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Absetzmulden sorgen für Flexibilität in der Entsorgung

Wiking - Juni 2022

Ohne Absatzmulden wäre die Bauindustrie ein gutes Stück ärmer. Gerade die Lkw vom Schlage eines MAN TGS Euro 6c sorgen dafür, dass mit dem Meiller-Aufbau die Transportmulden denkbar flexibel ihren Einsatzort finden. Den Tempo Matador als jüngste Neuheit haben die WIKING-Freunde bereits in ihr Herz geschlossen und sollen dafür mit einer vorbildgerechten Miniatur belohnt werden. Weil es immer wieder den Wunsch nach den in den fünfziger Jahren üblichen Planen auf den Matador-Pritschen gab, holt WIKING diese gern nach und präsentiert mit den Juni-Neuheiten Tiefpritsche mit Plane in den Transporteursfarben von Knaack & Co.

Genauso neu ist der zweiachsige Kofferauflieger für die MAN Pausbacke, der nach historischem WIKING-Vorbild aus neuen Formen und mit alter Werbung entsteht. Topaktuell sind die Schlepper fürs Landmaschinensegment: Der Fendt 942 Vario mit neuestem Filigran-Interieur fährt ebenso ins Programm wie der schwarze Claas Arion 640 mit Frontlader. Und als besondere Themen-Edition erinnern die Traditionsmodellbauer an die Zeit, als der VW T1 mit Doppelkabine noch in den Farben der großen US-Airline Pan Am übers Rollfeld fuhr und die Gepäckkarren im Schlepp hatte.




Absetzkipper (MAN TGS Euro 6c Meiller) "Leonhard Weiss"
Absetzmulden sorgen für Flexibilität in der Entsorgung
Ohne Absatzmulden wäre die Bauindustrie ein gutes Stück ärmer. Gerade die Lkw vom Schlage eines MAN TGS Euro 6c sorgen dafür, dass mit dem Meiller-Aufbau die Transportmulden denkbar flexibel ihren Einsatzort finden. Das Absetzkipper-System wird inzwischen bevorzugt im Entsorgungs- und Baustellenbereich eingesetzt – die Meiller-Mulden werden auf den Einsatzstellen des Bauunternehmens Leonhard Weiss quasi per Kettenlift zum Fahrzeugheck geschwenkt und anschließend abgesetzt. Das Absetzmulden-System selbst wurde bewusst authentisch funktionell nachempfunden, so dass die absetzbare Mulde in realistischer Bewegungsfolge verladen werden kann.

Fahrerhaus honiggelb, Inneneinrichtung in schwarz, Lenkrad in schwarz. Fahrgestell in schwarz. Kotflügel und Schürze vorn verkehrsgrau, Kotflügel hinten verkehrsgrau. Kühlergrill schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Blinker orangetransparent und Rückleuchten in Rottransparent eingesetzt. Der Aufbau mit Zwischenrahmen, Absetzplateau, Blenden, Tragarmen, Hydraulikzylinder, Stützfüßen und Haken honiggelb. Kolben silber. Ketten und der seitliche Unterfahrschutz schwarz. Absetzmulde honiggelb mit Schriftzug „Leonhard Weiss Bauunternehmung“. Seitliche Kabinenbedruckung mit Typenzeichen „TGS 28.400“ sowie Türbedruckung mit Schriftzug „Leonhard Weiss Bauunternehmung“. Frontseitig Scheibenwischer und Griffe schwarz. Kühlergrill mit MAN-Logo sowie Zierlinie hochglänzend silbern geprägt.




Tempo Matador Tiefpritsche "Knaack & Co."
Berliner Kleinspediteure liebten ihren Tempo Matador
Tiefe Pritsche, hohe Plane – Vorbildhistorie kann schön und authentisch sein. WIKING lässt beim Tempo Matador modellbauerische Akkuratesse walten. Den Tempo Matador als jüngste Neuheit haben die WIKING-Freunde bereits in ihr Herz geschlossen und sollen dafür mit einer vorbildgerechten Miniatur belohnt werden. Weil es immer wieder den Wunsch nach den in den fünfziger Jahren üblichen Planen auf den Matador-Pritschen gab, holt WIKING diese gern nach und präsentiert die Tiefpritsche mit Plane in den Transporteursfarben von Knaack & Co. Feine Gravuren machen’s möglich: Die Oberflächen der hohen Plane erscheinen alltagsgerecht und erhalten überdies einen realistischen Faltenwurf, was den Modellaufritt noch authentischer erscheinen lässt. Gleiches gilt auch für die Zugösen, die bei dieser geschlossenen Version fein ausgeprägt sind. Zwischen 1949 und 1952 wurde das Vorbild gebaut, das damit rasch als Zugpferd des Wiederaufbaus galt. Klein, aber flink – so erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine noch heute als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Die hohe Plane auf der tiefen Pritsche bot den Jung-Spediteuren der Nachkriegsjahre reichlich Platz, um ihren Namen sichtbar durch die Straßen zu fahren. Die Traditionsmodellbauer leisteten vorzügliche Recherchearbeit und konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren – die Plane fügt sich nahtlos ins historische Modellkonzept ein. Keine Frage: Der Matador gilt bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung.

