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Neuer Auftritt für Bulli-Youngtimer

Wiking - Januar 2023

Klassiker ergänzt Bulli-Chronologie

Zu Produktionszeiten seines Vorbilds war dieser Bulli bei WIKING bereits in der modellbauerischen Planung, die „Doka“-Realisierung wurde aber damals verworfen und der Entwurf wanderte ins Archiv. Lediglich der Kastenwagen und der Bus sollten in den 1980er-Jahren in Sammlerhände gelangen. Dank der Treue zur Markenhistorie holten die Traditionsmodellbauer die beliebte Doppelkabine des VW T3 im Jahr 2013 dann endlich ins Programm. Seitdem sind zahlreiche Versionen entstanden, die durch die Neuheit aus dem Februarpaket, das in Kürze vorgestellt wird, ergänzt werden.




Tempo Matador Tiefpritsche - fehgrau
Da machte selbst die Waschmaschine Tempo
Die Waschmaschine schnell verstaut, die Schubkarre einfach draufgeschoben – die Tiefpritsche fand schnell ihre Befürworter. Der Tempo Matador erfreute sich auch angesichts dieses Transportvorteils schnell großer Nachfrage, weil das niedrige Fahrgestell es dem Besitzer beim Beladen einfach machte. So erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Das WIKING-Modell – typisch 1950er-Jahre – bringt die Holzkiste gleich mit. Mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war – das Vidal & Sohn Tempo-Werk in Hamburg-Harburg machte es möglich. So gilt der Matador bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung.

Kabine mit Motorhaube sowie tiefer Pritsche fehgrau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Scheinwerfer transparent eingesteckt, Holzbox mit Palette beige. Felgen perlweiß, Radkappen silbern abgesetzt. Kabine mit Regenrinne sowie Türgriffen und Zierleisten, aber auch Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Pritsche mit rot bedruckten Rücklichtern. Holzkiste mit Tempo-Logo.




Tempo Matador Tiefpritsche "Knaack & Co."
Berliner Kleinspediteure liebten ihren Tempo Matador
Tiefe Pritsche, hohe Plane – Vorbildhistorie kann schön und authentisch sein. WIKING lässt beim Tempo Matador modellbauerische Akkuratesse walten. Den Tempo Matador als jüngste Neuheit haben die WIKING-Freunde bereits in ihr Herz geschlossen und sollen dafür mit einer vorbildgerechten Miniatur belohnt werden. Weil es immer wieder den Wunsch nach den in den fünfziger Jahren üblichen Planen auf den Matador-Pritschen gab, holt WIKING diese gern nach und präsentiert die Tiefpritsche mit Plane in den Transporteursfarben von Knaack & Co. Feine Gravuren machen’s möglich: Die Oberflächen der hohen Plane erscheinen alltagsgerecht und erhalten überdies einen realistischen Faltenwurf, was den Modellaufritt noch authentischer erscheinen lässt. Gleiches gilt auch für die Zugösen, die bei dieser geschlossenen Version fein ausgeprägt sind. Zwischen 1949 und 1952 wurde das Vorbild gebaut, das damit rasch als Zugpferd des Wiederaufbaus galt. Klein, aber flink – so erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine noch heute als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Die hohe Plane auf der tiefen Pritsche bot den Jung-Spediteuren der Nachkriegsjahre reichlich Platz, um ihren Namen sichtbar durch die Straßen zu fahren. Die Traditionsmodellbauer leisteten vorzügliche Recherchearbeit und konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren – die Plane fügt sich nahtlos ins historische Modellkonzept ein. Keine Frage: Der Matador gilt bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung.

Fahrerhaus und Pritsche schwarz, Fahrgestell schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Plane hellelfenbein, seitliche Planenbeschriftung rot. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Felgen hellelfenbein mit schwarzer Kappe. Reifen mit Weißwandringe.




