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Aktuelle Meldungen

Das Pulverlöschfahrzeug für die Werksfeuerwehr - Opel Blitz

Wiking - Dezember 2022

Feuerwehr -Pulverlöschfahrzeug (Opel Blitz)
Das Pulverlöschfahrzeug für die Werksfeuerwehr
Total baute in den sechziger Jahren einen Standardaufbau für den Sondereinsatz bei besonderen Gefährdungslagen. Das Löschfahrzeug hatte 750 kg Pulver an Bord. Wenige Fahrzeuge wurden für Werksfeuerwehren ausgeliefert, die auf Opel Blitz-Fahrgestell aufgebaut wurden, während die meisten auf dem Unimog-Fahrgestell S 404 ausgeliefert wurden. Bei WIKING feiert das Sonderfahrzeug seine Modellpremiere.

Rotes Fahrerhaus mit Sonderaufbau, eingesteckter roter Sockel und blautransparentes Warnlicht dachmittig platziert. Getönte Verglasung. Fahrgestell mit hinteren Kotflügeln und Felgen schwarz. Fahrerhausfront mit gesilbertem Opel-Logo sowie Steg und Scheinwerferringen. Silberner Suchscheinwerfer auf dem Aufbau eingesteckt. Tür- und Aufbaugriffe gesilbert. Weiße Warnschraffur an den vorderen Kotflügeln. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Rücklichter bedruckt.




Feuerwehr - TLF 16 (Magirus)
Kein Klassiker-Treffen ohne ein oder gleich mehrere Rundhauber-TLF 16 – diese Vorbildgeneration ist einfach unverwüstlich und hat auch bei WIKING feuerwehrhistorische Meilenstein-Bedeutung. Die Alligatorhaube und der donnernde Deutz-Diesel unter der Rundhaube machten damals sein prächtiges Erscheinungsbild aus. Das Tanklöschfahrzeug TLF 16 von Magirus in Ulm gebaut, war für viele hundert Feuerwehren in Deutschland jahrelang ein Leistungsträger. Immerhin zählte eine Feuerlöschkreiselpumpe im Heck mit einer Fördermenge von 1.600 Liter pro Minute ebenso zur Bestückung wie der 2.400-Liter-Wassertank, der für den Schnellangriff oder für Zubringerdienste wie geschaffen war. Von 1955 bis 1961 wurde der Rundhauber gebaut und mit seinem 125 PS starken luftgekühlten 6-Zylinder Deutz Dieselmotor kreuz und quer durch Deutschland eingesetzt. In den 1970er-Jahren wurden die meisten der altgedienten Fahrzeuge ausgesondert und durch Frontlenkerfahrgestelle ersetzt. WIKING schreibt dem Modell mit Staffelkabine ein deutliches Mehr an Details ins Pflichtenheft, dazu tragen die modellbauerische Filigranität bei. Hinzu kommen feine Spiegel, Steckleiterteile, Suchscheinwerfer, aber auch A-Saugschläuche. Fahrerhaus mit Motorhaube und Aufbau in karminrot, Fahrgestell sowie Spiegel, Peilstangen (Zubehör) und Suchscheinwerfer in schwarz, Inneneinrichtung in braun gehalten. Fahrerhaus mit seitlich gesilberten Türgriffen sowie Zierleiste. Schwarzer Kühlergrill mit Magirus-Markenzeichen und Kühlergrillbegrenzung ebenfalls gesilbert. Felgen schwarz. Seitliche Schriftzüge „Magirus Deutz“ in silber. Aufbaudach in silbergrau, Leiter in rehbraun, Saugschläuche in schwarz gehalten. Leuchtfläche des Suchscheinwerfers per Hand koloriert.




Feuerwehr - LF 16 (Magirus)
Der gewaltige Eckhauber war ein Feuerwehr-Tausendsassa
Ein lang gehegter Wunsch der Feuerwehrfreunde geht 2017 in Erfüllung. Der Ulmer Eckhauber fährt künftig als Löschfahrzeug LF 16 ins WIKING-Programm – der typengleiche Löschzug mit Tanklöschfahrzeug TLF 16 und Drehleiter, ganz gleich ob mit Trupp- oder Staffelkabine, ist perfekt! Die Feuerwehr-Neuheit aus soeben finalisierten Neuformen erhalten die auffällig lange Gruppenkabine für die 1+8-Besatzung. Sie verfügt auch über eine entsprechende Inneneinrichtung mit hinteren Sitzbänken, die sich gegenüber liegen. Neu ist auch der eckige Aufbau mit Dachreling und den vorbildgerechten Gravuren für die seitlichen und hinteren Geräteräume. In den Dachaufbau wird die normgerechte DIN-Beladung mit vierteiliger Steckleiter und dreiteiliger Schiebeleiter integriert. Authentische Ausrüstung wie Suchscheinwerfer, aber auch Schlauchhaspel werden wie einst beim Vorbild mitgeliefert.

