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„Das Audit hilft uns, unsere familienfreundlichen Maßnahmen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wir freuen uns sehr über die ReAuditierung“, sagt Geschäftsführer Harald Grosch. Im Vordergrund steht in den nächsten Jahren die Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern. Zudem wird die Flexibilisierung der Arbeitszeiten im Schichtbetrieb, aber auch für Teilzeitbeschäftigte weiter verfolgt. Nachgedacht wird ferner über die stärkere Einrichtung von Home-Offices. Zu den schon seit Jahren etablierten Angeboten für Beschäftigte mit Kindern zählen neben individuellen Arbeitszeitmodellen die betriebliche Kinderkrippe sowie die Ferienbetreuung in den Sommerferien. Die HABA-Firmenfamilie organisiert außerdem regelmäßig ein Eltern-Café, lädt zu gemeinsamen Sportaktivitäten und Firmenfesten ein und macht Angebote zur Gesundheitsförderung. Die Unternehmensgruppe ist ferner engagiert in den Lokalen Bündnissen für Familie und organisiert öffentliche Familienkongresse. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt über 1.900 Menschen, von denen etwa ein Drittel sehr flexible Teilzeitmodelle nutzt. Zur Unternehmensgruppe gehören der Spielwarenhersteller HABA, das Versandhaus JAKO-O sowie WEHRFRITZ als Ausstatter sozialer Einrichtungen. |