Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu.

Datenschutzerklärung.

Aktuelle Meldungen

Edles Mercedes-Benz 220 S Cabrio mit beigen Flanken

Wiking - August 2022

Wer vom britischen Cabrio-Understatement der fünfziger Jahre schwärmte, der hatte einst noch nicht im Mercedes-Benz 220 S Platz genommen. Im hellen Moosgrün mit beigen Flanken und gleichem Interieur kündete er von Fahrkultur, Freiluftvergnügen und beginnendem Wohlstand seines Besitzers. WIKING hat den Klassiker mit der Cabrio-Eleganz seiner Baujahre aus historischen Formen und nach der Kreation des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski revitalisiert und mit einer neuen Inneneinrichtung zeitgenössisch veredelt. Gerade wenn es um attraktive Themen der Automobilhistorie geht, beweist WIKING viel Fingerspitzengefühl und sichtbare Liebe zum Detail. Der Borgward B 611 fährt als Kundendienst-Fahrzeug in Kreidler-Farben vor und bringt gleich zwei Florett zum Kunden. Darüber hinaus bereichern mit der Auslieferung der August-Neuheiten, der Unimog U 402 in weinrot und der VW 411 als Taxi, das Programm.




MB 220 S Cabrio - moosgrün
Dieses Mercedes-Benz Cabrio frohlockte mit Understatement
Wer vom britischen Cabrio-Understatement der fünfziger Jahre schwärmte, der hatte einst noch nicht im Mercedes-Benz 220 S Platz genommen. Im hellen Moosgrün mit beigen Flanken und gleichem Interieur kündete er von Fahrkultur, Freiluftvergnügen und beginnendem Wohlstand seines Besitzers. WIKING hat den Klassiker mit der Cabrio-Eleganz seiner Baujahre aus historischen Formen und nach der Kreation des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski revitalisiert und mit einer neuen Inneneinrichtung zeitgenössisch veredelt. Damit kommt die Ästhetik automobiler Nachkriegsgeschichte im 1:87-Programm modellbauerisch detailreich zur Geltung. Der Mercedes-Benz blieb ein automobiles Denkmal – im Modell und Original. Als dann 1960 die Produktion des 220er Cabrios endete, ging die Zeit der Pontons auf deutschen Straßen langsam zu Ende.

Karosserie hell-moosgrün, Inneneinrichtung beige mit weißem Lenkrad. Verdeck beige. Fahrgestell mit Bodenplatte sowie schmaler Kühlergrill mit Mercedes-Benz-Stern silbern lackiert. Hell-moosgrüne Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe sowie Zierleisten an den Flanken gesilbert. Flächig beige Seitengestaltung der Karosserie. Rücklichter karminrot bedruckt. Außerdem seitliche Weißwandringe auf den Reifen.




Borgward Pritschenwagen "Kreidler Kundendienst"
Rote und schwarze Kreidler mit Händler-Borgward unterwegs
Als diese Kreidler Florett in den sechziger Jahren von WIKING miniaturisiert wurde, ahnte niemand, welch großartigen Klassiker man ins Programm gehoben hatte. Jetzt, über 50 Jahre später, entsteht ein zeitgenössisches Servicefahrzeug, das in seiner Miniaturisierungsversion gleich zwei Kreidler zum Kunden bringt – die eine in Schwarz, die andere in Rot. Beides waren seinerzeit die bevorzugten Florett-Farben. Jetzt stehen sie auf dem Bremer Borgward B 611, dem allein schon wegen seines prägnant silbernen Rhombus inmitten des Kühlergrills eine wunderschöne Authentizität gelingt. WIKING schafft ein modellbauerisches Zusammenspiel, um ein zeitgenössisches Thema modellbauerisch treffsicher zu inszenieren. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter dieses Borgward, der von 1957 bis 1962 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war.

Fahrerhaus, Fahrgestell und Kardanwelle resedagrün, Pritsche weiß. Sitz mit integriertem Lenkrad und Felgen verkehrsrot. Kühlergrill schwarz mit silbernem Zierrat und Borgward-Rhombus. Radkästen weiß abgesetzt. Kreidler-Logo auf den Türen verkehrsrot, hintere Zierleisten resedagrün. Pritschenbedruckung mit Schriftzug Florett und Kreidler-Kundendienst. Heckseitig verkehrsrote Rücklichter und Kreidler-Logo. Beladung mit erstem Moped mit Lenker und Sockel verkehrsrot, Sitzpolster und Tank schwarz bedruckt. Beladung mit zweitem Moped mit Lenker und Sockel anthrazitgrau, Sitzpolster und Tank cremeweiß bedruckt.




Taxi - VW 411
Bei diesem Taxi verschwanden die Koffer unter der Fronthaube
Der VW 411 machte als Taxi-Limousine eine stattliche Figur, doch das Droschkengewerbe wollte den Wolfsburger mit Heckmotor nicht so recht gegen die damals omnipräsenten Mercedes-Benz-Diesel tauschen. Zu wenig Platz war unter der Fronthaube, um dort die Koffer der Fahrgäste zu verstauen, wenngleich der Viertürer mit den prägnanten Blinkern und Heckleuchten durchaus passablen Platz für Mitfahrer bot. So blieb der 411 an deutschen Taxi-Ständen eher eine Seltenheit, doch in die Reihe historischer Fahrzeuge der Droschkeninnung von WIKING reiht er sich wirkungsvoll ein.

Karosserie hell-elfenbein, Fahrgestell silbern. Inneneinrichtung beige gehalten. Signalgelbes Taxischild mit schwarzer Bedruckung und negativ ausgesparten Taxi-Schriftzug. Silberne Buckelradkappe mit VW Logo. Frontseitig aufgedrucktes VW-Logo und gesilberte Zierstreifen. Blinker verkehrsorange bedruckt. Seitlich schwarze Zierleisten sowie gesilberte Türgriffe. Rot bedruckte Rückleuchten.




Unimog U 402 - weinrot
Der Unimog, dessen Froschaugen ihm den selbigen Kosenamen gaben
Seine nationale Premiere als designierter Mercedes-Benz mit dem Stern auf der Stirn feierte der Unimog 1953 auf der großen landwirtschaftlichen Bühne der DLG in Köln. Geändert hatte sich damals die Bezeichnung der Baureihe: Der 401 stand fortan für den kurzen, der 402 für den langen Radstand. Der Böhringer Ochsenkopf musste schließlich 1955 das Zeichen seiner Abstammung aufgeben. Das Modell erscheint vorbildgerecht mit geschlossenem Fahrerhaus, hinzu kommt eine offene Plane. Die Kotflügel des Modells und die Pritsche sind separat ausgearbeitet, hinter dem Fahrerhaus wartet das Reserverad. Tatsächlich stechen die Scheinwerfer wie Froschaugen neben dem schüchternen Kühlergrill geradewegs nach vorn – die Westfalia-Kabine der ersten Unimog-Generation brauchte einst nicht lange auf ihren Kosenamen zu warten.

Fahrerhaus sowie Pritsche und Felgen weinrot. Fahrgestell mit Anhängerkupplung sowie Kardanwelle und hintere Kotflügel, aber auch Stoßstange und Kühlergrill schwarz. Pritscheneinlage weinrot, hinten offenes Verdeck silbergrau. Frontseitige Scheinwerferringe gesilbert, Unimog-Schriftzug weiß bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern.




VW T2 Kastenwagen mit Anhänger "Pülleken"
Das gekühlte Pülleken mit dem T2 als passenden Sympathieträger
Gerade zwei Jahre ist das Pülleken im deutschen Biermarkt unterwegs und sorgt allerorts für eine Sympathiekundgebung. Dass dieser Auftritt auch auf Veranstaltungen gelingt, dafür sorgt seit 2021 ein eigens umgebauter VW T2, der im Pülleken-Design für den Ausschank auf Veranstaltungen und Events sorgt. Damit genügend Vorrat an Bord ist, bringt der Bulli der zweiten Generation auf einem Anhänger gleich das Pülleken in ausreichender Menge mit – richtig gekühlt versteht sich.

Karosserie und Fahrgestell weiß, Inneneinrichtung mit Drei-Speichen-Lenkrad schwarz. Anhängerkupplung ebenfalls schwarz. Felgen weiß. Umlaufende Karosseriegestaltung im unteren Bereich Veltins-grün. Frontseitig weißes VW-Logo aufgedruckt. Gesilberte Türgriffe. Mehrfarbiges Pülleken-Logo auf den Türen, weißer Pülleken-Schriftzug auf den Flanken. Heckseitig rote Rücklichter und Klappengriffe silbern bedruckt. Anhängerunterteil Veltins-grün, Anhängerdeckel weiß. Felgen ebenfalls weiß.




Hochbordkipper (MAN) "Bölling"
MAN-Baustellenkipper aus der Zeit der Büssing-Übernahme
Der Fuhrpark des Revierunternehmens Bölling wächst weiter und ist längst zu einem Sympathie-Thema in der WIKING-Chronologie geworden. Die narzissengelben Baufahrzeuge mit ihren leuchtend roten Fahrgestellen zeigen die ganze Vielfalt jener Jahre. Der MAN-Frontlenker, der nach der Übernahme von Büssing auch den Braunschweiger Löwen am Kühlergrill trug, sorgt im Bölling-Fuhrpark für eine zeitgenössische Ergänzung. WIKING stattet das Baufahrzeug mit einem standardisierten Hochbordkipper aus.

Fahrerhaus mit Hochbordpritsche, Kipphaken und Heckklappe narzissengelb. Fahrerhausunterteil, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil karminrot. Inneneinrichtung blassbraun. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und gesilberten MAN Diesel-Schriftzug sowie Büssing-Logo. Seitliche Blinker orange, Türgriffe gesilbert. Roter Bölling-Schriftzug auf den Fahrerhaustüren. Rote Rückleuchten.




Schwerlastzugmaschine (Magirus Deutz) - verkehrsgelb
Letzte Ulmer Hauber-Generation im Schwerlasteinsatz
WIKING weiß, was Modellfreunde wünschen! So fährt der Magirus-Deutz der letzten Eckhauber-Generation jetzt als Schwerlastzugmaschine ins Programm. Ein wirklich imposanter Auftritt des dreiachsigen Zugpferdes, das sowohl über eine Schwerlastpritsche als auch über einen Kran hinter dem Fahrerhaus verfügt. Der Youngtimer mit der prägnant eckigen Motorhaube und dem Ulmer Münster als Magirus-Markenzeichen auf dem Kühlergrill beeindruckt gerade deshalb, weil er die Funktionalität und die gleichzeitige Individualität von Schwerlastzugmaschinen der siebziger Jahre widerspiegelt. Der Magirus, dessen einstiges Vorbild mit dem heulenden Deutz-Luftkühlaggregat unterwegs war, kann sich bei WIKING eines vielseitigen Einsatzes erfreuen. Tatsächlich war die letzte Generation des Ulmer Zugpferdes mit eckiger Haube in vielfältigen Varianten im Schwerlastbetrieb eingesetzt.

Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Doppelkotflügel und Ballastpritsche verkehrsgelb. Aufbau mit Kranarm, Kolben sowie Kransockel und Stützfuß verkehrsgelb. Felgen ebenfalls verkehrsgelb. Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad basaltgrau. Schwarzgraue Grillfläche mit schwarz bedruckter Gitterstruktur sowie silbernem Magirus-Logo. Seitlich silbern bedruckte Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügel, Außenkanten, Trittstufe und Haltegriff. Fahrgestellvorderseite mit schwarzgrauen Warnbalken, heckseitig und an den Seiten ebenfalls schwarzgrau bedruckte Warnbalken. Rückleuchten rubinrot bedruckt.




Mini-Bagger HR 18 - grün
Kleinster Bagger der WIKING-Geschichte
Klein und fein, aber gerade deshalb so reizvoll: Der Schaeff Mini-Bagger HR 18, den WIKING in grüner Gestaltung modellgepflegt vorstellt, besticht in der 160-fachen Miniaturisierung durch funktionelle Größe. Es soll bis heute der kleinste in Serie gebaute Mini-Bagger mit dieser präzisen Mini-Bagger-Funktion sein.

Basiskarosserie mit Wanne, Motorabdeckung, Ausleger, Auslegerarm und Schwenkwerk grün. Tieflöffel, Räumschild, Fahrgestell, Bodenplatte sowie Sitz in schwarzgrau. Die flexiblen Ketten sind ebenfalls in schwarzgrau gehalten. Die transparente Kabine ist anthrazitgrau bedruckt, ebenso das Dach, die Seiten und die Streben.