Kabine und Aufbau sowie Motorhaube mit Kühlergrill, aber auch heckseitige Schlauchhaspel karminrot. Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Dachteil mit Leitern rehbraun. Seitliche Stufen silber. Halteplatte und Halterung schwarz, Blaulichter blautransparent eingesteckt. Fahrgestell mit Kotflügeln sowie Kardanwelle schwarz. Peilstangen, Außenspiegel und Suchscheinwerfer schwarz. Felgen ebenfalls schwarz. Suchscheinwerfer gesilbert. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern bedruckt, Seitenwinker schwarz. Motorhaube mit silbernen Schriftzug Magirus Deutz sowie Griffen und drei schwarzen Schnallen. Kühlergrill mit gesilbertem Magirus-Logo. Vordere Stoßstange mit silberner Zierleiste. Scheinwerfer vorne ebenfalls silbern bedruckt.




Feuerwehr - Unimog U 401
Unimog – der „Hofhund“ der Berliner Feuerwehr
Er war viele Jahre lang der „Hofhund“ der Berliner Feuerwehr. Wenn es um Gespannfahrten in Wachennähe ging, konnten sich die Wehrmänner kurzerhand aufschwingen, um in der geschlossenen Westfalia-Kabine ins Lenkrad zu greifen. Die Traditionsmodellbauer, die seit jeher ihre Vorbilder bei der Berliner Feuerwehr gesucht und gefunden haben, können jetzt den jüngsten Unimog-Zugang im Programm in den hoheitlichen Dienst stellen.

Fahrgestell mit Anhängerkupplung sowie Kardanteil, hinteren Kotflügeln und Felgen schwarz. Kabine sowie Pritsche und Pritscheneinlage rot. Auer-Blaulicht blau transparent eingesetzt und rot koloriert. Schwarze Stoßstange vorne sowie schwarzer Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Vordere Scheinwerferringe silbern, Fensterrahmen schwarz bedruckt. Zierleiste und Türgriffe an den Seiten gesilbert. Blinker orange. Auf den Türen Wappen und Schriftzug der Berliner Feuerwehr. Scheinwerfermulden vorne silbern ausgemalt.




Feuerwehr - Opel Rekord '60
Des Brandmeisters imposante Dienstkarosse
Die Brandmeister nur der großen Feuerwehren im Land konnten sich mit Stolz im eigenen Dienstwagen sehen lassen – der Opel P2 zählte dazu. Meist waren es umlackierte Pkw aus dem städtischen Fuhrpark, so dass die Fahrzeuge angesichts ihrer im Feuerwehralltag überschaubaren Laufleistung noch gute Dienste leisten konnten. Opel-Limousinen wie der Opel Rekord von 1960 zählten zu den bevorzugten Typen, die einst neben VW und Mercedes-Benz ihren Platz auf den Höfen der Feuerwachen hatten.

Karosserie karminrot, Fahrgestell mit Stoßstangen silbergrau. Inneneinrichtung dunkel gehalten. Zierrat an Kühlergrill und seitlichen Leisten gesilbert. Warnlicht blautransparent eingesteckt.




Feuerwehr - Drehleiter DL 25h (Magirus)
Der große Ulmer Drehleiter-Klassiker der Eckhauber-Ära
Es ist der große Drehleiter-Klassiker der 1960er-Jahre, deren Ulmer Vorbilder meist bis weit in die 1980er-Jahre im Einsatz waren. Der Eckhauber setzte die Tradition seiner charaktervollen Vorgängerbaureihe mit der runden Alligatorhaube stringent vor. Verlässlich und leistungsstark waren die beiden wesentlichen Werte, die die Feuerwehren beim Magirus-Eckhauber ab 1962 zu schätzen wussten. Das lag vor allem daran, dass die Ulmer Fahrzeugbauer an den wesentlichen Grundzügen der Rundhauber-Generation festgehalten hatten. Fahrgestell, Motor und Drehleiteraufbau wurden nahezu unverändert übernommen, so dass die Feuerwehren keinen Zweifel daran hegten, mit der DL 25h auch in der Eckhauber-Generation eine gute Wahl getroffen zu haben.

Fahrerhaus mit Motorhaube und Aufbau karminrot. Schwarzes Fahrgestell mit Spiegel und Suchscheinwerfer, Inneneinrichtung braun. Peilstangen als Zubehör beigelegt. Aufbaufläche und Stufen silber. Leiterbock karminrot. Drehleiterteile rehbraun. Schnallengravuren an der Motorhaube schwarz bedruckt. Fahrerhaus mit seitlich gesilberten Türgriffen sowie Zierleisten. Motorhaube mit Magirus-Markenzeichen und darunter stehender Schriftzug „Deutz“ ebenfalls gesilbert. Schlauchhaspel mit Schlauchmittelteil sowie Halterung karminrot. Schwarze Felgen und Spindelstützen.