gilt es, am Ende noch alle sechs Kapitel in die richtige Reihenfolge zu bringen. Wer das schafft, erfährt, welch‘ rätselhafte, spannende Geschichte sich zugetragen hat.

„echoes“ bietet zwei Schwierigkeitsstufen: Einsteiger beginnen mit der Hälfte der Objektkarten. Erfahrene „echoes“-Ermittler steigen direkt mit allen 18 Objektkarten ein. In beiden Fällen kann das Spielmaterial nach Lösung des Falls wiederverwendet werden.

Die „echoes“ App ist kostenlos zum Download auf Tablets und Smartphones erhältlich sein, die mit iOS oder Android laufen. Sie liefert bei Bedarf nicht nur Hilfestellungen zum Lösen des Falls, auch schafft sie gleichzeitig die passende Atmosphäre. Eines sei vorab verraten: Eine knarrende Tür, ein Knall oder dumpfe Schritte hören sich noch unheimlicher an, als sie sich lesen.




Neben „echoes – die Tänzerin“ sind bereits drei weitere Fälle erschienen:

„echoes“ – Der Cocktail

In einer illegalen Kneipe schmieden Charaktere der New Yorker Unterwelt finstere Pläne. Lauscht den Gesprächen an der Bar und löst das Rätsel um ihren Anführer, den „Grausamen Steve“.

„echoes“ – Der Mikrochip

In ferner Zukunft liegt die Welt in Trümmern. Folgt den akustischen Spuren der Vergangenheit und löst das dunkle Geheimnis um den Zerfall der modernen Zivilisation.

„echoes“ – Der Ring

Ein antikes Erbstück stürzt eine junge Frau ins Unglück. Was stimmt nicht mit diesem Schmuckstück? Das Echo der Vergangenheit birgt die Wahrheit über einen Fluch, der auf dem Ring lastet.