VW T1 Doppelkabine - olivgrau/perlweiß
VW Doka in bester amerikanischer Hot Rod-Tradition
Die Felgen sportlich verchromt, die Karosserie in edler Bicolor-Gestaltung. So liebt Amerika noch heute die Doka! Der VW T1 mit der Doppelkabine und den typischen geschwungenen Stoßstangen haben die Menschen ins Herz geschlossen. Und gerade deshalb findet die Hot Rod-Optik eine hochemotionale Wertschätzung. Bis 1967 wurde die Doppelkabine in Hannover gebaut und erfolgreich in den Export geschickt – zuletzt mit den großen runden Blinkern oberhalb der prägnanten Bulli-Nase. Diese nach 1963 nach oben gewanderten Blinkleuchten wirken wie Sommersprossen und lassen den VW Bulli auch in der 87-fachen Miniaturisierung munter dreinschauen.

Karosserieoberteil olivgrau, Karosserieunterteil perlweiß. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Inneneinrichtung silbergrau. Stoßstangen in US-Version perlweiß eingesteckt. Fahrgestell, Felgen sowie Lenkrad schwarz. Frontseitiges VW-Logo perlweiß bedruckt. Blinkerflächen verkehrsorange. Chromringe und Türgriffe silbern bedruckt. Seitlich und hinten umlaufende Streifen olivgrau.




VW T2 Doppelkabine "VW Kundendienst"
Im VW Kundendienst war der VW T2 nicht wegzudenken
Die Vielseitigkeit der Doppelkabine sollte auch manchen VW T2 ein zweites Leben bescheren. Oft waren es in Zahlung genommene Fahrzeuge, die dank guter Wartung und überschaubarer Laufleistung im neuen Lack noch Jahre später für den VW Kundendienst erstrahlten. Gerade die zweigeteilte Fahrzeugoptik von Kabine und kurzer Pritsche macht die Doka so unverwechselbar. WIKING miniaturisiert den Transporter nach Originalplänen und lässt ihn nach einem zeitgenössischen Vorbild aus dem VW Kundendienst erscheinen.

Karosserie mit Pritsche melonengelb, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarzgrau. Stoßstangen vorne und hinten weiß eingesetzt und mit roter Warnschraffur bedruckt. Felgen silber. VW-Logo frontseitig weiß bedruckt, Blinker rotorange. Transparente Frontscheinwerfer mit silberner Hinterdruckung. Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Seitliche Türgriffe silbern. Seitliche Bedruckung mit schwarz-weißem Kundendienst-Männchen und weißem Schriftzug „Schnell zur Stelle: VW Kundendienst“. Heckseitig silbernes Klappenschloss und Rückscheinwerfer. Umlaufende Zierstreifen und Dachfläche verkehrsblau.




Unimog U 402 - weinrot
Der Unimog, dessen Froschaugen ihm den selbigen Kosenamen gaben
Seine nationale Premiere als designierter Mercedes-Benz mit dem Stern auf der Stirn feierte der Unimog 1953 auf der großen landwirtschaftlichen Bühne der DLG in Köln. Geändert hatte sich damals die Bezeichnung der Baureihe: Der 401 stand fortan für den kurzen, der 402 für den langen Radstand. Der Böhringer Ochsenkopf musste schließlich 1955 das Zeichen seiner Abstammung aufgeben. Das Modell erscheint vorbildgerecht mit geschlossenem Fahrerhaus, hinzu kommt eine offene Plane. Die Kotflügel des Modells und die Pritsche sind separat ausgearbeitet, hinter dem Fahrerhaus wartet das Reserverad. Tatsächlich stechen die Scheinwerfer wie Froschaugen neben dem schüchternen Kühlergrill geradewegs nach vorn – die Westfalia-Kabine der ersten Unimog-Generation brauchte einst nicht lange auf ihren Kosenamen zu warten.

Fahrerhaus sowie Pritsche und Felgen weinrot. Fahrgestell mit Anhängerkupplung sowie Kardanwelle und hintere Kotflügel, aber auch Stoßstange und Kühlergrill schwarz. Pritscheneinlage weinrot, hinten offenes Verdeck silbergrau. Frontseitige Scheinwerferringe gesilbert, Unimog-Schriftzug weiß bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern.