Beim kooperativen Suchspiel "Team Adlerauge" gilt es, mit magischen Taschenlampen die Geheimnisse der Finsternis zu entdecken. "Licht an und Augen auf" ist daher das Motto des neuen Kinderspiels vom traditionsreichen Spieleverlag Piatnik, das besonders gut in die winterlich-dunkle Jahreszeit passt und ab sofort bei Piatnik bestellbar ist.
Bei Kindern kommt besonders das beliebte Wimmelbild-Prinzip auf den Suchtafeln gut an, das von der Schwierigkeit her angepasst werden kann. Und bei Handelspartnern ein Try-me-Display, um den Effekt als perfekten Kaufanreiz am POS vorzuführen.
Es wird Nacht in der Stadt. Wer oder was treibt sich noch auf den dunklen Straßen herum? Bei „Team Adlerauge“ schnappen sich Kinder (ab sechs Jahren) ihre magischen Taschenlampen und leuchten in jeden Winkel. Dabei sollten sie die Uhr im Blick behalten, denn der Mond ist bereits aufgegangen und zur Schlafenszeit müssen alle wieder zuhause sein.
Ein besonderer Effekt lässt mittels einer schwarzen Folie auf den Spieltableaus die Nacht über der Stadt hereinbrechen. Schaffen es die Kids Licht ins Dunkel zu bringen und bestimmte Motive auf ihren wimmelbildartigen Suchtafeln zu finden?
Ohne Wartezeit geht es los, denn alle spielen gleichzeitig! Zunächst ist man auf sich allein gestellt und benötigt volle Konzentration, denn das gesuchte Motiv (z.B. Gnome oder Affen) versteckt sich oft mehrmals auf den Suchtafeln. Dabei wird es in verschiedenen Posen abgebildet, ist aber trotzdem immer eindeutig erkennbar. Allerdings darf man sich nicht zu viel Zeit lassen, denn die Sanduhr läuft unerbittlich. Nach 60 Sekunden ist die Suche bereits beendet und jedes Kind gibt verdeckt auf einem Zahlenrad an, wie oft es das Motiv auf seiner Tafel gefunden hat.
Die eigene Schätzung über die Anzahl der Motive entscheidet über das Weiterkommen auf dem Spielplan. Wer sich verzählt und zu viele Motive geschätzt hat, darf nicht weiterziehen. Im Dunkel der Nacht wird jetzt Gemeinsamkeit groß geschrieben und darum achten die Kinder darauf, dass keines den Anschluss verliert. Die am weitesten vorne liegende Person kann dabei einer beliebigen anderen helfen. Schließlich ist man als „Team Adlerauge“ miteinander unterwegs und alle wollen rechtzeitig nach Hause und ins Bett kommen.
Für Nervenkitzel sorgen schwächer werdende Batterien der Taschenlampen genauso wie die Mond-Figur, die ebenfalls auf dem Spielplan ihre Runden zieht. Ist es schon richtig spät geworden und die ersten Spielenden werden vom Mond erreicht oder überholt, können nur noch Blitz-Karten helfen, um als „Team Adlerauge“ zu gewinnen.
„Team Adlerauge“ ist als kooperatives Spiel konzipiert, das sich mit ein paar einfachen Regeländerungen allerdings auch kompetitiv spielen lässt, sodass jede Runde ihre bevorzugte Variante findet. Für das Spielen mit jüngeren Kindern kann eine vereinfachte Version gewählt werden. Wer schon geübt ist oder häufiger gespielt hat, kann dagegen die Schwierigkeit mehrfach steigern (mit weniger Suchzeit oder schnelleren Mondbewegungen). Noch kniffliger wird es mit der Quadrant-Variante, bei der ein Teil der Suchtafel für die Taschenlampe gesperrt bleibt.
Das kooperative Spiel um versteckte Personen und Gegenstände stammt von den Autoren Lorenzo Silva und Hjalmar Hach. „Team Adlerauge“ lässt sich allein oder mit bis zu fünf Personen spielen. Der magische Effekt der Taschenlampen kommt am besten beim Spielen in einem nicht zu hellen Raum oder am Abend zur Geltung. Nach fünf Runden, die zusammen etwa fünfzehn Minuten dauern, steht fest, ob es alle rechtzeitig zur Schlafenszeit nach Hause geschafft haben. Wer noch nicht müde ist, kann mit „Team Adlerauge“ gleich danach eine neue Entdeckertour wagen.
Ein Video zu „Team Adlerauge“ gibt es auf dem YouTube-Kanal „Piatnik Spiele“ unter: https://youtu.be/swmNLpGqbjo.