Fahrerhaus und Pritsche schwarz, Fahrgestell schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Plane hellelfenbein, seitliche Planenbeschriftung rot. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Felgen hellelfenbein mit schwarzer Kappe. Reifen mit Weißwandringe.




Koffersattelzug (MAN Pausbacke) "Intercity"
Dieser Kofferauflieger besitzt authentische WIKING-DNA
WIKING dreht das modellbauerische Geschichtsrad seiner traditionsreichen Modellchronologie zurück und lässt den Koffersattelzug nach historischem WIKING-Vorbild aus neuen Formen debütieren! Und mit der längst wiedererstarkten Pausbacke erscheint ein Sattelzug mit zeitgenössischer Zugmaschine ganz nach dem Geschmack der WIKING-Freunde. Damit knüpfen die Traditionsmodellbauer nahtlos an die Präsenz des einstigen Kofferaufliegers der sechziger Jahre an. Doch WIKING wäre nicht WIKING, wenn man nicht eine vorbildgerechte Innovation voller Authentizität parat hätte: Der Koffersattelzug erscheint erstmals als zweiachsiges Modell aus neuen Formen und eröffnet damit eine reizvolle Miniaturisierung, die überdies noch an die damalige schöpferische Kraft von WIKING-Gründer Fritz Peltzer erinnert – die Lettern von „Intercity“ und die zugehörige Bicolorgestaltung lassen grüßen. Dieser Koffersattelzug erscheint jetzt deutlich mächtiger, aber auch wirklichkeitsnäher, denn das Gespann geht künftig mit fünf Achsen auf die Reise. 1967 hatte Peltzer höchstselbst seinen Vorgänger unter der Programmnummer „51g“ noch fulminant, aber treffend als „Großen Koffersattelschlepper – jetzt mit MAN 10.230“ angekündigt. Dabei haben die Traditionsmodellbauer ganz bewusst Wert auf die Vorbildnähe des einstigen WIKING-Modells gelegt und konstruierten in Anlehnung an den baugleichen Einachsauflieger die neue, zweite Version mit feinsten Gravuren. Die Türen am Heck lassen sich selbstverständlich öffnen, die Dachausführung ist mit umlaufender Regenrinne ausgebildet. Außerdem hat WIKING auch an die Positionsleuchten an der Kofferstirn gedacht. Rücklichter und Kennzeichen sind am Heck erhaben nachgebildet. Wie weitsichtig man bei WIKING die Modellplanung betreibt, zeigt schon die frühzeitige Wiederbelebung der früher vernachlässigten MAN Pausbacke, die es nun zur Freude der Sammler ermöglicht, diesen Koffersattelzug in enger historischer Anlehnung zu miniaturisieren.

Zugmaschine mit cremebeigem Fahrerhaus, Kühlergrill purpurrot, Inneneinrichtung basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie hintere Doppelkotflügel und Felgen purpurrot. Lüftungsgitter mit doppelter Zierleiste sowie Scheinwerferringe und Türgriffe gesilbert. Blinker verkehrsorange bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Grillrahmen sowie silbernem Schriftzug MAN und Diesel bedruckt. Auflieger mit Kofferunterteil purpurrot. Kofferoberteil mit Dach und Türen cremebeige. Felgen purpurrot. Seitlich negativer Schriftzug in purpurrotem Feld. Heckleuchten verkehrsrot bedruckt.




Set"Beginn des Jet-Zeitalters"
Rollfeld-Erinnerungen an die Tempelhofer Airport-Jahre
Als der Flughafen Tempelhof angesichts der Viermächtestatus von Berlin noch unter alliierter Verwaltung stand, brachen West-Berliner in den sechziger Jahren auf, um ihre Erholung in der Ferne zu suchen. WIKING nimmt sich dieses Themas an, denn damals besaßen nur die Airlines der Alliierten eine Start- und Landegenehmigung. Pan Am sorgte für den Anschluss ans europäische Luftfahrtnetz und sorgte auf dem Flugfeld für Service. Und die Mercedes-Benz Kurzhauber der Schultheiss-Brauerei kamen regelmäßig vorbei, um für Getränke fürs Catering an Bord zu sorgen. Der VW T1 mit Doppelkabine zog während des Flugbetriebs die Gepäckkarren, um die Koffer übers Rollfeld zu transportieren – das WIKING-Themenset erinnert an eine längst vergangene Zeit vor mehr als einem halben Jahrhundert.

VW T1 DokaDoppelkabinen-Oberteil weiß, Doppelkabinen-Unterteil blau. Scheinwerfer vorn transparent, hinten rottransparent eingesetzt. Inneneinrichtung mausgrau, Lenkrad sowie Stoßstange und Fahrgestell mit Anhängerkupplung weiß. Blinkerfläche Verkehrsorange bedruckt, Chromringe gesilbert. Vordere Scheinwerferfläche gesilbert. Bulli-Stirn mit Pan Am-Globus blau bedruckt. Türgriffe gesilbert. Seitlich ebenfalls Pan Am-Globus weiß bedruckt. Umlaufender weißer Zierstreifen. Buckelradkappe blau bedruckt. GepäckkarrenGepäckkarren mit weißem Fahrgestell, Drehschemel sowie Gitterteil und Zughaken. Kofferspritzling 1 purpurrot, Kofferspritzling 2 grünblau.Mercedes-Benz Getränke-LkwFahrerhaus sowie Pritsche und Fahrgestell fenstergrau, Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill mit purpurroter Grillfläche sowie gesilberten Zierstreifen und Mercedes-Benz-Stern. Schultheiss-Logo auf den Fahrerhaustüren. Gesilberten Türgriffe. Hellbraune Getränkekisten-Beladung mit weiß bedruckten Kronkorken. Pritschenrückwand mit Schultheiss-Schriftzug. Rückleuchten karminrot bedruckt.




Fendt 942 Vario
FendtOne-Upgrade wertet 1:87-Schlepper vorbildgerecht auf
Die digitale Zukunft macht auch vor dem Maßstab 1:87 nicht halt! Die Landmaschinenexperten von WIKING statten den Fendt 942 Vario mit neuem Interieur aus – der Arbeitsplatz erfährt mit FendtONE eine sichtbare Aufwertung. Die wenige Millimeter großen, aber unübersehbaren Details bedeuten in Wirklichkeit eine effiziente Onboard-Feldarbeit. Gesammelte Daten werden beim Vorbild vom Fahrersitz aus gesteuert und für die weitere Datennutzung im späteren Offboard-Modus bereitgestellt. Der Blick in die Kabine des Fendt 942 Vario aus den WIKING-Modellbauwerkstätten zeigt den fein modellierten Kabinenraum, der in Wirklichkeit zum mobilen Office geworden ist. WIKING folgt dieser Weiterentwicklung des Marktoberdorfer Großschleppers und selbstverständlich erscheint der Fendt 942 Vario im neuen Flottendesign – das Corporate-Design hat deutlich an Dynamik und Modernität zugelegt. Mit seinen 400 PS ist der 942 Vario als Premieren-Vorbild das neue Flaggschiff der Serie. Er gilt als Topmodell der neuen 900er-Vario-Baureihe. Die neue Serie mit fünf Modellen zwischen 296 und 415 PS wurde von Grund auf neu entwickelt. Der neue 900er ist größer als sein Vorgänger, aber kompakter als sein großer Bruder. Mit knapp 11,8 Tonnen hat er um rund 900 Kilogramm zugelegt, der Radstand ist um 10 Zentimeter gewachsen. Diese Dimensionen werden auch beim mächtigen 1:87-Modell deutlich, das sich über die bewährte Detailfeinheit der WIKING-Landwirtschaftsmodelle freuen kann. Auch beim Exterieur erfreut sich Fahrerkabine der WIKING-Detailkraft – sorgfältig ausgearbeitete front- und heckseitige Scheibenwischer, aber auch gesilberte Scheinwerfer sind obligatorisch.

Kabine Fendt-grün mit weißem Dach, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad beige. Motorhaube mit Chassis und Kardanteil sowie Anhängerkupplung und Kühlergrill Fendt-grau. Auspuffrohr sowie Tank und vordere Kotflügel schwarz. Felgen rot gehalten. Kühlergrill mit gesilberten Fendt-Schriftzug und grauem Typenzeichen 942. Frontleuchten transparent, Rückleuchten rot transparent eingesetzt. Dritte Rückleuchte rot bedruckt. Vordere Zusatzscheinwerfer sowie Markenlogo vorn silbern bedruckt.




Claas Arion 640 mit Frontlader 150 - schwarz
Hof-Allrounder: Claas Arion rüstet mit dem Frontlader auf
WIKING macht den Harsewinkeler Schlepper zum Hof-Allrounder und rüstet den schwarzen Claas Arion 640 mit dem Frontlader vom Typ „FL 150“ aus – ein Kraftmeister, der auch dank perfekter Funktionalität modellbauerischen Spaß verspricht. Kompakt und leistungsstark trumpft die 600er-Typenreihe seit ihrer Einführung auf. Die Traditionsmodellbauer begleiten die Entwicklung des Harsewinkeler Unternehmens inzwischen seit mehr als zwei Jahrzehnten. Das Modell frohlockt mit zahlreichen Details und präzise nachgebildeter Fahrerkabine. Für den 1:87-Schlepper stehen zahlreiche Landmaschinen für attraktive Gespanne bereit, die den Hofeinsatz mit Frontlader noch authentischer machen.

Fahrgestell mit Motorblock, Stufeneinstieg, aber auch Heckhydraulik in dunkelgrau gehalten. Haube und hintere Kotflügel schwarz. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz gehalten. Kabine transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Hellgraues Dachoberteil. Kühlergrill vorn und seitlich in schwarzgrau mit mehrfarbiger Logo- und Typenbedruckung. Hellgraue Inneneinrichtung, rote Felgen. Typenbezeichnung mit rotem Claas-Schriftzug sowie schwarzem Schriftzug „Arion“ an den Seiten, dazu der Hinweis „640“ in dunkelgrau. Frontlader mit rotem Claas-Schriftzug sowie Typenbezeichnung „FL 150“ in schwarz und dunkelgrau.




Volvo PV 544 - beigegrau
Das schwedische Charakterauto mit dem mächtigen Buckel
Freunde schwedischer Autoklassiker nennen ihn immer zuerst, wenn es um den eigenständigen Charakter geht. Der Buckel sollte ihn unverwechselbar machen. Kein anderer Volvo war im Design so differenzierend wie der PV 544. Kein Wunder also, dass seine Besitzer gestern wie heute als Liebhaber von wirklichen Charakterautos Wertschätzung erfahren.

Karosserie beigegrau, Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad in Schwarz gehalten. Inneneinrichtung hellelfenbein. Die Frontscheinwerfer sind transparent, die Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Die Felgen erscheinen beigegrau, die Stoßstangen sind aluminiumsilber lackiert. Bedruckung von Scheinwerferringen, Grillrahmen sowie Volvo-Schriftzug vorn. Seitliche Zierleisten auf den Kotflügeln sowie an der Motorhaube. Außerdem erscheinen die Türgriffe gesilbert. Heckseitig ist die Rückleuchtenfläche gesilbert, hinzu kommt der Schriftzug „Volvo PV544“.




VW Polo 1 - bahamablau met.
Der VW Polo – klein, aber oho
Klein, aber oho: Die erste Polo-Generation überzeugte mit einer großen Klappe, ganz so, wie es der erste Golf zwei Jahre zuvor vorgemacht hatte und es ihm Verkaufserfolge beschert hatte. Die siebziger Jahre verlangten nach einer neuen Art Auto: Kompakt sollte es sein, aber zugleich auch über eine flexible Zulademöglichkeit verfügen. Zwar lief der Polo zunächst als Audi 50 vom Band, denn der Wolfsburger Debütant hatte entwicklungstechnisch einen reinrassigem Ingolstädter Stammbaum. 1975 war es seine Aufgabe unterhalb der Golf-Klasse eine bis heute erfolgreiche Typenreihe zu begründen.

Karosserie bahamablau-metallic. Fahrgestell und Kühlergrill schwarz, Inneneinrichtung sandgelb, Lenkrad schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Felgen silber und Stoßstangen in schwarz-silber ausgeführt. Zierrat mit Fensterbegrenzungen, Türgriffen und Heckklappenschloss silbern. Rückfahrscheinwerfer ebenfalls silbern, Rückleuchten rot bedruckt. Silbernes VW-Logo auf dem Kühlergrill.